Autor: Julia gern gelesen
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Autor: Julia Da ich euch vor zwei Tagen ja vom Schanzenfest erzählt habe, wollte ich euch natürlich nicht vorenthalten, wie die ganze Geschichte ausgegangen ist!
Alle Jahre wieder… kommt das Schanzenfest! Und dieses Jahr kam es gleich zweimal. Nachdem das erste von der Polizei frühzeitig beendet wurde, wurde gleich die inoffizielle Wiederholung der ganzen Sache geplant – und geduldet.
Ordentlich demonstriert wurde schon am Freitag am Berliner Tor, davon erzählte ja Babette bereits. Nichts desto trotz – das Schanzenfest fand statt. Und hingegen aller Erwartungen wartete die Polizei mit einer völlig neuen Taktik auf: Sie ließ sich nicht blicken.
Also feierte man hemmungslos und eine ganze Weile sogar recht friedlich. Aber das Schanzenfest wäre nicht Schanzenfest, wenn die Linken es nicht stürzen würden. Natürlich traten die mumifizierten Leute auf der Bildfläche auf und natürlich gab es Krawalle. Und natürlich war die Polizei nicht nicht da, sondern wartete seelenruhig auf dem Heiligengeistfeld auf das nahende Spektakel.
Tja. Was für eine Blamage. Ich kapier das auch nicht – wie können die Linken meinen, mit ihrer puren Gewalt auch nur irgendetwas zu bewegen? Politik ist das schon lange nicht mehr. Mittlerweile stoßen sie immer mehr auf Widerstand. Die meisten sind davon nur noch genervt – und das Schanzenfest, tja, darüber müssen wir wohl auch kein Wort mehr verlieren. Nachdem die Wiederholung so geduldet und dann so verschandelt wurde, bezweifel ich, dass es im nächsten Jahr überhaupt nochmal stattfindet. Schade eigentlich. Die offizielle Seite der Sternschanze findet ihr übrigens hier.
Autor: Julia Babette hat euch ja schon von den Krawallen gestern Abend erzählt. Was den Links- und Rechtsextremismus angeht, ist Hamburg ja wirklich weit vorn. Auch ich bin gestern am Hauptbahnhof gewesen und wunderte mich über die aggressiven Punks, die doch genau dagegen protestieren wollten: Aggressionen.
Dieser Kleinkrieg in Hamburg ist so langsam wirklich kein Spaß mehr. Ich finde Rechtsextremismus echt scheiße. Aber mal ehrlich? Den Linksextremismus finde ich mindestens genauso daneben. Wie Babette schon sagte: Gewalt bekämpft man nicht mit Gegengewalt. weiter Lesen »
Autor: Babette Gestern war es soweit: Die NPD hatte ihren Kundgebungstag. Natürlich haben die Linken lauthals ihre Stimme gegen die braune Suppe erhoben.
Ich war mit meinem Freund gestern am Berliner Tor unterwegs um Geld abzuheben. Wir trotten da so die Treppe hoch und alles ist abgesperrt und mit großen, bulligen Polizisten abgeriegelt. “Was ist denn hier los?” (das fragte ich mich schon am Hauptbahnhof). “Naja… die Nazi-Demo ist doch heute”, lautete seine Antwort. Ach ja, da war ja was. Eigentlich wollten wir Abends im Max & Co am HBF noch was Essen gehen, aber das ließen wir aufgrund der zu erwartenen Krawalle doch lieber sein.
1500 Menschen gegen die NPD…
bzw. gegen “”gegen die Partei der Volksverhetzer und Schläger” wie jemand dort sagte. Das “Hamburger Bündnis gegen Rechts” hatte die Gegendemo organiesiert. Sie ging durch die Innenstadt, über Mönckebergstraße und Ballindamm mit Ziel “Kurt-Schumacher-Allee”. Wenige hundert Meter entfernt war dann auch die Nazi-Demo zu Ende. Die Nazis versammelten sich am Berliner Tor wo sie ihren Marsch unter dem Motto “Recht und Ordnung durchsetzen – Schanzenfest dauerhaft verbieten.” zu begonnen. Es hätte friedlich zugehen können (ist es stellenweise auch), aber die Krawalle haben alles überschattet. Es wurden Flaschen, Steine, Feuerwerkskörper und Rauchbomben geworfen. Ein Polizeiwagen wurde mit Schlagstöcken und Steinplatten auseinander genommen, 12 Polizisten wurden verletzt.
Die Linken benehmen sich wie die verhassten rechten
Spiegel.de: “Bei Protesten gegen einen NPD-Aufmarsch schleuderten linke Demonstranten Steine und Flaschen.” Kann das sein? Ich habe die Bilder gestern Nacht im TV gesehen und habe mich vor allem bei einem Kommentar eines rechten (“linke Terroristen”) fragen was für einen großen Stein die Linken an den Kopf geworfen bekommen haben müssen. Rechts ist scheiße! Ist auch meine Meinung, aber man kann doch Leuten denen man Gewalt und Menschenverachtung vorwirft nicht genauso gegenüber treten! Man ist ja “so links” und benimmt sich genauso wie das Feindbild? Irgendwas hakt da in der Umsetzung, oder?
Auch ich würde gerne meine meinung gegen rechts auf einer Demo kund tun, aber ich möchte nicht halb tot geprügelt nach Hause kommen. Vor allem, liebe Linke, habt ihr den Nazis wieder mal eine perfekte Plattform geliefert warum man lieber rechts als links wählen sollte- oder keinen von Euch. Oder sollte ich lieber sagen: Keinen von Euch Terroristen? Ihr macht Euch mit Eurem Verhalten lächerlich und unglaubwürdig.
NPD verbieten?
Auf den Wahlplakaten der SPD kann man es ja schon seit einigen Wochen lesen: “NPD Verbot jetzt”. Aber geht das? Immer wieder ist das ein Thema bei der Wahl. Natürlich könnte man das, aber was kommt danach? Ich denke das Gedankengut wird es immer geben: Dann eben unter neuem Namen und unter vorgehaltener Hand. Die rechten wüssten dann schon was sie wählen müssten.
Autor: Christophe In Hamburg kann man die Vorteile des Solarstroms nutzen. Die Strompreise steigen weiter an, da sollte man die Energie der Sonne für sich nutzen. Solaranlagen wurden in den letzten Jahren immer mehr verbessert, so dass es lohnt über die Anschaffung von Solarzellen nachzudenken.
Mit Solarstrom kann man in Hamburg unabhängig sein und enorme Kosten sparen. Zudem ist eine Solarstromanlage auf dem Dach sehr umweltschonend. Prüfen Sie ob Ihr Haus geeignet ist für die Solarstromerzeugung per Fotovoltaik-Anlagen. Alternative Energien zu nutzen wird immer wichtiger in der heutigen Zeit. Der Energieausweis ist ein Schritt in die richtige Richtung. Doch die Förderung von Sonnenenergie ist ebenso wichtig.
Autor: Julia Toleranz gegenüber fremden Kulturkreisen ist ein immer wieder hoch brisantes Thema. Auch in Hamburg ist der Teil der Ausländer hoch. Nicht allein deshalb haben wir nicht nur “normale” Kirchen in der Stadt, sondern auch zum Beispiel Moscheen.
Die größte Moschee in Hamburg ist die Centrum Moschee. Sie gilt als die Anlaufstelle für die meisten Islamisten und ist bei den Hamburgern auch recht bekannt. Um nun die Toleranzgrenze der Stadt Hamburg ein wenig zu öffnen, hat sich der Hamburger Künstler Boran Burchhardt eine ziemlich, ich sag mal, krasse Aktion ausgedacht: Man nehme die beiden Türme und verkleide sie als einen Fußball. Hä? weiter Lesen »
Autor: Babette Jeder kennt sie: Unsere Mö. Und weil diese jetzt 100 wird, ist es Zeit ihre Geschichte einmal zu würdigen.
Wer geht nicht gerne auf der Mö shoppen? Immerhin findet man hier alles: H&M, Zara, Deichmann, P&C… gleich nebenan Saturn und so vieles mehr. Doch die Mö.. was ist das eigentlich?
Danke, Cholera
Ja, ihr habt richtig gelesen. Die damalig herrschende Cholera ist der “Grundstein” für die heutige Mö gewesen. Der Grund: Man wollte die hygienischen Bedingungen verbessern. Die Wohnungen lagen eng beieiander und daher wurde ein Durchbruch gemacht- dieser nennt sich heute weiter Lesen »
Autor: Babette Es ging heute wie ein Lauffeuer durch die Presse: Etliche Turnhallen wurden aufgrund von Asbest Alarm geschlossen.
Nach dem Aufreger um den Nazi-Aufmarsch sorgt sich Hamburg jetzt um Tausende Schüler und Lehrer. Man weiß schon lange, dass Asbest sehr gefährlich für den Körper ist. Doch immer noch gibt es Gebäude die nicht davon gesäubert wurden. Unter anderem geht es (derzeit) 123 Turnhallen von Hamburgs Schulen an den Kragen die unter Verdacht stehen Asbestbelastet zu sein. Bis zu den Herbstferien werden die betroffenen Turnhallen jetzt gesperrt und untersucht. So lange fällt im Zweifelsfall der Sportunterricht aus.
Wer macht sich da nicht Gedanken?
Auch ich war auf einer Schule, die eine der betroffenen Turnhallen hat. Immerhin habe ich 11 Jahre an dieser Schule verbracht und dort auch Sport getrieben. Und an meiner letzten- da weiter Lesen »
Autor: Julia Hamburg ist ja im Grunde eine relativ tolerante Stadt. Nazis bzw. Rechtsradikale siehst du eher selten und wenn, dann halten sie sich vereinzelt in den Hinterhöfen auf. Sie wissen, sie sind unerwünscht.
Trotzdem schaffen sie es immer, sich zu konzentrieren und sich zu verbreiten. So eben auch in unserer Hansestadt. Nachdem die Polizei das letzte Schanzenfest frühzeitig beendet hat, sahen die Rechten ihre Chance und die Früchte dieser fragwürdigen Ernte erlebt ihr nächste Woche: In Form eines Naziaufmarsches! Und zwar auf dem Gänsemarkt!!! weiter Lesen »
Autor: Julia Der Sommer verlässt uns mit langsamen Schritten. Doch das ist kein Grund zur Traurigkeit: Gleich am Wochenende bekommen wir einen Vorgeschmack auf herbstliche Magie! Das Spectaculum in Hamburg wird von vielen Fans schon sehnsüchtig erwartet.
Das Mitteralterliche Phantasie Spectaculum findet am Wochenende vom 5. bis zum 6. September statt. Auf der Größe von mehr als zwanzig Fußballfeldern könnt ihr Gauklern begegnen, Kunsthandwerk bestaunen, euch bei einem Krug Met in der Freizeit unterhalten oder aber den großartigen Schaustellern zusehen. Das Ganze findet im Öjendorfer Volkspark statt und besticht mit einer atemberaubende Naturkulisse. weiter Lesen »
Autor: Babette Letztes Wochenende war Halli Galli in unserer schönen Hansestadt und das nahende hat auch einiges zu bieten!
Letztes Wochenende war was los in Hamburg. Z.B. das Familienfest. Und dieses Wochenende ist auch noch mal richtig was los. Zum einen freuen wir uns auf das alljährliche Mittelalter Spectaculum, zum anderen auf das Drachenboot Festival auf der Binnenalster.
20 Jahre wildes Paddeln
Hamburg war führend als sich der Trend des Drachenbootsports über ganz Deutschland zog. Auch dieses Jahr
Das Ziel: Sein Boot (mit den traditionellen Drachenköpfen) so schnell wie möglich an die Spitze zu bekommen. Und dazu ist einiges an Armmuskeln gefragt, denn die Konkurrenz bei den vielen hundert Paddlern ist groß. Letztes Jahr waren es immerhin 2.500 Sportler, die von knapp 100.000 Hamburgern & Freunden angefeuert wurden.
4. Hamburger Meisterschaft
Freitags paddeln die “kleineren” um den Schüler-Cup. Am Samstag und Sonntag gehts dann um den großen Pott. Da paddeln dann die “großen” um den begehrten Titel des “4.Hamburger Meister”.
Paddeln, feiern & Spaß
Doch das paddeln ist nicht alles. Wie es sich für einen echten Hamburger gehört wird nach einem solchen Event (oder schon währenddessen?
) kräftig gefeiert. Abends feiern die Teams nämlich noch die Afterrace-Party.
Es ist nicht zu spät…
Wer von Euch jetzt richtig Bock darauf bekommen hat und zugucken öde findet, der kann ich hier noch als Team anmelden und am Samstag und Sonntag um den begehrten Titel kämpfen!!