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Autor: Babette Die Internationale Messe für *lufthol* Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien öffnet dieses Wochenende ihre Pforten.
Jedes Jahr wieder steigt im März die Internorga, die uns über alle Neuerungen im gastronomischen Bereich informiert. Für Fachmenschen sehr interessant, weil sie sich nicht nur über neue Produkte informieren können, sondern auch über ihre Geräte und Co. Messe eben. Für Besucher wie mich, die durch ihren Freund reinkommen, ist das einfach ein Paradies, weil man da natürlich auch ganz viel probieren kann: Von neuen Bieren über Süßkram oder Fingerfood ist alles dabei
Was erwartet einen auf der Messe?
In 11 Hallen werden von über 1.000 nationalen und internationalen Ausstellern die neusten Dinge für den Markt vorgestellt. Sei es Betten für die Hotels, neue Produkte für alle die mit Essen zu tun haben oder die Gerätschaften die man benötigt. Ganz besonders ist die Newcomers’ Area im Obergeschoss der Halle B4. Hier stellen sich die Erstaussteller mit ihren Produkten vor, die mal mehr und mal weniger groß sind.
Ganz toll finde ich auch den Koch-Wettbewerb, der dort stattfindet. Der Kochklub Gastronom Hamburg e.V. bringt die talentiertesten Junior-Köche des Landes an einen Herd. Der Koch der gewinnt bekommt den „Großer Preis der Köche“-Preis der „Walter und Margarete Müller“-Strifung.
Ihr seht, das hier ist keine langweilige Messe zum hingehen, durchlaufen und vergessen. Ich habe da so manches gutes, neues Bier ausprobieren dürfen in den letzten Jahren. Schaut also auch auf jeden Fall am Stand der BäKö vorbei, denn da gab es die letzten Male leckere Salate, Bagels und andere tolle Sachen.
Auf der Internorga gibt es jede Menge Infos aus den Bereichen
Teilweise können die vorgestellten Dinge nur angesehen werden, oftmals können sie aber auch (aus)probiert werden.
Internorga 2010
Autor: Babette Die SPD will wohl durchsetzen, dass es nicht nur auf dem Kiez ein Alk-Verbot gibt, sondern auch in ganz Hamburg. Ähm, bitte was?

Ich habe es heute morgen auf der Mopo-Seite gelesen: Die SPD will in ihrem “Neun-Punkte-Programm” ein Alkoholverkaufsverbot ab 22 Uhr einführen. Grund: Jugendliche prügeln sich besonders gerne unter Alkoholeinfluss. Außerdem sollen besonders auffällige Kids (anders kann ich sie nicht nennen) Hausverbote in “Szene-Lokalitäten” aussprechen.
Die SPD will es Freiburg und Baden-Württemberg nachahmen: In Freiburg wird das Lokal-Verbot wohl erfolgreich umgesetzt. In Baden-Württemberg gibt es ab 22 Uhr keinen Alkohol mehr zu kaufen. Weder an den Tankstellen, noch an in Kiosken.. “Niemand will Hamburgs Amüsiermeilen trockenlegen, doch wir können nicht tatenlos zusehen, dass Alkohol in rauen Mengen zu Billigpreisen auch nachts verfügbar ist”, so Dressel, der SPD-Abgeordnete. Doch genau das steht ja immer wieder zur Debatte. Auch deswegen heißt es, dass die Discount-Supermärkte auf dem Kiez verschwinden sollen, denn da tanken sich die Feierlustigen mit Billig-Fuseln ja immer wieder bis kurz vor 23h voll.
Das Glasflaschenverbot auf dem Kiez ist ja schon lange vom Tisch. Über ein Alkoholverbot auf dem Kiez wird auch immer wieder diskutiert. Doch ob das durchsetzbar ist? Wurdet ihr schon mal auf Waffen o.ä. kontrolliert? Also ich noch nicht.. Selbst wenn ich in eine Disco gehen will werden meine Sachen äußerst “schlampig” durchsucht. Und wieso sollen alle, die mit Alkohol vernünftig umgehen können “mitbestraft” werden? Was sagt ihr dazu? Die Harley Days sollen ja auch “verboten” werden.. Ist das nicht langsam etwas viel?
Autor: Julia Das mit dem Frühling war wohl nichts. Zumindest gestern Abend rächte sich der Winter mit kalter Brise und heftigen Schneewehen an Hamburg.
Gestern trabte ich noch mittags über sonnenbeschiene Felder, aalte mich im güldenen Sonnenlicht und genoss den aufkeimenden Frühling. Erfrischt beschloss ich deshalb, abends noch etwas zu unternehmen und eine Kneipentour zu veranstalten. Nichtsahnend verließ ich also abends das Haus und wurde vom Schlag getroffen: Ich sackte knöcheltief im Schnee ein, konnte die Hand vor Schnee kaum vor Augen sehen und sah Autos zu, die hilflos über die Straße schlingerten. Ähm, hallo? Was war das? Falscher Film?
Autor: Babette Derzeit ein wieder ein aktuelles und immer sehr brisantes Thema.

Holt Euch Hilfe! /©*~sTeRnDaL~*/flickr.com
In den letzten Tagen ist ja fast nur ein Thema aktuell: Der sexuelle Missbrauch von Kindern in Elite-Internaten, und in der Kirche. Auch in einer Großstadt wie Hamburg kommt es leider immer wieder zu solchen Taten.
In der Odenwaldschule soll es so gewesen sein, dass es in der Zeit 1971 bis 1985 zu rund 100 missbrauchten Kindern gekommen sein könnte. Die Kinder sollen als “sexuelle Dienstleister” eingeteilt worden sein und regelmäßig dadurch geweckt worden sein in dem man sie intim berührt hat. Außerdem bekamen die Kids Weiterlesen »
Autor: Julia Hamburg wächst: Deshalb muss auch das öffentliche Verkehrsmittelnetz wachsen. Eine ganz schöne Herausforderung an Hamburg!
Durch die HafenCity bekommt Hamburg zukünftig immer mehr Zuwachs. Die HVV hat uns schon mit der neuen U4 beglückt, aber der Spaß soll noch weiter gehen. Da werden einige neue Bushaltestellen geplant und somit das Netz weiter vergrößert. Das ist aber auch notwendig: Ich stehe ständig in überfüllten Bussen, eingepfercht im Menschenkessel. Wie geht euch das? Seid ihr gern mit den “Öffis” unterwegs?
Aber nicht nur eine allgemeine Netzvergrößerung ist geplant, sondern komplett neue Züge. Das ist doch mal ein Schmankerl: Die S-Bahn-Züge bekommen weichere Sitze, Fahrgastfernsehen und werden auch größer. So soll es dann bald möglich sein, durch einen Kurzzug komplett durchzulatschen. Das wird mit dem Ziehemonika-Vorbild eines Großbusses realisiert werden. BILD weiß mehr dazu.
Wobei ich ja finde, dass S-Bahn-Züge grundsätzlich schöner als U-Bahn-Fahrten sind. Meistens gibt es dort mehr Platz, alles ist sauberer und ruhiger, die Sitze sind weicher und die Aussicht, logischerweise, schöner
. Kann mir mal jemand erklären, woran das liegt? Irgendwie sind die Straßenbahnen qualitativ immer besser oder ist das von mir jetzt nur subjektiv gedacht? Wie seht ihr das denn?
Autor: Babette Der Schnee ist eeeeendlich weg! Aber so schön wie wir dachten das es werden würde ist es nicht. Ganz im Gegenteil: Für viele beginnt jetzt erst der richtige Horror.

Schlagloch-Alarm in Hamburg ©Henry./flickr.com
“Guck mal, da liegt unsere Straße auf dem Gehweg” hörte ich meinen Freund sagen als ich Gedankenverloren an meiner “heißgeliebten” roten Ampel die Steinchen, von denen ich dachte die seien gegen den Schnee gestreut worden, mit dem Fuß rumstupste. Tatsächlich! Das war kein Streugut, das waren Stücke aus der Straße!
Tja, und jetzt wo das ganze Schneechaos endlich ein Ende hat sieht man es überall: Schlaglöcher Weiterlesen »
Autor: Julia Die moderne, kalte Internetwelt hat mittlerweile überhaupt nichts mehr mit der Realität gemein. Oder? Oder! Falsch gedacht - so bewiesen auf der spannenden Ausstellung am Fischmarkt.
Ich bin ja ein riesengroßer Fan von Twitter mittlerweile. Anfangs habe ich diesen Zwitschervogel gehasst, fand ihn dämlich, einfallslos und vor allem: sinnlos. Eines Tages entdeckte ich allerdings ein unliebsames App für Twitter auf meinem Handy und die Neugierde siegte doch über die gerümpfte Nase. Tja. Nun bin ich süchtig und eingefleischte Twitterin. Da ich außerdem auch noch eine große Kunstnärrin bin, Zeichnungen liebe und selber zeichne, war ich ganz aus dem Häuschen, als ich von der Ausstellung “Ich male meine Follower” hörte. Weiterlesen »
Autor: Babette Die Angst vor Anschlägen ist groß. Immer wieder werden Gebiete wegen angeblicher Bomben gesperrt.
Ich habe es am Donnerstag morgen erfahren als ich auf dem Microblogging-Dienst Twitter unterwegs war. es hieß, dass es zu Verspätungen einiger Züge kommen würde, weil Teile des Hauptbahnhofs und die Gleise 5-8 gesperrt wurden. Das dürfte einige ja maßlos geärgert haben (auch wenn die Situation erst mal ernst war)- gerade nach Weiterlesen »
Autor: Julia Heute gibt es mal einen “Motz”-Artikel meinerseits. Seit längerem rege ich mich nämlich über eine bestimmte Politik in Hamburg auf: nämlich über die Schulpolitik! Grr!
Besucht ihr noch oder wieder eine Schule? Oder habt ihr Kinder, die es demnächst tun? Dann seid gewappnet. Es weht ein eisiger Wind in Hamburgs Schulklassen. Bei uns läuft der Unterricht derzeit so: Lehrer kommt rein, knallt eine (unlösbare…) Aufgabe an die Tafel und geht raus. Wir haben Rechner und Bücher, das muss zur Recherche und Eigenerarbeitung reichen. So soll Unterricht zukünftig nämlich laufen: selbstständig. Weiterlesen »
Autor: Babette Die Kriminalität, oder zumindest die Härte dessen, zeigt. Besonders Gewalttaten in den Bahnen und Bussen haben in Deutschland zugenommen.

Personal unterstützt die Kameras? ©CBS_Fan.com/flickr.com
Zumindest aber werden sie durch die Medien gespresst, weil es ja überall die Kameraüberwachung gibt. Das schützt mit Sicherheit vor dem ein oder anderen Übergriff, aber manche interessiert es trotzdem nicht, weil der Rausch der Agression alle Sinne beherrscht. Julia hatte Euch ja von der letzten Schlägerei in einem Bus den HVV erzählt. Die Täter haben sich ja mittlerweile gestellt.
Man sieht: Die Überwachungskameras verhindern oftmals keine Straftaten, finden aber oftmals die Täter. Deswegen hat sich der HVV jetzt etwas neues überlegt um seine Fahrgäste zu schützen.
An den Wochenenden sollen ab 23 Uhr mehr Wachpersonal in den Zügen mitfahren. Es werden immer 2 Männer sein, die sich immer im zweiten Wagen eines jeden Zuges. Was einem das bringen soll, wenn man einige Wagons dahinter sitzt oder in der U-Bahn (wo aber gelegentlich auch Wachpersonal mitfährt)? Keine Ahnung! Aber immerhin kann man sich drauf verlassen, dass solche mitfahren. Vorher war das ja immer eine Glückssache, die mir aber schon machen Rückweg nach Hause besser hat aussehen lassen, wenn die großen, bulligen Männer einstiegen.