Autor: Babette gern gelesen
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Autor: Babette Keine Lust auf Familie und kuscheliges Beieinander sitzen? Zum Glück bietet unsere schöne Hansestadt auch für Familienmuffel die passenden Partys
Also, was ich an Weihnachten mache ist erstmal klar: Essen. Wenn ich mich dann noch bewegen kann, dann würde ich ja ungern auf der Couch sitzen. So geht es wohl einigen, vor allen den “Nicht-Familien-Menschen”. Um dafür ein wenig Abhilfe zu schaffen möchte ich Euch einige Weihnachtspartys in Hamburg vorstellen. Viel Spaß beim rocken!
..sicher gibt’s noch viele andere Partys! Wenn ihr noch welche wisst die man nicht verpassen sollte, dann postet sie gerne ins Gästebuch! Ansonsten wünsche ich Euch viel Spaß an Heiligabend- egal was ihr macht!
Autor: Julia Das Alstervergnügen kennt ihr ja bestimmt alle, nicht wahr? Die bunten Buden, der Bratwurstgeruch und die Geschäfte am Jungfernstieg – das Stadtfest lockt immer zahlreiche Besucher an.
Aber irgendwie habe ich mich trotzdem immer darüber gewundert – irgendwie wirkt das blühende Fest immer so müde, beinahe träge. So, als ob etwas wichtiges fehlen würde. Und seit heute weiß ich auch, was das ist.
Mit einigen Kollegen unterhielt ich mich über das Thema Winter, als ich fragend angeblickt wurde: ,,Julia, das Alstervergnügen kennst du doch, oder?”
Ich so: ,,Na klar, das sind doch die Buden auf dem Jungfernstieg!”
Daraufhin winkte er ab: ,,Nee, das ist doch nur der billige Ersatz für das richtige Fest!” weiter Lesen »
Autor: Julia Der heutige Beitrag wird kein Tipp und auch nicht informativ. Eigentlich muss ich mich über unsere Hansestadt einfach nur mal laut und deutlich beschweren!
Zum ersten Mal aufgefallen ist es mir, als ich mit einer befreundeten Kollegin aus Österreich durch die Stadt bummelte. Wir schlängelten uns also so durch den strömenden, shoppenden Menschen-Verkehr, bis zur nächsten Kreuzung, wo wir aufatmen konnten, als sie losschimpfte, wie ein Rohrspatz: ,,Die Hamburger sind alle so furchtbar unfreundlich!”
Etwas entgeistert starrte ich sie an. Wie bitte? Das konnte ich nämlich bis Dato gar nicht bestätigen und bisher fand ich es auch immer doof, da überhaupt Unterschiede zu machen. Von wegen Vorurteile und Klischees und so…
da meine Freundin aber sonst auch nicht so ist, fragte ich sie ganz grünschnäblig nach ihrer Aussage. Und erhielt prompt die Antwort:
,,Hier wirst du andauernd angerempelt und umgelaufen! Nie entschuldigt sich jemand dafür oder achtet überhaupt darauf, wo er hintritt. Typisch Hamburger, er denkt, dass er der Mittelpunkt der Welt ist!”
Uff! weiter Lesen »
Autor: Babette Weihnachten ist die schönste Zeit für Kinder. Natürlich werden neben den Glühweinständen für die großen auch jede Menge Sachen für die kleinen angeboten.
Um Kindern die Freunde auf Weihnachten noch schöner zu machen, sollte man mit ihnen eins (oder mehrere..oder alle?) der Angebote in Hamburg nutzen. Doch gerade die Weihnachtsmärkte wie der auf dem Rathausmarkt sind oft nicht spannend für die kleinen. Doch was gibt es und was ist für mein Kind das beste? Das könnt ihr Eltern am besten bestimmen. Lasst Euch von meinen Vorschlägen nur inspirieren
Die Märchenschiffe
Seit 20 Jahren gibt es nun schon die Märchenschiffe am Jungfernstieg. Die Märchenschiffe sind eigentlich die Alsterdampfer und weiter Lesen »
Autor: Julia In Hamburg wird mal wieder demonstriert. Studenten der Hochschule für bildende Künste boykottieren erneut die horrenden Studentengebühren, aus einem – aus meiner Sicht – schwachsinnigen Grund.
Ich meine, ich studiere ja selbst an einer Kunstschule, ich weiß also, wofür sich Künslter halten. Verkappte Weltverbesserer, die Pfeife rauchend über die versaute Gesellschaft richten. Die Leier ist alt und kennen wir alle. Aber jetzt entwickelt das offensichtlich eine ganz eigene Dynamik. So boykottieren nämlich hundertachtzig Studenten der Hamburger Hochschule für bildende Künste die Studiengebühren. Und das nicht, weil sie ihnen zu hoch sind, nein, sondern weil sich die Politik unserer Hansestadt ein neues Konzept ausgedacht hat, um den Studenten unter die Arme zu greifen und ihnen bei der Realisierung ihres Studiums zu helfen. weiter Lesen »
Autor: Julia Neu in Hamburg zugezogen, das Studium hat gerade angefangen und die Kohle ist natürlich knapp. Ikea ist aber auch irgendwie nicht so das wahre, aber Möbel brauchst du trotzdem. Also… was tun?
Ich habe da einen ultimativen Tipp für alle Neulinge – und natürlich alle anderen – unter euch. Stilbruch. Bisher ist die ganze Geschichte noch etwas unbekannt in unserer Hansestadt und ein Geheimtipp, den ich euch nicht vorenthalten möchte.
Stilbruch hält, was das Wort verspricht: Eine ganze Halle ist ausgefüllt mit Möbel und Wohn-Accesoirs. Doch einen roten Faden gibt es da nicht, moderne Möbel fristen neben zeitverzögerten Trend-Fossilen. Der Inhalt der Lagerhalle ist komplett Secondhand, oft werden gute Stücke vor dem Sperrmüllmonster gerettet und hierher gebracht, um für weniges Geld weiter verkauft zu werden. weiter Lesen »
Autor: Babette Der erste Dezember ist der Welt Aids Tag. Und gerade heute mussten viele HIV-positive eine schreckliche Nachricht erfahren, die ihren Alltag erschweren wird.
Wer die Nachricht bekommt, er sei HIV-positiv, für den bricht erstmal eine Welt zusammen. Wer dann aber zu hören bekommt, seine Krankenversorgung wird demnächst eingeschränkt der hat ein noch größeres Problem als er ohnehin schon hat.
Ab Januar 2009 nur noch eingeschränkt von Ärzten behandelt werden
Dies wird derzeit befürchtet, denn die Krankenkassen haben einen speziellen Versorgungsvertrag für die Betreuung von HIV-Positiven zum Ende des Jahres gekündigt. Eine neue Vereinbarung ist bisher nicht in Sicht.
Die Zwei-Klassen Gesellschaft bei den Patienten
Einen HIV-positiven Menschen zu betreuen kostet weitaus mehr als einen gesunden Menschen zu versorgen. Die Betreuung erfordert Spezialwissen und ist, natürlich, sehr beratungsintensiv. Die Medikamente sind sehr weiter Lesen »