Autor: Babette Neueste Beitäge
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Autor: Babette Es ist unglaublich traurig- Heidi Kabel, eine der berühmtesten Hamburgerinnen, starb im Alter von 95 Jahren. Heute wurde ihr Tod bekannt gegeben.
Ich saß heute zum Abendessen mit meinem Freund im Schweinske und dort läuft ja immer das TV Programm- gerade zur WM. Einer der Berichte lautete “Heidi Kabel gestorben”. Oh Nein! Kann man das glauben? Sie war Schauspielerin, “die nette Dame von Nebenan” und ein echtes Hamburger Original.
Die älteren Lesern von euch werden sich noch an die kesse Heidi erinnern. Berühmt wurde sie durch ihre Rollen im beliebten Ohnsorg-Theater. Kaum zu glauben, dass sie rund 65 Jahre in insgesamt 160 plattdeutschen Stücken. Ich habe damals mit meiner Oma die Stücke im TV geschaut. In ihren Rollen verkörperte sie stets ein tratschsüchtiges Nachbarsweib, eine liebende und schlaue Mutter oder schrullige Alte mit einem kessen Spruch auf den Lippen.
Heidi Kabel war durch viele Generationen hinweg bekannt und wurde von zigtausenden geliebt. Sie wollte in ehre sterben und wenn das stimmt was die Zeitungen berichten, dann ist sie das auch. Ihr Sohn sagte, dass sie heute morgen um 6 Uhr friedlich einschlief. Zuletzt soll sie an Altersdemenz und lebte zuletzt in einem Serioren-Wohnheim.
Solange sie konnte setzte sie sich nicht nur für die Schauspielerei ein, sondern auch für die Menschen die es brauchten. Asylbewerber und Obdachlose lagen ihr besonders am Herzen. 2004 bekam sie den Bambi für ihr Lebenswerk.
Hamburg sagt Tschüß, Heidi. Ruhe in Frieden! Du warst und bist die beste! Wir werden dich vermissen!
Autor: Julia Das Schanzenviertel in Hamburg ist Kult. Hier schwimmen nur die ganz coolen und hippen Fische, alles, was angesagt ist, wohnt und lebt um und in der Schanze.
Das Schanzenviertel ist szenig: angesagte Bars, urige Cafés, Ausstellungen und natürlich die Rote Flora. Im Schanzenviertel geht es turbulent, chaotisch und sympathisch zu. Junge Leute marschieren mit Baumwolltäschchen, Puk-die-Stubenfliege-Brillen, Wollmütze und Fotoapparat (um den Hals baumelnd) durch die Straßen und trinken Café Latte oder shoppen sich durch die kultigen Läden. weiter Lesen »
Autor: Julia Heute gibt´s wieder ein kleines, aber feines und kurioses Geschichtsstündlein für unsere Leser
. Und zwar hab ich da letztens was gehört, das ich so cool fand, das ich es gleich mit euch teilen muss!!
Nehmt euch ein Tässlein Tee, einen Keks und macht es euch flauschig-bequem in eurem Schreibtischstuhl, wenn ihr das hier lest. Jetzt kommt Geschichtenerzählerin Julia
… nee, Scherz. Aber dennoch möchte ich euch eine schöne, verrückte Geschichte aus unserer wunderbaren Stadt Hamburg erzählen. Also, los geht´s! weiter Lesen »
Autor: Babette Jeder spricht drüber, Hamburger kennen sie, Touris eher nicht. Was ist die Alster eigentlich und wozu braucht man sie?
Heute ist Mittwoch, Zeit für Aufklärung. Den meisten Hamburgern muss ich die Alster wohl nicht erklären. Aber viele die nicht aus Hamburg kommen wissen sicher nicht so wirklich was die Alster ist und wozu sie gut ist. Damit uns allen die Alster nicht nur ein Begriff ist läute ich hier eine kleine Aufklärungsstunde ein
Kurz gesagt… weiter Lesen »
Autor: Christophe Die Holsten Brauerei in Hamburg steht für bestes Hamburger Pilsener mit langjähriger Tradition. Die Brauerei AG im Norden ist ein Tochterunternehmen der Carlsberg-Brauerei und wurde bereits 1878 in der holsteinischen Stadt Altona gegründet.
Heute kommen aus der Holstein Brauerei in HH verschiedenste Biere. Dazu gehören, neben dem Holsten Pilsener, das Holsten Alkoholfrei und Lemon. Im Stadtteil Altona-Nord hat das Traditionsunternehmen immer noch seinen Verwaltungssitz und ihre größte Braustätte. Man kann auch eine Besichtigungstour in die Hamburger Brauerei machen, in der die Rolle der Brauerei innerhlab der Stadtgeschichte, aber auch überregional näher erläutert wird.
Autor: Babette Irgendwie ein Hamburger Original, auch wenn sie schon lange nicht mehr lebt. Trotzdem sollte man sie kennen.
Zitronen was? Ja, richtig. So habe ich auch vor ein paar Tagen reagiert als ich das Wort “Hamburgensien” auf nachgeschlagen musste. Ich kannte die Zitronenjette nicht und ich denke, das geht vielen von Euch auch so! Deswegen hier eine kleine Aufklärungsstunde!
Ein Korb voller Zitronen…
.. das war ihr Geschäft. Sie wurde dadurch bekannt, dass sie als „fliegende Händlerin“ mit einem Korb voller Zitronen durch Straßen und Lokale in Hamburg zog und davon lebte (damals konnte man das wenigstens!). Eigentlich heißt sie Henriette Johanne Marie Müller und wurde am 18.Juli 1841 in Dessau geboren. Größenteils war sie in der Innenstadt und St.Pauli unterwegs.
Hohn und Spott…
Die Zitronenjette sah äußerst ulkig aus:  1,32 M groß,  kräftig gebaut, eine platte Nase. Dazu einen kurzen Rock und eine blaue Schürze. Und natürlich ihr Zitronenkörbchen! Klar, dass das einige Knallköppe dazu brachte sie auszumachen und zu verspotten. Doch der Spott sollte nicht ewig währen, denn immerhin wurde die gute alte Lady 1940, 24 Jahre nach ihrem Tod in Hamburg, durch ein gleichnamiges Theaterstück so richtig berühmt. Ebenso erinnern einige weitere Stück und ein Denkmal in der Nähe des Michels immer noch an sie! Und einen Preis mit ihrem Namen gibt es auch. Jedes Jahr wird die “Zitronenjette” vergeben. Den Preis erhalten Frauen, die sich lange im Landesfrauenrat ehrenamtlich für Frauen eingesetzt haben.
Kleine Dame, trauriges Ende
Wer damals (und jetzt) schon meinte, dass sie in die Klapse gehörte, der sollte bald recht bekommen. Es heißt, dass Henriette Johanne Marie Müller oft ganz gut getrunken hat und dann in die Anstalt eingewiesen wurde. Hier wurde sie aber nicht als Geisteskranke behandelt. Tja, manche Hamburger Originale wie das Passage-Kino verschwinden, andere bleiben…
Autor: Babette Vor gut 20 Jahren vereinigte sich Ost- und Westdeutschland und wurde “Deutschland”.
Für viele war die deutsche Einheit ein Grund zum feiern. Man konnte reisen wie man wollte, Liebende fanden zusammen und generell sollte alles besser werden. Der Mauerfall wurde mit einem Fest gefeiert und auch heute bzw. seit 1990 wird diesem Tag gedacht.
Doch dieses Jahr ist in Hamburg, im Gegensatz zum 3.Oktober 2008, nicht sonderlich viel los, denn jedes Jahr wird das Fest zum “Tag der deutschen Einheit” in einer anderen Stadt ganz groß gefeiert. Dieses Jahr ist als zentraler Veranstaltungsort Saarbrücken dran. 2010 ist Bremen dran.
Hamburg und die anderen Bundesländer haben aber in Saarbrücken die gelegenheit sich schillernd in Szene zu setzen- so ist das ja nicht
Hamburg ist ja Medienstadt und daher präsentiert sich unsere schöne Hansestadt auch mit seinen Hauptthemen: Musik, Kultur und Design unter dem Motto “Hamburg vorraus”. Die Ateliergemeinschaft getting-up gestaltete eine Außenfassade, der Innebereich bietet den Gästen ein buntes Bühnenprogramm. Zur musikalischen Unterstützung ist NDR 90,3 dabei. Zusammengefasst: Literatur, Kunst, Mode und Design. Hamburg eben
Auch dabei: Der beliebte Poetry-Slam und Kurzfilme. Und wer mal ausspannen will von all dem was man in der Region Hamburg & Co sehen kann, der geht in den eigens aufgebauten Beachclub..
Na, dann ab nach Saarbrücken und einen schönen Tag gehabt! ![]()
Autor: Babette Jeder kennt sie: Unsere Mö. Und weil diese jetzt 100 wird, ist es Zeit ihre Geschichte einmal zu würdigen.
Wer geht nicht gerne auf der Mö shoppen? Immerhin findet man hier alles: H&M, Zara, Deichmann, P&C… gleich nebenan Saturn und so vieles mehr. Doch die Mö.. was ist das eigentlich?
Danke, Cholera
Ja, ihr habt richtig gelesen. Die damalig herrschende Cholera ist der “Grundstein” für die heutige Mö gewesen. Der Grund: Man wollte die hygienischen Bedingungen verbessern. Die Wohnungen lagen eng beieiander und daher wurde ein Durchbruch gemacht- dieser nennt sich heute weiter Lesen »
Autor: Christophe Das Internationale Maritime Museum in Hamburgs historischem Kaiserspeicher B ist eröffnet. Und natürlich wäre jetzt eine Hommage an dieses Museum angebracht, die folgendermaßen lauten könnte: eine einmalige, maritime Sammlung lebendiger Schifffahrtsgeschichte mit 25.000 kleinen und 9.000 großen Schiffsmodellen, 5.000 Gemälden, 120.000 Büchern und Atlanten, 50.000 Konstruktionsplänen, unzähligen Uniformen, Waffen, Möbeln, Porzellan, Silber. Ebenso könnte dem Museum attestiert werden, dass neue Jobs in Hamburg geschaffen wurden. Das wäre aber äußerst verwegen. Auch wenn den Besuchern die dreitausenjährige Schifffahrtsgeschichte sehr eindrucksvoll vermittelt wird, so lassen sich die Kritiker nicht totschweigen.
Autor: Christophe Satanische, dämonische oder teuflische Besessenheit ist existent. Sie ist existent in Deutschland, und auch in Hamburg. Insbesondere die heilenden und reinigenden Riten der Teufelsaustreibung, dem so genannten Exorzismus, werden erbeten und auch praktiziert.
Der Exorzismus ist der katholischen Kirche und insbesondere einem katholischen Priester vorbehalten. Dabei sollen den Menschen ihre bösen Dämonen ausgetrieben werden, von denen sie besessen sind. Der Exorzismus beschreibt einen Ritus. Denn nach dem Besprengen mit Weihwasser und dem Beschwören mit Gebeten und Psalmen, soll mit dem Auflegen der Hände des Priesters und dem Zeigen des heiligen Kreuzes den dämonischen Geistern abgesagt werden. Die katholische Kirche sieht in dem Exorzismus, der die Bitte an Gott, den Menschen zu befreien beziehungsweise den Befehl an den Teufel, den Menschen zu verlassen, beinhaltet, ein heiliges Zeichen.
Die Gesuche um eine Teufelsautreibung in den katholischen Kirchen verstummen auch in Hamburg nicht. Auch wenn ein Exorzismus offiziell nicht praktiziert und gefördert wird, so können inoffizielle Teufelsaustreibungen nicht geleugnet werden. Aber solange die katholische Kirche weiterhin Exorzisten rekrutieren lässt, werden die Bitten um Teufelaustreibungen nicht vergehen. Denn die Bitte um Gottes Hilfe muss erhört werden.