Autor: Babette gern gelesen
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Autor: Babette Hamburg hat viele Stadtteile. In machen wohnen die Durchschnittsbürger, in anderen die eher reichen und in den restlichen die sozial schwächeren. Ich wohne in Horn, das ist eher dem ersten und dritten zuzuteilen.
Julia hatte Euch ja schon vom schönen Winterhude erzählt. Deswegen dachte ich, dass ich Euch mal von meinem Wohnort, nämlich Horn, erzähle. Und gerade bei der derzeitigen Wohnungsnot ist das vielleicht eine kleine Entscheidungshilfe wo ihr hinziehen könntet.
Größtes Stadtteilkulturzentrum
Das Theater in der Washingtonallee hat sich weiter Lesen »
Autor: Julia Wir lernen oder arbeiten den ganzen Tag, schlurfen danach noch arbeitsgebeutelt zum Supermarkt, um uns müde was zu essen zusammen zu schustern. Doch manchmal, manchmal haben wir einfach keine Lust dazu.
Keine Lust, schon wieder denselben Fraß zu ertragen, schon wieder den Kochlöffel zu schwingen… und, verdammt, nein, wir wollen auch keine Currywurst vom Imbiss nebenan.
Irgendwann muss man einfach mal ,,raus”. Und da Mutti ja nicht mehr da ist, um uns luxuriöses, wunderbar mundendes Essen daher zu zaubern, müssen wir eben mal Geld dafür bezahlen. weiter Lesen »
Autor: Babette Gerade junge Menschen haben oft nicht so viel Geld übrig um sich was zu leisten. Dabei gibt es zum Beispiel die Radio Hamburg Club Card mit der man einige Kröten spart.
Wer kennt das nicht? Man ist jung oder aus anderen Gründen knapp bei Kasse und möchte trotzdem mit Freunden was unternehmen. Aber wie? Eintritte oder Tickets für Konzerte sind nicht gerade günstig wenn man wenig hat. Deswegen hat Radio Hamburg sich was ganz besonderes einfallen lassen: Die Radio Hamburg Club Card. Noch nie gehört? Ich bis vor kurzem auch nicht, aber ich werde weiter Lesen »
Autor: Julia Sonntag Nacht wurde eine junge Frau in Wilhelmsburg beinahe vergewaltigt.
Diese Nachrichten sind es, die es Frauen schwer macht, sich nachts sicher durch die Großstadt zu bewegen. Auch ich hatte einmal einen Job, bei dem ich auch in der Woche mit dem Nachtbus nach Hause fahren musste. So ganz wohl war mir dabei nie, mich als gefühlter letzter Mensch der Welt
durch die Stadt schlagen zu müssen.
Und aufgrund solcher Nachrichten weiß ich auch, warum das so ist. weiter Lesen »
Autor: Christophe Eine schöne, bezahlbare Wohnung in Hamburg zu finden, ist nicht einfach. Vor allem eine Bleibe in zentraler Lage zu finden, ist es eine echte Herausforderung.
Zusammen mit der Altstadt bildet die Neustadt die Innenstadt Hamburgs. Vom Johannes-Brahms-Platz im Norden bis hinunter zum Hafen, zwischen dem Alsterfleet, Elbe und den Wallanlagen, die sich zwischen Elbe und Binnenalster ziehen, erstreckt sich eine der beliebtesten Wohngegenden der Hansestadt.
Während in früheren Zeiten die engen Wohnquatiere als das Armenviertel Hamburgs galten, befinden sich hier heute viele beliebte Sehenswürdigkeiten, wie der Michel oder der Jungfernstieg. Neben den vielen Läden am Gänsemarkt und Hauptniederlassungen von Banken im Osten des Viertels, gibt es um den Großneumarkt und in der Wexstraße im Westen auch attraktive Mietwohnungen zu moderaten Preisen. weiter Lesen »
Autor: Julia Besser spät, als nie. Mein Tipp für alle frustrierten Singleherzen
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Puuuh, was für ein Tag! Auch Hamburg hat sich vom Valentinsfieber anstecken lassen und die Stadt wimmelte deshalb heute nur so von verliebten Pärchen, turtelnden Verliebten und keifenden Verheirateten, weil der Tag vergessen worden ist. Für Singles ist das ziemlich anstrengend und meistens bleibt ihnen nichts weiter, als sich unter einer dicken Decke zu verkriechen. weiter Lesen »
Autor: Babette Es ist vollstreckt. Morsals Bruder kommt für den Mord an ihr lebenslänglich ins Gefängnis.
Julia hatte Euch ja vor einiger Zeit von dem sogenannten “Ehrenmord” an der 16jährigen Deutsch-Afghanin Morsal die von ihrem 24jährigen Bruder ermordet wurde, berichtet. Nach langem Bangen wie er bestraft wird steht nun fest: Gefängnis. Lebenslänglich!
Totales Chaos nach der Urteilsverkündung
Als der Richter das Urteil vorlas brach das Chaos aus. Die Mutter Nargis O. (42) will sich aus dem Fenster stürzen, der Bruder (14) hämmert gegen die Scheibe im Gerichtssaal, die Schwester Amina (25) muss mit einem Nervenzusammenbruch in die Klinik. Der Angeklagte Ahmad O. dreht durch, schreit, pöbelt und beleidigt. Es ist kaum zu glauben, wenn man die Szenen zu lesen bekommt die sich zugetragen haben: Nargis O. rennt weiter Lesen »
Autor: Julia Hamburg hält zusammen, Hamburger helfen sich gegenseitig. Das hat die Stadt heute einmal mehr bewiesen.
Auch vor meiner Tür sah es heute Morgen aus, als würde ich direkt in einen Märchenwald blicken. Doch märchenhaft war auch das heutige Ergebnis einer Aktion, zu der das Hamburger Abendblatt aufgerufen hatte.
Dabei geht es um ein kleines Mädchen, zarte drei Monate alt. Helene aus Winterhude. Helene hat kaum ihre Augen aufgeschlagen und muss schon eine so schwere Bürde tragen: Sie ist krank, leidet an Leukämie.
Das Abendblatt rief die Hamburger dazu auf, sich heute zu versammeln, um zu spenden. Mehr als 300 Meter lang ist die Schlange zur Bucerius Law School gewesen, wo die großzügigen Menschen sich versammelten.
Der Vater des Mädchens ist überwältigt und erzählt, dass er sich heute zum ersten Mal als wahrer Hamburger gefühlt habe. Er ist ,,stolz, zu so einer Stadt und zu solchen Menschen gehören zu dürfen”. weiter Lesen »
Autor: Julia Hamburg bemüht sich ja oft um ein glanzvolles, glattes Bild, wenn es um die eigene Präsentation geht. Dabei ist Hamburg doch so wunderbar rauchig, verschlagen und sympathisch verrucht.
Umso trauriger finde ich die Meldung um das hier benannte ,,Kiez-Original” Domenica Niehoff. Leider ist die Frau mit 63 Jahren in Hamburg verstorben. Sie war an Diabetes erkrankt und hatte zudem ein schweres Lungenleiden.
Domenica ist die berühmteste ,,Edelhure” Deutschlands. weiter Lesen »
Autor: Julia Die Wirtschaftskrise ist längst zu einem Fußabtreter der Nation geworden. Man redet über´s Wetter, über die Kinder und danach eben über die Finanzkrise. Doch was das genau bedeutet, das ist noch lange nicht angekommen.
Doch eigentlich sollten genau wir, die Hamburger, uns eigentlich einen Sack voll Sorgen bereiten. Immerhin wird Hamburg von der Krise am meisten gebeutelt werden.
So hat das glorreiche ,,Tor zur Welt” auch reichlich profitiert, zu den guten Tagen der globalen Wirtschaft. Gerechtigkeitshalber wird auch genau deshalb unsere Hafenstadt am meisten zu leiden haben.
Besonders der maritime Bereich wird schwer angeschlagen werden.
,,Es wird eine schwere Zeit auf Hamburg zukommen”, so zitiert dieser Artikel unseren Bürgermeister Ole von Beust (CDU). Und dabei ist er doch sonst so ein schöner Weichzeichner, der die Dinge gerne lieber schön redet, sich hinter blumigen, kämpferischen Ansagen versteckt.
Doch Tatsache ist, dass eine ziemliche Durststrecke auf uns zukommen wird. Und das werden wohl wir alle zu spüren bekommen, nicht nur ein paar vereinzelte Leute vom Hafen. weiter Lesen »