Autor: Babette gern gelesen
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Autor: Babette Wer in Hamburg eine Wohnung sucht und sich nicht mit dem nächstbesten zufrieden gibt hat oft schlechte Karten.
Ich habe heute einen Bericht über die Wohnungsnot in Hamburg gelesen und wollte Euch davon berichten, da ich das gleiche Problem gerade habe. Mein Freund und ich wollen nach Eidelstedt umziehen. Gut, wir wollen in eine ganz bestimmte Ecke. Das ist noch mal
ein Stück schwieriger wo Wohnen in Hamburg eh schon schwierig ist, aber vielen anderen mit weniger Ansprüchen geht es genauso wie uns.
Eine Menge Probleme für Hamburg – wer umziehen will muss unter Umständen Abstriche machen
Es gibt immer mehr ältere Menschen, die Barrierefreie Wohnungen benötigen. Bei uns in Horn/Billstedt hat auch vor kurzem ein Seniorenhaus aufgemacht. Dazu kommt dann noch, dass es immer mehr Haushalte gibt. Immer mehr Alleinlebende. Mehr als 40 Prozent der weiter Lesen »
Autor: Julia Wer in Hamburg am Wochenende weggehen möchte, der folgt meistens einfallslos der breiten Masse auf den Kiez, die Reeperbahn von Hamburg. Die Sündenmeile hat augenscheinlich alles zu bieten: Sex, Party, viele feierwütige Menschen, jede nur erdenkliche Musik und natürlich Alkohol. Aber… war das schon alles?
So läuft das meistens am Wochenende: Man trifft sich mit Freunden und endet auf dem Kiez. Hier tobt bekanntlich das bunteste Nachtleben von Hamburg. Aber nicht jeder findet es so toll hier. Besonders die Hamburger sind irgendwann sogar genervt, wenn sie jedes Wochenende dieselbe betrunkene Menschen-Suppe ertragen müssen. weiter Lesen »
Autor: Babette Hamburg hat bisher keine Straßenbahn, doch das ändert sich ab 2014 endlich.
Wie ich schon berichtete, baut Hamburg sein Verkehrsnetz ja immer mehr aus. Deswegen ist ja die U2 das nächste halbe Jahr gesperrt. Ein weiteres Projekt ist die Straßenbahn die ab 2014 wieder durch Hamburg rollen wird.
Ab 2012 wird gebaut
Ja, im Frühjahr 2012 geht der Bau los und 2014 soll dann und der erste Streckenabschnitt in Betrieb genommen werden. Die Route beginnt in Bramfeld, am neu zu errichteten Betriebshof südlich der S-Bahn-Station Rübenkamp, und führt dann an der U-Bahnstation Lattenkamp oder Kellinghusenstraße vorbei. Weiter geht es über Eppendorf und Hoheluft bis nach Altona. Später sollen noch die Arenen und der Osdorfer Born ans Stadtbahnnetz angeschlossen werden.
Ein wichtiges Verkehrsmittel für die Bürger
Der Vorteil bei dieser Strecke ist, dass es für viele Hamburger und Hamburgerinnen eine Entlastung sein wird. Denn hier wird die Straßenbahn bzw. Stadtbahn die Busse entlasten, die trotz des Einsatzes der Gelenkbusse überfüllt sind. Vielleicht überzeugt das dann ja auch viele Autofahrer auf den Bus umzusteigen? Das zumindest hoffen viele.
Autor: Babette Das U-Bahn System wird regelmäßig verbessert und kontrolliert. Deswegen auch wieder die halbjährige Sperrung der U2.
Seit Dezember fährt die Flughafen-S-Bahn. Das Hamburger Verkehrsnetz wird immer weiter ausgebaut und nachgerüstet. Diesmal ist die U2 dran.
Der HVV hat viel zu tun
Auf dem Programm stehen der Linientausch von U2 und U3, die Haltestelle Jungfernstieg soll modernisiert werden und die Vorbereitungen für den Anschluss der U4 an das Hamburger S-Bahnnetz laufen auf Hochtouren. Außerdem steht die Inbetriebnahme des neuen weiter Lesen »
Autor: Julia Da ich keinen Fernseher besitze, überfällt mich des Öfteren das dringende Bedürfnis nach einem richtig guten Film. Und den sehe ich dann auch am liebsten im Kino
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Wie ihr euch denken könnt, gibt es in Hamburg mehr als genug Kinos, an beinahe jeder Straßenecke kann man geschwind ins Kino gehen, ohne größeren Zeitaufwand zu betreiben.
Meistens sind es die größeren Kinoketten wie Cinemaxx, die in der Stadt mit neuen Filmen locken. Aber in der Mönckebergstraße habe ich jetzt ein Kino entdeckt, welches sich zumindest ein wenig von den sonstigen Angeboten unterscheidet.
Der Eingang erinnert schon einmal an frühere Kinos, wo der Regen an das Autofenster klatschte und man knutschend auf der Rückbank verbrachte. Alles natürlich in schwarz-weiß. Dazu eine dramatisch quietschende Musik und seufzende Mädchen, die ihre glänzenden Korkenzieherlocken schüttelten, während sie grundsätzlich mit ,,Oh…” anfingen.
Und auch das Ambiente im Kino lässt nichts an altmodischen Kamellen zu wünschen übrig. Da kommt gleich das richtige Filmfeeling auf!
Der Vorhang ist aus schwerem, roten Stoff und wird mit einer Kordel aufgezogen. weiter Lesen »
Autor: Julia Wovon lebt eine Stadt? Genau. Von ihrem Herzschlag. Und was macht den Puls aus? Ihre Bewohner. Und einige von ihnen zeichnen das Gesicht der Stadt, einige fallen auf und sind irgendwann genauso Inventar wie der Hafen oder die Reeperbahn.
Gestern war ich mal wieder in der Stadt, mit einer guten Freundin, die Hamburg erst seit einigen Monaten kennt. Eine Stimme, laut wie ein Orkan, schepperte in meinen Ohren, ich kannte sie schon zur Genüge und nahm sie deshalb bewusst gar nicht wahr. Meine Freundin jedoch spitzte lauschend die Ohren: ,,Lass uns mal dahin gehen! Ich will da zuhören!”
Also gingen wir. Und hörten dem komischen Kauz zu, der seit Jahren in der Innenstadt die Masse unterhält. Er trägt eine Glatze, alltägliche Kleidung. Und er schreitet auf und ab, immer im Kreis, während er hart gestikulierend die Masse anbrüllt:
,,Glaubt ihr, ihr seid Jesus egal? Glaubt ihr, er leidet nicht mit euch und sieht nicht, wenn ihr an Krebs erkrankt?” weiter Lesen »
Autor: Babette Es ist kalt! Zum Inlinern ist es zu glatt, aber zum Schlittschuhlaufen perfekt!
Da wir ja immer noch nicht auf die Alster können und Lebensgefahr beim betreten von Hamburgs Gewässern besteht müssen wir eben ausweichen. Aber das ist ja kein Problem bei den vielen Eislaufbahnen in Hamburg!
Autor: Babette Es ist derzeit unglaublich kalt. Aber es ist eben noch nicht zu kalt um überall Schlittschuhlaufen zu können!
Wie lange warten wir Hamburger nun schon auf eine zugefrorene Alster? Viel zu lange! Doch auch wenn es jetzt friert, so sollte man nicht übermütig auf den Eisflächen rumspringen, denn das kann gefährlich werden.
Das Eis ist zu dünn!
Man sollte es nicht nur nicht tun, sondern die Umweltbehörde weiter Lesen »
Autor: Julia Im letzten Artikel habe ich Winterhude ja schon erwähnt. Deshalb heute ein wenig mehr über diesen Stadtteil.
Ich erinnere mich noch gut an meine erste Begegnung mit Winterhude. Zu zweit standen wir am Straßenrand, die Sonne warf goldene Flecken auf einen grauen Asphalt und um uns herum spazierten bunte Menschen mit Hund und Kegel, aufgeregt schwatzend und mit dampfenden Kaffeestyroporbechern, die dich anlächelten und einen Plausch mit der Gemüsehändlerin hielten. weiter Lesen »
Autor: Julia Na, wenn das nicht mal ein hanseatischer Skandal ist! Hamburg ist ein richtiger kleiner Dreckspatz. Die Müllberge türmen sich, der Abfall lockt Ratten und Beschwerden an.
Ich weiß noch nicht, ob ich mich ernsthaft darüber pikieren soll oder einfach nur schmunzeln. Ausgerechnet Hamburg wird angekreidet, zu dreckig zu sein! Nicht aufzuräumen! Und dafür, dass das alles auch noch heimlich, im stillen Kämmerlein sozusagen, geschieht.
Denn normal präsentiert sich die Hansestadt ja gern von ihrer schönsten Seite, zeigt stolz die goldumrahmten Schaufenster in der Innenstadt, schmückt sich mit seinem romantisch verklärten Hafen und überhaupt: Hier leben nur die szenigsten Menschen. Niemand würde in Schlabberhosen und Puschen den Müll herunter tragen. Da muss alles sitzen. Hamburg ist Trend! SchickiMicki! Eine dekadente, verwöhnte, arrogante Stadt. Und dann das! weiter Lesen »