Autor: Julia gern gelesen
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Autor: Julia Hamburg soll die beste medizinische Versorgung in ganz Deutschland gewährleisten.
Dieser Artikel erklärt mutig, dass Hamburg über 100 Prozent leistet, was die ambulante Behandlung anbelangt. So soll die Behandlung von Ärzten in Hamburg qualitativ höher liegen und Ärzte schlichtweg besser ausgebildet.
Klingt natürlich sehr löblich für unsere Hansestadt.
Allerdings ist es in den ,,schlechten” Vierteln der Stadt noch immer so, dass die medizinische Versorgung eher schlecht als recht ist. Zusätzlich möchten sich hier nur wenige Ärzte niederlassen, nicht einmal aufgrund des Geldes, sondern schlichtweg aufgrund ihrer dann vorherrschenden ,,Arbeitssituation”. Wenn sich denn überhaupt Ärzte niederlassen: Die meisten jungen Akademiker gehen nämlich ins Ausland oder verkriechen sich gleich in ein Ärztezentrum. Eigene Praxen sind ziemlich unpraktisch, auch wegen der Finanzierung teurer Instrumente. Da müsste vielleicht einmal die Politik eingreifen, um junge Ärzte zum Bleiben zu überreden. weiter Lesen »
Autor: Babette Ab sofort kann man den Michel kaufen. Wer also schon immer mal ein besonderes Stück Hamburg haben wollte, der sollte jetzt zuschlagen.
Keine Lust mehr auf öde Fotos von Hamburg Besuchen? Oder von kleinen Wahrzeichen,
die eventuell auch noch schlecht gemacht sind? Na, dann kauft Euch doch einfach den Michel. Den Michel? Ja. Nagut, vielleicht nicht den kompletten Michel- aber immerhin seinen kleinen Bruder..
Der Verkauf: Eigentlich eine traurige Geschichte
Der ca. 5 Meter hohe Michel steht in einem Miniaturpark in Owschlag (Schleswig-Holstein). Sein Gründer, Max Förster, der den Park 1993 gründete verstarb mit 73 Jahren und so wurde der Park dann Ende 2006 von seinem Freund Ulrich Delfs gekauft, der ihn erhalten wollte. Immerhin hat Max Förster jedes seiner Teile selbst gebaut! Doch leider kann Delfs den Park nun nicht mehr halten (es fehlen Betreiber) und wird nun weiter Lesen »
Autor: Julia Hamburg ist eine Hafenstadt, wissen wir. Doch trotzdem sind die Hamburger wohl ein bisschen wasserscheu.
Kennt ihr den Film ,,E-Mail für dich”? Das ist eine uralte Kamelle mit Tom Hanks, der sich als Großunternehmer für Bücher in die Kinderbuchladenbesitzerin verliebt, die er in den Bankrott treibt. Den Film habe ich gefühlte hundertmal gesehen (ja, ich schäme mich auch dafür) und deshalb kann ich mich auch so genau an die Szene erinnern, in der Tom mit seinem Hund auf sein Hausboot zieht. Hausboote sind eine faszinierende Wohn-Möglichkeit, auch dieser Blog weiß darum. weiter Lesen »
Autor: Julia Hamburg ist die Hochburg aller Medien. Wer in die Werbung will, kommt früher oder später nach Hamburg. Dekadent, gekünstelt und augetunet – so ist Hamburg. Wie gut, dass es auch gegenspielende Menschen gibt: Toni Garrn zum Beispiel.
Toni Garrn ist eine gebürtige Hamburgerin, sechzehn Jahre alt und eine stinknormale Schülerin – fast. Sie modelt. Und zwar recht erfolgreich. Sie war auf dem Titelblatt der Vogue zu sehen und gilt als die zweite Claudia Schiffer. Das neue Vorzeigegesichtchen Deutschlands hat in wenigen Jahren eine derart steile Vorzeigekarriere hingelegt, dass andere Mädels ziemlich neidisch werden dürften.
Viele Reisen, viel Make-Up und großes Getue: Den großen Laufsteg der Welt ist Toni nun schon zig mal rauf und runter gelatscht und trotzdem gilt sie als ein natürliches, nettes Mädchen. Die süße Deern von nebenan, die sich nicht gerne schminkt und den Schönheitswahn eigentlich irgendwie nicht gut findet.
Das Mädchen wird gen Himmel gelobt, wie sie trotz einer bestechenden Schönheit natürlich und liebenswert erscheint. Keinerlei Starallüren, kein Rumgezicke und keine Nase, über die es sich zu stolpern lohnt. Eigentlich…. eigentlich würde ich ja stur behaupten: Alles nur just for show. Da hält ihr eine Agentur die Pistole in den Rücken und hat mit ihr ganz fleißig das Natürlichsein geübt. Denn wir sind ja alle nicht blöd. Wir wissen ja, dass Natürlichkeit unschlagbar ist. Dass man am schönsten ist, wenn man nicht weiß, dass man schön ist. weiter Lesen »
Autor: Julia Eigentlich ist es gemein und doch so raffiniert: Das Reisebüro auf der Reeperbahn.
Zum ersten Mal habe ich davon im Fernsehen gesehen. Da war ich noch voll Landei und sah mir einen Bericht darüber an, wie dieses Reisebüro entstanden ist. Aus der unkonservativen Idee heraus, spontane Reisegelüste genauso spontan umsetzen zu können.
Deshalb wurde diese Lokalität direkt auf die Reeperbahn verpflanzt. In der Nähe der Großen Freiheit. Damit man sich nach dem Umtrunk direkt in den Flieger setzen kann. weiter Lesen »
Autor: Babette Viele Opern/Musicals/Konzerte sind eher nichts für Kinder. Umso schöner, dass auch speziell für die kleinen etwas angeboten wird.
Wer kennt sie nicht? Opern die für Kids nichts sind. Doch wenn eine Oper von Kindern für Kinder gemacht ist sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. So wie in der “Opera piccola” der Staatsoper. Und für Leute die nicht so der Fan von ala “Heiße Ecke” sind, für die wird diese Oper zu einem besonderen Besuch.
Die achte Premiere am 8.Februar
Es sind Kinder und Jugendliche im Alter von 9 – 17 Jahre, die Opern schmettern wie die großen. Die Arbeit ist weiter Lesen »
Autor: Babette Heute morgen brachte sich ein 32-jähriger Student um..
Wer heute morgen mit der Bahn fuhr wurde kurz über einen Polizeieinsatz an der Haltestelle “U Sengelmannstraße” informiert. “Schon wieder einer der sich vor die Bahn geworfen hat” meckerte so manch genervter HVV-Fahrer. Doch das es heute wirklich so wahr dürfte viele treffen.
Selbstmord sorgte für Großeinsatz
Er war erst 32 Jahre alt und von der Elfenbeinküste. Und er hatte heute Morgen beschlossen, dass heute sein Todestag sein sollte. So soll es passiert sein: Zuerst hatte sich weiter Lesen »
Autor: Julia Vorhin habe ich mein Brötchen in der Bahn verspeist und gemütlich die ,,Nachrichten”
über das Bahnfernsehen verfolgt, als eine erschreckende Meldung über den Bildschirm flackerte: HVV rüstet die Busse mit Überwachungskameras auf.
In der U-Bahn gibt es seit jeher Überwachungskameras. Ebenso auf den zahlreichen Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen. In der Medienhochburg Deutschlands wird man verfolgt – auf Tritt und Schritt. Von Unternehmen. Dem Staat. Und manchmal sogar Kleingeistern
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Ich weiß nicht, wie es euch so ergeht, aber ich persönlich finde das grauenhaft. Ich finde es grauenhaft, mir vorzustellen, wie schmierige Bahnangestellte sich eine fettige Pizza bestellen, diese mit literweise Kaffee runter spülen, während sie beim Anblick der zahlreichen Bildschirme auf einen Animateuren-Porno hoffen oder zumindest eine skandalöse Geschichte. weiter Lesen »