Autor: Babette gern gelesen
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Autor: Babette Hunger? Keine Lust zu kochen? Kein Bargeld zu Hause? Kein Problem! Dank dem neuen Online-Dienst foodle.de könnt Ihr Euch Essen liefern lassen ohne Bargeld zu haben- bezahlt wird einfach über das Internet zum Beispiel via PayPal oder anderen Onlinediensten.
Ja, es gibt schon wieder was zu gewinnen
Diesmal könnt Ihr Euch nach Herzenslust vollfuttern und dabei noch satte 5 Euro sparen
Julia hatte ja schon zum Gewinnspiel zum Hamburger Dungeon aufgerufen, jetzt komme ich mit einem Gutschein für die Essensliebhaber unter Euch!
Hunger, Durst und kein Geld
Damit ist jetzt Schluss. Wenn Ihr die Seite foodle.de mal besucht, dann erklärt sie sich im Prinzip schon von alleine. Auf der Startseite gebt Ihr Eure Postleitzahl an und dann werden Euch die Lieferdienste ausgelistet welche ein Onlinebezahlsystem anbieten. Ihr habt meistens die Wahl zwischen den üblichen Pizzadiensten, italienisch, türkisch und noch vielem mehr. Ganz gleich, ob der Bauch nach Pizza, Burgern oder Salaten schreit: Das richtige findet Ihr bestimmt. weiter Lesen »
Autor: Christophe Vegetarische Restaurants werden immer beliebter. Endlich müssen Vegetarier im Restaurant nicht mehr nur Beilagen bestellen. Ob Fast-Food oder gesundes Essen, Hamburgs vegetarische Restaurants sind vielseitig.
Wenn der große Hunger kommt, haben es Vegetarier schwer. In den meisten Restaurants gibt es nur wenig vegetarische Gerichte und von einem Salat wird man nun wirklich nicht satt. Mittlerweile haben sich einige Restaurants in Hamburg auf vegetarische Gerichte spezialisiert. Die vielseitigen Gerichte begeistern nicht nur Vegetarier. weiter Lesen »
Autor: Babette Am Wochenende schlagen die Herzen alle Selbstnäher wieder höher: Der Stoffmarkt Holland ist wieder in der City und wartet mit seinen Millionen Möglichkeiten auf zahlreiche Besucher.

Na, am Wochenende noch nichts vor? Feiern gehen ist auch nicht so das Ding, weil ja schon von Mittwoch auf Donnerstag gefeiert wurde? Dann habe ich einen ganz entspannten Tipp für Euch: Am 4. Juni ist wieder der Holland Stoffmarkt in Hamburg.
Von 10 bis 17 Uhr warten ca. 130 holländische und regionale Händler auf Euch. Es gibt dort Stoffe, die Ihr sonst nicht im Handel kriegen könnt, weil die Auswahl einfach so unglaublich riesig ist. Bekleidungs- und Dekostoffe, Gardinen, Heimtextilien, Quilt-, Patchwork- und Polsterstoffe, Schnittmuster und Kurzwaren sind das, was Ihr dort ohne Probleme bekommen könnt. weiter Lesen »
Autor: Christophe Die Universität Hamburg sucht Teilnehmer zu einer Diskussionsrunde, die sich mit dem Thema Klimawandel und Medien befasst. Im Folgenden erhalten Interessierte alle notwendigen Informationen.
Für ein Forschungsprojekt zum Thema Klimawandel und Medien sucht das Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg Teilnehmer/innen, die im Rahmen einer Gruppendiskussion ihr Wissen mit anderen teilen möchten.
Zwischen dem 12. und 18. Mai finden täglich abends die Diskussionsrunden statt. Geplant sind jeweils etwa zwei Stunden, in denen sich die Teilnehmer/innen zu Klimawandel und Medien austauschen können. Jeder teilnehmende Person enthält als Aufwandsentschädigung 30 Euro. weiter Lesen »
Autor: Babette Heute kam es als Eilmeldung über sämtliche Kanäle- auf sämtlichen Internetseiten der Tageszeitungen, Facebook. Twitter und Co.: In Hamm Nord in der Straße “Beim Hammer Marktplatz” kam es zu einer Schießerei.
Zuerst war nicht klar, wieso ein Mann auf mehrere Menschen schoss. Derzeit sieht es so aus, als war eine kaputte Beziehung der Auslöser dafür.
Der Mörder ist identifiziert: Er heißt René S., ist 36 Jahre alt, Sportschütze und scheinbar tief gekränkt. Er schoss seine Ex-Freundin Christiane T. nieder, weil sie mit ihren 34 Jahren nicht mehr mit ihm zusammenleben wollte. Die unterschiedlichen Quellen sagen zum einen, dass ihr Bruder, andere dass ein Bekannter von ihr ebenfalls niedergeschossen wurde. weiter Lesen »
Autor: Babette Hamburg ist klasse. Hamburg ist schön. Das sehen zumindest ganz viele Menschen so
Aber die schönste Stadt der Welt hat auch ein paar kleine eigene “Rekorde” aufgestellt. Welche das sind? Das erfahrt ihr auf hamburger-allee!
Hamburg hat nicht nur viele Sehenswürdigkeiten, sondern auch “selbstständig” ein paar kleine eigene Rekorde aufgestellt. Die habe ich heute in der Mopo entdeckt und ich dachte, die muss ich euch natürlich gleich weitertragen, weil die so cool sind
20 kleine Rekorde, die nur Hamburg kann weiter Lesen »
Autor: Babette Bäume sind was tolles. Nicht nur, dass sie schön rascheln wenn der Wind durch dir Blätter schwirrt, sie in vielen Kulturen als Kraftgeber gesehen werden- sie sind auch unglaublich nützlich für Mensch und Umwelt.
Hamburg ist ja nun die Umwelthauptstadt 2011. “Warum?” fragen sich einige. Weil wir die grünste Stadt Deutschland sind und sich unsere schöne Hansestadt für den Klimaschutzprojekt, die Förderung erneuerbarer Energien, den Ausbau des Nahverkehrs und dem “Sprung über die Elbe” eingesetzt hat.
Und damit unsere schöne Stadt noch viel grüner wird, werden jetzt ganz viele neue Bäume gepflanzt. Und zwar am Rand der historischen Chaussee zwischen Altona und Kiel. Mit rund 700 Stück wird die Straße so wieder zur Allee.
Noch nie von dieser Chaussee gehört? weiter Lesen »
Autor: Babette So. Heute bin ich mal dran. Ich will auch motzen. Euch mal zeigen, dass nicht nur Julia Hamburgs schlechte Seiten kennt. Jawohl, das kann ich auch!
Stellt euch vor, dass ihr umziehen müsst. Eigentlich wolltet ihr das nicht- oder zumindest erst irgendwann mal. Stellt euch aber vor, dass ihr das am besten ganz schnell tun solltet. Nix mit viel planen, Zeit lassen, große Ansprüche stellen.
Billig soll die Wohnung sein. Am besten bis 350 Euro kalt, 1,5 – 2 Zimmer. Bitte keine absolute Bruchbude- und bitte nicht in Wilhemsburg. Richtig cool wäre es, wenn die Wohnung dann eine Badewanne hat, einen Balkon und vielleicht- aber nur ganz doll vielleicht- eine EBK. Oder zumindest sowas tolles wie einen Kühlschrank oder einen Herd. Muss aber nicht, denn umso mehr Ansprüche man hat umso teurer wird die Wohnung dann.
Genau das ist gerade bei mir los. Ich suche eine Wohnung, die ich bezahlen kann. Ich wusste ja schon, dass weiter Lesen »
Autor: Julia Hamburg wählt. Am 20. Februar geht´s wieder los und jeder Hamburger Bürger darf sein Kreuzchen auf´s Zettelchen malen. Ihr ahnt es schon: Ein weiterer Motzblog heute.
Letztens hab ich Post bekommen. Schon von weitem quillte ein riesiger Briefumschlag aus meinem Postkasten, nicht zu übersehen. Ein schweres Briefchen war da eingetrudelt, in DIN A 4 Größe und von beachtlicher Dicke. Oha, dachte ich. Mal sehen. Ich öffnete den Umschlag und meine Küche wurde von einem Stapel wichtig hochglänzender Flyer überschwemmt. Oha, dachte ich nun ein zweites mal.
Ich solle wählen gehen. Bald. Ich solle mich brav informieren, sogar wie ich wähle, wurde mir erklärt. Sogar ein Beispielpapierchen (!) bekam ich mitgeschickt. Alles auf äußerst wertigem Papier gedruckt, das ich mir nicht mal für Bewerbungen leisten könnte oder gar wollte.
Im Großen und Ganzen handelte es sich aber um Werbung. Wahlwerbung. Babette hat euch ja schon erklärt, worum´s bei den Wahlen geht.
Solche Wahlwerbung bekomme ich derzeit häufiger. Alle möglichen Parteien senden mir Papiere zu, die mit großen Gesichtern bedruckt sind, die äußerst wichtig – und äußerst unsympathisch – gucken und mir mit ihrem zerknirschten Gesichtsausdruck: “Ich weiß genau, was ich tue!” sagen wollen.
Und ich stehe jedes mal in einem Haufen Papierwust in meiner Küche und frage mich: “Habt ihr Politiker eigentlich noch alle Tassen im Schrank?”
Wieviel Geld kostet diese Wahlwerbung eigentlich? Wenn ich mir vorstelle, dass jeder Hamburger Bürger so einen Papierstapel geschickt bekommen hat, der ihm in “Du bist zu blöde für alles, ich erklär´s dir mal lieber ganz genau” – Manier erklärt, was er zu tun hat, wird mir speihübel. Das kostet ein Vermögen.
Ein Vermögen, das man in Bildungspolitik hätte investieren können. In Kindergärten. Krankenhäuser. Wasweißich.
Ich finde das “bääääääääh”!
(Hinzu kommen noch die Werbefuzzis auf der Straße, die mich täglich mit Wahlflyern bewerfen und wahrscheinlich sehr viel Geld dafür bekommen. Denn ja: Diese Fuzzis auf der Straße, die machen das nicht umsonst!)
Ich wähle die Partei, die mir verspricht, mit diesem Geld-zum-Fenster-hinaus-werfen-Wahnsinn aufzuhören! Aber am besten, ich gründe selbst eine. Macht wer mit?! ![]()
Mehr zu den Wahlen findet ihr hier.
Autor: Babette Julia, Christophe und ich – wir bloggen über Hamburg. Über die schönen Sachen, über die doofen und über die rötlich gefärbten. Aber die Herbertstraße- die wurde bisher außer Acht gelassen. Doch damit ist jetzt Schluss!
Der Kiez- nicht unbekannt für Hamburger und ihre Freunde. Prostituierte- wohl kein neuer Beruf für uns Menschen. Doch eine Straße, die nur von Männern über 18 betreten darf? Das hat wahrlich nicht jede Stadt zu bieten
Die Herbertstraße – was ist das eigentlich?
Es gibt sie bereits seit dem 19. Jahrhundert und dient sei dem nur einem Zweck: Der käuflichen Liebe. Im Grunde kann man sich das wohl wie eine Art Ladenpassage vorstellen. Nur, dass dort keine Mäntel oder Schuhe ausgestellt sind, sondern (schöne) Frauen in den Fenstern sitzen und auf Freier warten. Wer jetzt meint, dass ich die Frauen mit Ware vergleiche: Das möchte ich mit Sicherheit nicht. Aber der Vergleich ist sicherlich der passendste.
In der NS-Zeit war weiter Lesen »