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Autor: Babette Neben den offiziellen Fanmeilen, gibt es noch unzählige andere Orte wo man sich die EM in geselliger, aber nicht zwingend überfüllter Fanrunde ansehen kann.
Eins der offiziellen (und größten) Fanmeilen ist das Heiligengeistfeld. Und dementsprechend ist es sehr voll. Nicht jedem steht während der EM der Sinn nach Gruppenkuscheln, deswegen sind neben dem Public Viewing in Hamburg noch einige Alternativen aufgelistet, bei dem der Kuschelfaktor nicht ganz so groß ist. Viel Spaß!
Altonale
Neben dem Kunstmarkt, um den es hier geht, kann man auch in dem aufgebauten Nationendorf (wo alle Landesteilnehmer mit Ständen vertreten sind) alle Spiele der EURO 2008 auf der Neuen Großen Bergstraße live auf einem 12 qm großen LED-Screen mitverfolgen.
Hammer Park
Extra zur WM wurde eine Großbildleinwand aufgestellt, wo man 4500 Plätze zur Verfügung hat. Hier kann man nebenbei grillen und mit Freunden in der Sonne relaxen.
Strand Pauli Beachclub
Der beliebte Beachclub (Hafenstraße 89) lädt alle Fußballfans zum gucken ein.
Die Fischauktionshalle
Sie ist bei vielen großen Events dabei. Ebenso bei der EM. Hier kann man das Viertel- und Halbfinalspiele und das Endspiel gucken. Um 19h geht’s los und der Eintritt ist frei.
Lieber in die Kneipe?
Beachclubs wie das Strand Pauli (Hafenstraße 89) und das Lago Bay (Van-der-Smissen Str. 4) laden zum Fussi gucken ein.
Im Hamburg 60 in Winterhude (Schinkelstrasse 4) kann man ab Sonntag jedes Spiel verfolgen.
Das Knust gibt es gleich zwei Großbildleinwände innen und draußen im Biergarten- und das bei freiem Eintritt. Los geht’s um 13.00 Uhr, wo es einen im Knust-Soccer Café gibt und den offiziellen “11 Freunde Club”. Am Samstag, den 14. Juni 2008, findet ab 10.00 Uhr ein Fußballflohmarkt statt, bei dem alles rund um das Thema Fußball verkauft werden kann. Da schlägt das Fußballherz doch höher, oder?
Das Cafe.juli (Schulterblatt 114) präsentiert die Spiele auf drei Grossbildleinwänden. Dazu gibt’s eine extra Bar im Biergarten und ein Barbecue.
Auch das Alex im Alsterpavillon ist dabei. Neben der EM, hat das Alex noch weitere Überraschungen geplant. Man darf gespannt sein.
Public Viewing in Kinos
Mit nur 60 anderen Fans kann man im Hinterhof der Streits Lounge (Jungfernstieg 38) auf einer 2×3 Meter große Leinwand der EM hinterher fiebern.
In den UCI Kinos Othmarschen, Mundsburg und Smart City in Wandsbek werden alle EM Spiele auf die Kinoleinwand projiziert. Wenn good-old-Germany spielt gibt’s ab 16.30 eine Panini Tauschbörse.
Autor: Christophe Public Viewing wird, wie schon zur WM, der Sommervolkssport der Deutschen. Die EM wird uns alle von den Sesseln ziehen und raus an die Luft treiben, wo wunderbares Wetter und eine Deutsche Mannschaft in Topform ihr Übriges tun werden, um unser Fußballherz zu erfreuen.
In Hamburg bieten sich gleich mehrere Hot-Spots zum gemeinsamen Viewing- Erlebnis an:
Auf dem Heiligengeistfeld lockt die KIA Fan Fest Loge mit dem schon zur WM 2006 populären Public Viewing Erlebnis. Das Feld bietet eine große Leinwand direkt an der Glacischaussee und Platz für 30.000 Fußballverrückte. Außerdem könnt ihr da Fußball und Volleyball spielen, um Löw und Co mal so richtig zu zeigen, wo der Hammer hängt.
In Sankt Pauli auf dem Spielbudenplatz war zur WM die Hölle los, wäre natürlich toll, wenn das wieder klappen würde! Soweit ich weiß ist es aber noch nicht ganz raus, ob in diesem Jahr neben Flachbildschirmen eine richtige Leinwand geben wird, zur WM hatte es unter anderem Stress mit den Anwohnern gegeben.
Auf dem Wandsbeker Marktplatz wird es jedenfalls eine geben, hier können bis zu 3000 Fußballfans die Spiele verfolgen.
Das Theaterschiff Batavia zeigt alle Spiele der EM im Kultur- Schuppen 23. Ein echter Geheimtipp, für Getränke und Verpflegung dürfte dann ja auch gesorgt sein. Noch ein Tipp, dann ist Schluss: Der Biergarten des Landhaus Walter im Stadtpark zeigt ebenfalls alle Spiele. 8000 Quadratmeter, 800 Sitzplätze, Fußball und Bier: Klingt gut.
Public Viewing ist auch 2008 wieder angesagt, hoffentlich wirds genauso schön wie zur WM!
Autor: Hafenmeister Auch in diesem Herbst wirft ein Frühjahrsereignis, das viele Hamburger und andere Sportbegeisterte regelmäßig am letzten Sonntag im April auf Hamburgs Straßen zieht, seine Schatten voraus: Die Anmeldefrist für den Hamburger Marathon 2008, der seit 2006 unter dem Namen “Conergy-Marathon” firmiert, hat begonnen. Für viele Läufer stellt der zweitgrößte deutsche Marathon einen festen Saisonauftakt dar.
Jedes Jahr zieht es bis zu 20. 00 Läuferinnen und Läufer und 700.000 Zuschauer auf und an die Strecke, die in zwei Schleifen durch die Hansestadt verläuft. Neben den Sehenswürdigkeiten wie Reeperbahn, Hamburger Hafen, Elbe, Junfernstieg und Binnenalster, um die es in der ersten Hälfte herumgeht, führt die Nordschleife dann um die Außenalster und den Stadtpark herum durch Wohngebiete wie Barmbek und am Büroviertel City Nord vorbei über Eppendorf, Hoheluft-Ost und Rotherbaum wieder in die City und zum Messegelände.
Wer genug Puste übrig hat, oder die Läufer von der Seite der Strecke anfeuert, hat also gute Chancen, am 27. April 2008 im Vorbeilaufen wieder einiges von der Hansestadt zusehen. Beliebt ist der Lauf nicht nur wegen der Stadt und ihrer Attraktionen, auch die gute Stimmung an der Strecke zeigt, was für ein Feuer in den nur angeblich kühlen Hanseaten zu brennen vermag.
Eine gute Gelegenheit also für die Freunde längerer Laufstrecken, im Norden die Saison zu beginnen, sich für das durchgestandene Wintertraining zu belohnen, oder einfach den Sport mit einer Städtereise zu verbinden…