Informationen & Tipps für Hamburg

just2guide

heiß diskutiert

RSS

Archiv für März, 2009

März 31, 2009
Autor: Julia

“Verbotskultur” nennen harsche Kritiker das, was die Hamburger Politik plant und bald auch durchsetzen wird. St. Pauli ist schon lange kein verruchtes, sondern ein kontrolliert bewachtes Pflaster. Leider.

Becksbier

St. Pauli und die Reeperbahn ist das Vergnügungsviertel hier in Hamburg schlechthin. Dabei ist es oft der verruchte, leicht dreckige Schlag, der die Besucher so zahlreich anlockt und verführt. Man wittert das Abenteuer, die leichte Gefahr, man möchte sich hinein stürzen, in das Leben, in diese Partywut, möchte sich austoben und frei sein. Genau.
Doch leider ist die gewitterte Gefahr keine eingebildete, sondern eine wirkliche: In St. Pauli und auf der Reeperbahn passieren noch immer viel zu viele “Unfälle”. Deshalb ja schon das ausdrucksstarke Waffenverbot. weiter Lesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading ... Loading ...
März 29, 2009
Autor: Babette

Hamburg ist Medien- und Ausstellungsstadt. Deswegen findet die VisualLeader Ausstellung auch dieses Jahr wieder in Hamburg statt.

Gestern habe ich Euch ja schon von der Romy Schneider-Fotoausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe erzählt. Aber da dies ja nun nicht die einzige Ausstellung in Hamburg ist, möchte ich euch heute von einer ganz besonderen erzählen: Der VisualLeder 2009.

Das Beste aus 2008
Fotoserien, Zeitschriften-Beiträge, Anzeigen und WebSites.. all das gibt es bis zum 26.April in den Deichtorhallen zu sehen geben. Der VisualLeader ist die größte Ausstellung in dieser Richtung die es in Deutschland gibt und ist deswegen was besonderes, weil man sich nicht bewerben kann, sondern weiter Lesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading ... Loading ...
März 28, 2009
Autor: Babette

Das Musuem für Kunst und Gewerbe hat derzeit eine ganz besondere Ausstellung: Die schönsten Portrait-Fotografien von Romy Schneider.

Romy Schneider – die Sissi. Doch war Romy weit mehr als die Sissi. Sie war eine Erfolgreiche Schauspielerin, Tragikfigur, Scheidungskind, geschiedene Ehefrau und Mutter.

Die Erinnerung ist das schönste- in 140 Aufnahmen
Herbert List, Max Scheler, Roger Fritz, F. C. Gundlach, Will McBride, Peter Brüchmann, Werner Bokelberg, Helga Kneidl und Robert Lebeck. Diese Fotografen haben Romy Schneider in all ihren Facetten fotografiert- als junges weiter Lesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading ... Loading ...
März 25, 2009
Autor: Julia

Ach, wie schön, ein sonniger Nachmittag, wir haben alle Zeit der Welt und eine herrliche Innenstadt vor uns. Und dazu gibt´s nicht nur Gelächter und Vogelgezwitscher, nee, sondern auch gleich noch musische Untermalung!

Genau. Die Rede ist von Straßenmusikern. Diese beleben das Stadtbild um dem Hauptbahnhof herum, erquicken uns mit ihren musikalischen Talenten, singen und frohlocken mit ihren Instrumenten, dass es eine wahre Freude ist. Deshalb auch mein Appell an dieser Stelle: Gebt Trinkgeld! Denn diese sorgen dafür, dass uns diese Herrlichkeiten bewahrt bleiben!

Ich stieß allerdings in letzter Zeit immer häufiger auf eine kuriose Erscheinung hier in Hamburg. Es stürmt ein gewaltiger Wind über die Straßen Hamburgs hinweg, Schnee treibt wüst von einem beinahe schwarzen Himmel, es ist kalt, wirklich kalt, weshalb ich beschließe, mir noch einen Kaffee vom Ditsch zu gönnen, bevor ich halb erfroren in die Straßenbahn hechte. Also stelle ich mich gerade an, als ein trauriger Klang zu mir herüber weht. So klingt also wirklicher Katzenjammer, denke ich und drehe mich um, um ein vielleicht dreizehnjähriges Mädchen zu entdecken, das wahllos auf einer Ziehharmonika herum klimpert, ohne jeglichen Sinn und Verstand, und dabei um Kleingeld bettelt.

Es gab kein Lied. Auch keine Melodie. Es gab nur “rrrrkkkssss” und “düdüdüdüdü” und “rumpeldipumpel”. Offensichtlich hat sie noch nie in ihrem Leben so ein Ding in der Hand gehalten und ich weiß jetzt, wie es sich anhört, wenn man ein Instrument vergewaltigt. Ich war sprachlos. Das organisierte Betteln ist leider in Hamburg schon lange etabliert, wir alle kennen sie, den Kerl mit dem Fuß, den er aufopferungsvoll hinter sich herschleift. Der allerdings kerngesund ist und gerade laufen kann, sobald er genug zusammen gebettelt hat. Das organisierte Betteln hat in unserer Hansestadt derart Überhand genommen, dass das nicht mehr “zieht”: Kein Mensch wirft ihnen was in ihre Pappbecher, im Gegenteil, alle rollen nur noch mit den Augen.

Klar, dass da was Neues hermuss. Und da Straßenmusik offenkundig ja beliebt ist und immer gut läuft, wird das eben kopiert. Also, an dieser Stelle: Gebt diesen Verbrechern bloß kein Geld! Klar schauen die Mädchen traurig aus, wenn sie da in einem zugigen Eckchen hocken und ihre Instrumente würgen, allerdings unterstützt ihr diese Verbrechen mit Kleingeld nur noch mehr, denn seid euch sicher, dass das Mädel am Ende des Tages ihr komplettes Geld an ihren “Boss” abgeben muss, der sie am nächsten Tag in die nächste Ecke setzen wird, während er selbst im Antlantic speist und nächtigt.

Ist das in anderen Städten eigentlich auch so schlimm…? Auch in Freiburg scheint das ein Problem zu sein, wie uns dieser Bericht schildert.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading ... Loading ...
März 23, 2009
Autor: Babette

Das Anno 1905 – ein kleines Lokal in der Nähe der neuen Flora. Klein, gemütlich und wahnsinnig lecker.

Ich war mit meinem Freund & seiner Familie am Samstag im Anno 1905, weil ich einen Bericht auf Kabel 1 gesehen habe und da unbedingt essen wollte. Deswegen will ich Euch heute darüber berichten. Was gut ist (wie Essen bei Sushi-for-friends) muss man weitergeben :)

100 Jahre Tradition
Wer auf uriges steht, der ist im Anno gut aufgehoben, denn immerhin gibt’s den Laden schon 100 Jahre. Gute Norddeutsche Küche findet man hier- ganz ab vom Imbiss oder Dönerstil. 1885 war es noch das „Holsten-Hotel“ mit Restaurant, gegenüber der Holsten-Brauerei. Am 27. Februar 1904 wurde die erste Konzession an Fritz Klüver erteilt, der ab Anno 1905 dort die Schank- und Speisewirtschaft betrieb. Für die Erteilung war die stolze Summe von weiter Lesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading ... Loading ...
März 23, 2009
Autor: Julia

Düsteres Hamburg: Kommenden Samstag wird es dunkel in unserer Hansestadt.

Hamburger Dom

Der böse Mensch ist Schuld am Klimawandel. Und der Klimawandel ist Schuld, dass bald die Welt untergehen wird. Wissen wir. Wir waren nicht nett zu Mutter Erde, in den letzten paar Jahrzehnten. Nein. Aber jetzt, wo wir als Krebsgeschwür auf der lieben Erdkugel herum gewuchert haben, jetzt, wo der menschliche Krebs die grüne Oberfläche schon beinahe zersetzt hat, jetzt beschließen wir, Gutes zu tun und uns unserer Fehler zu besinnen. So, aus mit der Ironie, fangen wir mal von vorne an ;-) . weiter Lesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading ... Loading ...
März 21, 2009
Autor: Babette

Penny und Lidl haben es sich schon seit einiger Zeit auf dem Kiez gemütlich gemacht und haben sieben Tage die Woche geöffnet. Das soll sich ändern.

Wer kennt das nicht? Sonntagmorgen und man hat kein Brot mehr, nichts zu trinken oder will schnell was backen. Die Tanke ist aber zu teuer. Also ab auf den Kiez und zu den Discountern Penny und Lidl. Doch genau damit soll bald Schluss sein!

Der Kiez soll sein Flair nicht durch Discounter verlieren! ©zeitfixierer/flickr.com

Discounter auf St. Pauli sollen nicht noch mehr werden
Alleine an der S-Bahn Reeperbahn sind Penny und Lidl. Dann gibt es noch einen Penny in der Mitte des Kiez. Dieser und Lidl haben sieben Tage die Woche bis 22 bzw. 23 Uhr auf und erfreuen sich vor allem an den Wochenenden weiter Lesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading ... Loading ...
März 18, 2009
Autor: Julia

So macht Politik sogar mir Spaß: Frauenzeitschrift “Brigitte” ist sexistisch und himmelt Hamburgs Politiker an.

Statue

Also, ein dickes Schmunzeln konnte ich mir bei der Geschichte nicht verkneifen. Es ist doch so, dass alle Hamburgerinnen heimlich mal ein Männlein in ihr Ohr haben wispern hören, dass dieser Mann ein gern gesehener Gast in so manchem Schlafzimmer wäre… die Rede ist vom SPD-Sprecher unserer Hansestadt: Bülent Ciftlik.

Bülent Ciftlik ist türkischer Abstammung und besticht mit einem Antlitz, das Frauen den Atem verschlagen lässt. Große, dunkle Mandelaugen blicken einem tief in´s Herz, während runde, volle Lippen mit schmollmündigen Verheißungen locken. 36 Jahre alt und wird, wie das bei Männern ja fieserweise so ist, mit jedem Jährlein schöner und anbetungswürdiger. Ja, ja, ja – sogar dieser Artikel gibt zu, dass dieser Testosteron geprügelte Kerl ein wahrlich “schmuckes Kerlchen” ist ;-) . weiter Lesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading ... Loading ...
März 18, 2009
Autor: Babette

Der HVV denkt sich immer neue Sachen aus, damit wir Kunden es einfacher haben. Und natürlich zieht er auch beim Digi-Trend mit.

Während wir Hamburger noch hoffen, dass die Zeit der Sperrung der U2 und des Elbtunnels bald vorbei ist, denkt der HVV sich weitere Dinge aus um uns das Leben einfacher zu machen und natürlich auch um mehr Kunden zu gewinnen. Gerade im Zeitalter wo die Technik immer wichtiger wird bzw. nicht mehr wegzudenken ist geht auch der gute alte HVV neue Wege.

Test ist bereits angelaufen- für 3,3 Millionen Euro
Die “eCard” wird erst mal nur im Großraum Hamburg gültig sein, später aber auch im Gesamtbereich.  Die Karte erhält man kostenlos im Internet oder an einem der vielen HVV-Stellen in Hamburg. Sie wird im Prinzip wie eine weiter Lesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading ... Loading ...
Nächste Seite »
Impressum - © Hamburger Allee