Autor: Babette gern gelesen
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heiß diskutiert
Autor: Babette Die Blätter rieseln nieder, die Sonnenstrahen verlieren langsam ihre Kraft und die Welt wird kahler. Aber zu Hause bleiben? Nein Danke!
Auch wenn es draußen wirklich merklich kälter geworden ist, so hat man meist am Wochenende ja doch keine Lust zu Hause zu bleiben. Muss man auch nicht, denn schließlich bietet Hamburg genug Veranstaltungen an.
Konzerte
Autor: Julia Heute mal ein Artikel für die weiblichen Leser unter uns
. Denn shoppen gehen dürfte ja wohl definitiv eine weibliche Leidenschaft sein!
Shoppen in Hamburg. Was fällt einem da ein? Natürlich die Mönckebergstraße in der Hamburger Innenstadt. Und der Jungfernstieg am Rathausplatz. Ein überkandideltes Geschäft protzt neben dem anderen und bei wem das nötige Kleingeld für Gucci nicht gerade in der Hosentasche klingelt, der muss sich eben mit ,,Mainstream” in der sogenannten ,,Mö” zufrieden geben. Hier gibt´s zweimal (oder sogar dreimal…?) H&M, Vero Moda und andere typische Geschäfte. Einkaufen ist hier, wie sich durch einen überdemensionalen Ameisenhaufen zu wühlen. Überall wuselt es übervoll und aus den Lädeneingangen quillen die Mädelsströme hervor. Kein Entkommen sozusagen. Und Kaffee trinken kannst du auch vergessen, wenn du dich beim Unterhalten nicht anbrüllen willst. Aber das allerschlimmste ist eigentlich, dass hier nur das zu erstehen ist, was die breite Masse spazieren trägt. weiter Lesen »
Autor: Babette Slamburg? Bitte was? Keine Sorge, das hat nichts mit Schlamm oder ähnlichem zu tun sondern mit Kunst.
Slamburg nennt sich Hamburg in “Fachkreisen”. Gekommen ist der Begriff aus dem Molotow auf dem Kiez, die ihre offenen Poetry Slams unter das Motto “Hamburg is
t Slamburg” stellen. Und wer keine Lust auf die “üblichen” Events hat, der sollte sich mal Poetry Slam zu Gemüte führen.
Poetry was?
Poetry Slam ist Gefühl, ist Leidenschaft. Sind Tränen, sind Lachen. Ist Wut, ist Aggression. Ist Freude, will teilen, will sich mitteilen. Und das alles in lyrischer Form. Gedichte oder Geschichten. Sie reimen sich- oder auch nicht. Texte sollen eben nicht nur gelesen werden, sondern gelebt.
Eine Zigarettenlänge Zeit
Die Teilnehmer treten mit ihren selbst selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an und müssen ihr Publikum nicht nur inhaltlich überzeugen, sondern auch mit ihren Gefühlen. Das besondere ist beim Poetry Slam, dass sich die Künstler ihr weiter Lesen »
Autor: Babette Ob man nun feiern, trinken, shoppen, poppen oder nur eine Nacht die kuriosesten Gestalten Hamburgs kennenlernen möchte: Der Kiez ist dafür die beste Anlaufstelle.
Auf demKiez wird nie geschlafen. Es wid getrunken, gefeiert, geredet, gepoppt, sich gehauen. Freunde und Feinde, Touris und waschechte Hamburger treffen sich auf dem Kiez. Freundschaften werden geschlossen und gehen auseinander. Auf dem Kiez ist man nie allein- egal wann man da ist. Immer ist was los.
Die Reeperbahn
Die Reeperbahn ist die zentrale Straße auf dem Kiez. Sie ist etwa 930 Meter lang und verläuft vom Millerntor in Richtung Westen bis hin zum Nobistor (Hamburg-Altona), wo sie in die Königstraße übergeht. Hier findet man den Beatles-Platz, Erotikshops, Bars, Discotheken, die Große Freiheit, der Hans-Albers-Platz und die Davidwache, sowie der Spielbudenplatz mit dem bekannten Panoptikum, dem St. Pauli Theater, dem Schmidt
Theater und dem Operettenhaus. Seit drei Jahren lockt hier auch das Reeperbahnfestival zu einem Besuch und die bekannte Transe Olivia Jones lockt mit einer Kiezführung. Seit knapp einem Jahr herrscht übrigens absolutes Waffenverbot auf dem Kiez.
Der Hans-Albers-Platz
Der Hans-Albers-Platz hat einen ganz bestimmten Flair. Hier reiht sich eine Bar nach der nächsten ein, die den ganz bestimmten Hamburger Flair verströmen. Für jeden ist was dabei: Egal ob man schlemmen oder was trinken (zum Beispiel im King Calavera) möchte, hier wird jeder fündig. Die Preise sind größenteils human und die Atmosphäre ist sehr weiter Lesen »
Autor: Julia ,,Stadt.Leben” heißt das Magazin, welches ab und an als Beilage in der städtischen Zeitung ,,Hamburger Abendblatt” zu finden ist. Nicht, dass ich dieser Zeitung unbedingt journalistisch hohen Anspruch zusichern würde, so ist das pseudo coole beigefügte Magazin aber eher eine Zumutung als eine Zugabe.
Gerade heute fiel es mir zufällig in die Hände: ,,Stadt.Leben” – das chice Vorzeige-Blättchen für unsere dekadente Großstadt. Eigentlich war ich
zuerst guter Dinge, denn den Name an sich fand ich gar nicht mal so schlecht. Schlicht und irgendwie nett. Ich schlug die Zeitung also auf – und wurde gleich erschlagen.
Nicht, dass die Werbung einfach nur gruselig überzogen ist, so, als würde meine betuchte Großmutter sich nochmal in ein kurzes Cocktailkleidchen schwingen wollen, nein, sie unterstreicht die pseudo goldene Haltung Hamburgs. Ich blättere weiter und bin ein wenig besänftigt aufgrund des angenehm leichten Schreibstils, der im Grunde genommen mit leichtem Wortwitz den Ton aller trifft, jedoch verfehlt der Inhalt derart das Ziel, das ich nur noch sprachlos den Kopf schütteln kann. weiter Lesen »
Autor: Babette So einige Geschäfte von Neonazis wurden in der Vergangenheit boykottiert und dann auch geschlossen. Nun hat ein Geschäft direkt in der Spitalerstr. eröffnet.
Die HSH Nordbank ist derzeit der Sponsor der HSH-Nordbank Arena (oder “Volksparkstadion” wie es bei den eingefleischten Fans heißt) und ist damit eher durch ihre Sport- und Konzertevents bekannt. Doch nun hat sich die HSH-Bank sich einen riesen “Fehler” erlaubt.
Ladengeschäft an Nazis vermietet
Und das mitten in der Spitalerstraße! Eigentlich sollte die Boutique für “Thor Steinar”-Mode gestern eröffnen, aber der Vermieter und etliche Linke hatten sich vor dem Laden versammelt um genau dies zu verhindern. Aus Vorsicht sperrte weiter Lesen »
Autor: Julia Museen sind staubig und steril. Mit hinter dem Rücken gefalteten Händen starrt man auf ein hunderte Jahre altes Objekt und denkt so etwas intelligentes, wie: ,,Aha… das ist ja interessant.“ Und natürlich zieren noch vergilbte ,,Bitte nicht anfassen!“-Blätter die metallenen Staubfänger.
Deshalb habe ich heute einen Tipp für euch, wo es ganz anders läuft. Wer Kunst begeistert ist, gerne mal seine Nase hinter Büchern verschanzt und sich fragt, wie man so etwas eigentlich macht, so ein Buchding und überhaupt, wie war das denn früher? Dem möchte ich unbedingt das Museum für Arbeit ans Herz legen, gerade gestern war ich selber da und war begeistert von der Offenheit dieses Ortes. Denn hier guckt man nicht nur, hier kann man auch ,,machen“. Es gibt eine originale Steindruck-Werkstatt, wie es sie vor hundert Jahren schon gegeben hat, wo man nicht nur heraus finden kann, was das eigentlich ist, sondern es gibt Öffnungszeiten, Kurse und Angebote, die einem ermöglichen, selber einen ganz eigenen Steindruck anzufertigen! Für Schüler sogar kostenlos… weiter Lesen »
Autor: Babette Wer nicht der Fan von Liveevents wie dem z.B. Reeperbahnfestival oder ähnlichen Events ist, für den sich die zahlreichen Ausstellungen in Hamburg vielleicht genau das richtige.
Auf meiner kleinen Übersicht für den September habe ich nur einiges aufgezählt, was in Hamburg so passiert. Und zusätzlich zu dem gibt es auch unendlich viele akuelle und dauerhafte Ausstellungen die für den einen oder anderen sicher einen Besuch wert sind. Viel Spaß an dieser Stelle!
Musuem für Kunst und Gewerbe weiter Lesen »
Autor: Babette “Der 3. Oktober ist laut Einigungsvertrag seit 1990 Deutschlands Nationalfeiertag, da an diesem Datum die Deutsche Wiedervereinigung vollzogen wurde. Der 3. Oktober ist ein gesetzlicher Feiertag der Bundesrepublik Deutschland.” (Zitat: Wikipedia.org)
Und Hamburg feiert vor allem deswegen den dritten Oktober, weil es zum zweiten mal die zentralen Feierlichkeiten austattet. Diese dreitägige Feier ist was ganz besonderes im Gegegensatz zu den ganzen anderen Events, die Hamburg sonst so bietet.
Mit einem Gottesdienst geht es los
Allerdings nur für geladene Gäste in der St. Michaeliskirche.
Im Mittelpunkt das Bürgerfest.
Weil der Eröffnungsgottesdienst nur für geladene Gäste in der Michaeliskirche stattfindet,wird für den Rest vom 3. bis 5. Oktober 2008 wird die “Kulturnation Deutschland” in der weiter Lesen »
Autor: Julia Ja, genau. Es gibt demnächst in Hamburg einen Tag der Weltmaschine, der die Dunkelheit in unseren Köpfen zu diesem Gebiet etwas erleuchten soll
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,,Ein schwarzes Loch wird uns verschlingen!” Nickten eifrige, schwachsinnige Köpfe zu diesem Thema. Wenn der größte Teilchenbeschleuniger der Welt uns helfen soll, die Welt und ihre Anwesenheit zu verstehen, dann wird ein schwarzes Loch entstehen, welches immer weiter wächst und uns und überhaupt das ganze Universum in seinem Schlund verschlingen wird.
Wer von uns hat nichts davon gelesen? Wie ein nervöses Raunen überspülten uns derart peinliche Schlagzeilen. weiter Lesen »