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Archiv für Juni, 2009

Juni 8, 2009
Autor: Babette

Sie ist wieder da! Mit neuem Mut, neuer Tour und einem neuen Album.

Sie ist eine Souldiva und verzaubert mit ihrer samtig-rockigen Stimme ihre Fans. Obwohl sie es in der letzten Zeit aufgrund ihrer Krebsbehandlung nicht einfach hatte denkt sie nicht ans aufgeben. Ganz im Gegenteil: Sie ging offen mit ihrer Krankheit um und ist nun auch mit einem neuen Album zurück! Mit “Heavy Rotation” steht sie nun nach Vier Jahren wieder auf Tour. Und wo kann man schöner auf Konzerten rocken als im Stadtpark?

Anastacia live in Hamburg

  • in auf der Stadtpark Freilichtbühne, 22303 Hamburg
  • Beginn ist um 19 Uhr

Es gibt noch Tickets!! Kosten werden sie ab 61,80 Euro. Entweder kauft ihr Eure Tickets an üblichen Vorverkaufsstellen oder zum Beispiel hier.

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Juni 6, 2009
Autor: Julia

Wer nach Hamburg kommt, will natürlich die Elbe sehen. Am Elbstrand fläzen oder mit einer Hafenrundfahrt die eindrucksvolle Hansestadtskyline bewundern. Man könnte sich allerdings auch das tolle Treppenviertel ansehen.

Blankenese

Blankenese ist einer der schönsten Vororte in Hamburg © Flickr/elblicht

Hamburg legt Wert auf seine Elbvororte, die am Rande der Großstadt ihre Wurzeln geschlagen und sich hübsch gemacht haben ;-) . Große, altertümliche Traumvillen blicken mit ihren ausladenden Fassaden auf das Glitzern der Elbe, die selig vor dem Fundament herum schwappt. Sehr schön.
Aber wirklich schön ist das Treppenviertel im schönsten Elbvorort: Blankenese. weiter Lesen »

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Juni 5, 2009
Autor: Babette

Die Open-Air Sesion ist eröffnet. Doch nicht nur Konzerte kommen unter freiem Himmel viel besser.

Der Sommer ist da- raus an die Luft! ©Danny Sotzny [SmithersLE]/flickr.com

Der Sommer ist da- raus an die Luft! ©Danny Sotzny/flickr.com

“Wollen wir ins Kino?” – das ist auch die Frage die mein Freund und ich uns oft stellen. Aber irgendwie flasht so was ja nicht mehr. Vor allem wenn man die Preise im Kino betrachtet. Eine Alternative sind da die Freiluftkinos in Hamburg. Doch in Hamburg weiter Lesen »

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Juni 2, 2009
Autor: Babette

Erotik ist eins der Bestandteile unserer schönen Hansestadt und des täglichen Lebens. Deswegen lohnte sich lange Zeit ein Besuch im Erotic Art Museum.

Erotic in the city ©tre_/flickr.com

Erotic in the city ©tre_/flickr.com

Tja, Hamburg ist eben nicht nur eine Hafenstadt, Hamburg ist auch Museumsstadt und hat einen riesigen Erotik-Bereich für den Hamburg weltweit bekannt ist: Die Reeperbahn. Aber Erotik muss nicht immer nur plump und plakativ sein. Nein, die Erotik ist schon lange ein Bereich in der Kunst.

10 Jahre gab es das Erotic Art Museum
Wie bereits erwähnt: Erotik gehört zu Kunst, auch wenn man die damalige Erotik-Kunst vielleicht nicht mit dem in Verbindung bringen möchte bzw. kann was uns heute als “Erotik” verkauft wird. Auch wenn die Darstellungen ebenso klar und reduziert waren. Am 11.November 1992 wurde in der Bernhard-Nocht-Straße 69 das Erotic Art Museum eröffnet und ab da war die Erotik-Kunst für alle zugänglich. Das war nämlich nicht immer so.1997 zog das Erotic Art Museum dann ans Nobistor. Das Erotic Art Museum hatte eine feste Ausstellung und hatte mehr als 60 Sonderausstellung in den Bereichen erotische Malerei, Comic und Fotografie gehabt. Doch leider gibt es das Erotik Art Museum nicht mehr, stattdessen gibt es an diesem Standort die Beetlemania.

Führungen & Kaffeekränzchen
Wer mehr und genaues wissen wollte, der musste sich eine Führung buchen. Denn die war wirklich besonders. Keine langweilige Museumsfrau führte die Besucher, sondern eine junge Dame im Moulin Rouge Kostüm :) Schnell die “Verführung in Rot” genossen & dann ging’s ab auf eine besondere Reise mit der Dame: Der Rundgang dauerte 30 – 40 Minuten und war dabei keineswegs Stocksteif. Kleine Geschichten und jede Menge Wissen wurden hier ganz locker vermittelt.
Wer sich etwas überfüllt fühlte, der konnte danach ein kleines Kaffeekränzchen im Café Grün mit anderen Besuchern halten und alles noch mal Revue passieren lassen.

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Juni 2, 2009
Autor: Julia

Hamburg ist die schönste Stadt der Welt! Diesen Spruch kennt ihr doch alle oder habt ihn sogar schon selbst angebracht, stimmt´s? Doch das berühmte Tor zur Welt muss sich immer wieder Vorwürfe der Dekadenz gefallen lassen.

Letztens hatte ich Besuch von einer Freundin aus unserer Hauptstadt: Berlin. Aber über Berlin wird ja schon hier geschrieben. Sie war noch nie in unserer Hansestadt und deshalb stand natürlich eine kleine Stadtführung auf dem Plan. Gesagt, getan!
Und während sie staunend über den Kiez schlenderte („Da steht ja riesengroß Sex drauf!“), wunderte ich mich darüber, dass Hamburg so einen schmutzigen Eindruck auf seine Gäste macht, obwohl die Stadt ja immer öfter gebleckte Zähne zeigt.

Wir unterhielten uns darüber.
“Was? Hamburg ist doch nicht wie München. München ist doch so eine Bonzenstadt.“, brachte meine Freundin den Einwand. München – ich dachte sofort an schillernde Partys mit Frauen, die Stereoanlagen als Goldanhänger um den Hals trugen und die Baseballkappi tief in die Stirn. Jungs, die seltsam mit den Händen wedelten und „Ey alter!“ in das Mikro stöhnten. Nein, so war Hamburg bei weitem nicht.
“Aber Hamburg ist auch nicht wie Berlin. In Berlin sind alle viel lockerer, offener und nehmen sich selbst nicht so wichtig.“
“Aber so etwas wie eine Reeperbahn haben wir nicht!“
“Dafür macht uns die Stadtverwaltung viel kaputt. Die Politik will ja zum Beispiel auch das bunte Schanzenviertel aufräumen. Ein 5-Sterne-Hotel steht da schon.“

Nachdenklich saßen wir schweigend in der HVV-Bahn.
“Das Gute ist ja,“ beendete ich schließlich die Diskussion, „dass Hamburg eine Hafenstadt ist. Das heißt, sie wird in ihren Entwicklungsmöglichkeiten immer flexibel sein. Was heute ist, kann in fünfzig Jahren schon wieder ganz anders sein.“

Aber so richtig auf einen Nenner kommen, konnten wir nicht. Deshalb dachte ich, wäre das ja mal eine gute Idee für den Blog: Wie denkt ihr darüber? Ist Hamburg locker, wie ihr Ruf voraus eilt? Ist es in Hamburg noch genauso schön wie früher? Oder seht ihr das ein wenig so wie ich, dass die Hansestadt viel von ihrem berühmten Flair eingebüßt hat und immer mehr zu einer Schickimickistadt mutiert, die sich auf die Reichen und Schönen konzentriert? Ich würde mich freuen, wenn ihr dazu ein paar Meinungen beitragen könntet.

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