Autor: Babette gern gelesen
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Autor: Babette Wohnen in Hamburg ist für viele ein Traum. Die meisten möchten aber nicht nur in HH leben, sondern auch möglichst schön. Das liegt natürlich im Auge des Betrachters. Abstreiten lässt sich aber nicht, dass es sich schick und vor allem teuer im Harvestehuder Weg leben lässt.
Über die Mieten in Hamburg wird sich ja gerne, oft und ausgedehnt beschwert. Die, die in den teuren Ecken in Hamburg leben, so wie im Harvestehuder Weg, werden darüber nur müde lächeln können. Immerhin stehen da schnicke Villen wie die, wo einst der Designer Wolfgang Joop drin wohnte. Das Häuschen kostet mal eben schlappe 7,5 Millionen Euro.
Das Maklerunternehmen Engel & Völkers hat eine Studie weiter Lesen »
Autor: Babette Unsere schöne Hansestadt ist ja nun schon ein bisschen was alt. Schon seit die Technik soweit war haben Menschen Fotos gemacht. In den 60er Jahren war einer davon Herbert Caesar Bruno Voß.
Warum ich Euch das erzähle? Weil Fotos eine tolle Sache sind und die Fotos von dem Herrn Voß ganz besonders. Denn sie haben ein Hamburg festgehalten, dass einige von uns nicht kennen. Nämlich das Hamburg, was es in den 60er Jahren war. Dazu gehören, heute wie damals, die Menschen, die Schiffe und der wundervolle Hafen. weiter Lesen »
Autor: Babette Na, noch schnell einen Tipp für den Freitag-Abend gefällig? Die taz feiert am heutigen Freitag, dem 28. Oktober 2011, ihr 30 jähriges bestehen.
Tja, was kann man denn schönes am Wochenende machen, wenn man keine Luft auf Halloween hat, der Kiez ansonsten auch nicht anturnt, das TV Programm öde ist und die Bars viel zu teuer sind? Na, dann gibt es beispielweise die Möglichkeit heute Abend ein Stück Geschichte mitzufeiern. weiter Lesen »
Autor: Julia Heute keine Tipps und kein Gemeckere, sondern Geschichtsstunde! Bevor ihr auf das “x” rechts oben klickt, bleibt lieber dran, denn es wird spannend!
Nein, keine Panik, bei mir müsst ihr nicht auf harten Stühlen sitzen und staubige Bücher wälzen, sondern ich möchte euch lediglich eine tolle Dokumentations ans Herz legen, die ich selbst vor nicht allzu langer Zeit genießen durfte. Dabei handelt es sich um die schicksalsschwere Nacht im Jahre 1962, als eine Flut vom 16. auf den 17. Februar unsere wunderschöne Hansestadt überschwemmte. weiter Lesen »
Autor: Babette Es ist unglaublich traurig- Heidi Kabel, eine der berühmtesten Hamburgerinnen, starb im Alter von 95 Jahren. Heute wurde ihr Tod bekannt gegeben.
Ich saß heute zum Abendessen mit meinem Freund im Schweinske und dort läuft ja immer das TV Programm- gerade zur WM. Einer der Berichte lautete “Heidi Kabel gestorben”. Oh Nein! Kann man das glauben? Sie war Schauspielerin, “die nette Dame von Nebenan” und ein echtes Hamburger Original.
Die älteren Lesern von euch werden sich noch an die kesse Heidi erinnern. Berühmt wurde sie durch ihre Rollen im beliebten Ohnsorg-Theater. Kaum zu glauben, dass sie rund 65 Jahre in insgesamt 160 plattdeutschen Stücken. Ich habe damals mit meiner Oma die Stücke im TV geschaut. In ihren Rollen verkörperte sie stets ein tratschsüchtiges Nachbarsweib, eine liebende und schlaue Mutter oder schrullige Alte mit einem kessen Spruch auf den Lippen.
Heidi Kabel war durch viele Generationen hinweg bekannt und wurde von zigtausenden geliebt. Sie wollte in ehre sterben und wenn das stimmt was die Zeitungen berichten, dann ist sie das auch. Ihr Sohn sagte, dass sie heute morgen um 6 Uhr friedlich einschlief. Zuletzt soll sie an Altersdemenz und lebte zuletzt in einem Serioren-Wohnheim.
Solange sie konnte setzte sie sich nicht nur für die Schauspielerei ein, sondern auch für die Menschen die es brauchten. Asylbewerber und Obdachlose lagen ihr besonders am Herzen. 2004 bekam sie den Bambi für ihr Lebenswerk.
Hamburg sagt Tschüß, Heidi. Ruhe in Frieden! Du warst und bist die beste! Wir werden dich vermissen!
Autor: Julia Das Schanzenviertel in Hamburg ist Kult. Hier schwimmen nur die ganz coolen und hippen Fische, alles, was angesagt ist, wohnt und lebt um und in der Schanze.
Das Schanzenviertel ist szenig: angesagte Bars, urige Cafés, Ausstellungen und natürlich die Rote Flora. Im Schanzenviertel geht es turbulent, chaotisch und sympathisch zu. Junge Leute marschieren mit Baumwolltäschchen, Puk-die-Stubenfliege-Brillen, Wollmütze und Fotoapparat (um den Hals baumelnd) durch die Straßen und trinken Café Latte oder shoppen sich durch die kultigen Läden. weiter Lesen »
Autor: Julia Heute gibt´s wieder ein kleines, aber feines und kurioses Geschichtsstündlein für unsere Leser
. Und zwar hab ich da letztens was gehört, das ich so cool fand, das ich es gleich mit euch teilen muss!!
Nehmt euch ein Tässlein Tee, einen Keks und macht es euch flauschig-bequem in eurem Schreibtischstuhl, wenn ihr das hier lest. Jetzt kommt Geschichtenerzählerin Julia
… nee, Scherz. Aber dennoch möchte ich euch eine schöne, verrückte Geschichte aus unserer wunderbaren Stadt Hamburg erzählen. Also, los geht´s! weiter Lesen »
Autor: Babette Jeder spricht drüber, Hamburger kennen sie, Touris eher nicht. Was ist die Alster eigentlich und wozu braucht man sie?
Heute ist Mittwoch, Zeit für Aufklärung. Den meisten Hamburgern muss ich die Alster wohl nicht erklären. Aber viele die nicht aus Hamburg kommen wissen sicher nicht so wirklich was die Alster ist und wozu sie gut ist. Damit uns allen die Alster nicht nur ein Begriff ist läute ich hier eine kleine Aufklärungsstunde ein
Kurz gesagt… weiter Lesen »
Autor: Christophe Die Holsten Brauerei in Hamburg steht für bestes Hamburger Pilsener mit langjähriger Tradition. Die Brauerei AG im Norden ist ein Tochterunternehmen der Carlsberg-Brauerei und wurde bereits 1878 in der holsteinischen Stadt Altona gegründet.
Heute kommen aus der Holstein Brauerei in HH verschiedenste Biere. Dazu gehören, neben dem Holsten Pilsener, das Holsten Alkoholfrei und Lemon. Im Stadtteil Altona-Nord hat das Traditionsunternehmen immer noch seinen Verwaltungssitz und ihre größte Braustätte. Man kann auch eine Besichtigungstour in die Hamburger Brauerei machen, in der die Rolle der Brauerei innerhlab der Stadtgeschichte, aber auch überregional näher erläutert wird.
Autor: Babette Irgendwie ein Hamburger Original, auch wenn sie schon lange nicht mehr lebt. Trotzdem sollte man sie kennen.
Zitronen was? Ja, richtig. So habe ich auch vor ein paar Tagen reagiert als ich das Wort “Hamburgensien” auf nachgeschlagen musste. Ich kannte die Zitronenjette nicht und ich denke, das geht vielen von Euch auch so! Deswegen hier eine kleine Aufklärungsstunde!
Ein Korb voller Zitronen…
.. das war ihr Geschäft. Sie wurde dadurch bekannt, dass sie als „fliegende Händlerin“ mit einem Korb voller Zitronen durch Straßen und Lokale in Hamburg zog und davon lebte (damals konnte man das wenigstens!). Eigentlich heißt sie Henriette Johanne Marie Müller und wurde am 18.Juli 1841 in Dessau geboren. Größenteils war sie in der Innenstadt und St.Pauli unterwegs.
Hohn und Spott…
Die Zitronenjette sah äußerst ulkig aus:  1,32 M groß,  kräftig gebaut, eine platte Nase. Dazu einen kurzen Rock und eine blaue Schürze. Und natürlich ihr Zitronenkörbchen! Klar, dass das einige Knallköppe dazu brachte sie auszumachen und zu verspotten. Doch der Spott sollte nicht ewig währen, denn immerhin wurde die gute alte Lady 1940, 24 Jahre nach ihrem Tod in Hamburg, durch ein gleichnamiges Theaterstück so richtig berühmt. Ebenso erinnern einige weitere Stück und ein Denkmal in der Nähe des Michels immer noch an sie! Und einen Preis mit ihrem Namen gibt es auch. Jedes Jahr wird die “Zitronenjette” vergeben. Den Preis erhalten Frauen, die sich lange im Landesfrauenrat ehrenamtlich für Frauen eingesetzt haben.
Kleine Dame, trauriges Ende
Wer damals (und jetzt) schon meinte, dass sie in die Klapse gehörte, der sollte bald recht bekommen. Es heißt, dass Henriette Johanne Marie Müller oft ganz gut getrunken hat und dann in die Anstalt eingewiesen wurde. Hier wurde sie aber nicht als Geisteskranke behandelt. Tja, manche Hamburger Originale wie das Passage-Kino verschwinden, andere bleiben…