Autor: Babette Neueste Beitäge
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Autor: Babette Wer in Hamburg eine Wohnung sucht braucht oftmals eine Menge Geduld…
Schon mal eine Wohnung in Hamburg gesucht? Dann wisst ihr ja was das für ein Akt werden kann, die
passenden 4 Wände für ein möglichst geringes Budget zu finden. Winterhude ist der beliebste Stadtteil in Hamburg, aber kostet eben auch. Horn ist auch beliebt, aber man muss meiner Meinung nach eben Abstriche machen. Hausboote stehen leer und die Wohnungsnot in Hamburg macht es einem echt schwer etwas zu finden. Und nun ist klar: Neue Eigentumswohnungen und Häuser sind auch noch teurer geworden.
Der Traum: Eigentum
Wer will nicht “seine” Wohnung haben?! Ich gehöre natürlich auch dazu, aber bei den Preisen.. Da zahlt man mal für eine 1 Zimmer, knapp 30 qm Wohnung über 40.000 Euro- und dann nicht mal in einem wirklich schönen Stadtteil. Und bei den Neubauten ist es so, dass die Preise um zwei Prozent gestiegen sind- um Hamburg aber fielen sie um drei Prozent! Aber wer jung ist, der will so zentral wie möglich wohnen, aber vielleicht nicht unbedingt in Horn? (Zumindest geht es mir so
) Somit stehen um die 2500 Neubauten leer. Und Hamburg teuerste Wohnung steht ja bekanntlich in der Hafencity
Na, man kann nur hoffen, dass aufgrund der Wirtschaftskrise die Preise im nächsten Jahr doch wieder fallen..
Autor: Christophe In Hamburg kann man die Vorteile des Solarstroms nutzen. Die Strompreise steigen weiter an, da sollte man die Energie der Sonne für sich nutzen. Solaranlagen wurden in den letzten Jahren immer mehr verbessert, so dass es lohnt über die Anschaffung von Solarzellen nachzudenken.
Mit Solarstrom kann man in Hamburg unabhängig sein und enorme Kosten sparen. Zudem ist eine Solarstromanlage auf dem Dach sehr umweltschonend. Prüfen Sie ob Ihr Haus geeignet ist für die Solarstromerzeugung per Fotovoltaik-Anlagen. Alternative Energien zu nutzen wird immer wichtiger in der heutigen Zeit. Der Energieausweis ist ein Schritt in die richtige Richtung. Doch die Förderung von Sonnenenergie ist ebenso wichtig.
Autor: Julia “Verbotskultur” nennen harsche Kritiker das, was die Hamburger Politik plant und bald auch durchsetzen wird. St. Pauli ist schon lange kein verruchtes, sondern ein kontrolliert bewachtes Pflaster. Leider.
St. Pauli und die Reeperbahn ist das Vergnügungsviertel hier in Hamburg schlechthin. Dabei ist es oft der verruchte, leicht dreckige Schlag, der die Besucher so zahlreich anlockt und verführt. Man wittert das Abenteuer, die leichte Gefahr, man möchte sich hinein stürzen, in das Leben, in diese Partywut, möchte sich austoben und frei sein. Genau.
Doch leider ist die gewitterte Gefahr keine eingebildete, sondern eine wirkliche: In St. Pauli und auf der Reeperbahn passieren noch immer viel zu viele “Unfälle”. Deshalb ja schon das ausdrucksstarke Waffenverbot. weiter Lesen »
Autor: Babette Penny und Lidl haben es sich schon seit einiger Zeit auf dem Kiez gemütlich gemacht und haben sieben Tage die Woche geöffnet. Das soll sich ändern.
Wer kennt das nicht? Sonntagmorgen und man hat kein Brot mehr, nichts zu trinken oder will schnell was backen. Die Tanke ist aber zu teuer. Also ab auf den Kiez und zu den Discountern Penny und Lidl. Doch genau damit soll bald Schluss sein!
Discounter auf St. Pauli sollen nicht noch mehr werden
Alleine an der S-Bahn Reeperbahn sind Penny und Lidl. Dann gibt es noch einen Penny in der Mitte des Kiez. Dieser und Lidl haben sieben Tage die Woche bis 22 bzw. 23 Uhr auf und erfreuen sich vor allem an den Wochenenden weiter Lesen »
Autor: Babette Der HVV denkt sich immer neue Sachen aus, damit wir Kunden es einfacher haben. Und natürlich zieht er auch beim Digi-Trend mit.
Während wir Hamburger noch hoffen, dass die Zeit der Sperrung der U2 und des Elbtunnels bald vorbei ist, denkt der HVV sich weitere Dinge aus um uns das Leben einfacher zu machen und natürlich auch um mehr Kunden zu gewinnen. Gerade im Zeitalter wo die Technik immer wichtiger wird bzw. nicht mehr wegzudenken ist geht auch der gute alte HVV neue Wege.
Test ist bereits angelaufen- für 3,3 Millionen Euro
Die “eCard” wird erst mal nur im Großraum Hamburg gültig sein, später aber auch im Gesamtbereich. Die Karte erhält man kostenlos im Internet oder an einem der vielen HVV-Stellen in Hamburg. Sie wird im Prinzip wie eine weiter Lesen »
Autor: Julia Die Wirtschaftskrise ist längst zu einem Fußabtreter der Nation geworden. Man redet über´s Wetter, über die Kinder und danach eben über die Finanzkrise. Doch was das genau bedeutet, das ist noch lange nicht angekommen.
Doch eigentlich sollten genau wir, die Hamburger, uns eigentlich einen Sack voll Sorgen bereiten. Immerhin wird Hamburg von der Krise am meisten gebeutelt werden.
So hat das glorreiche ,,Tor zur Welt” auch reichlich profitiert, zu den guten Tagen der globalen Wirtschaft. Gerechtigkeitshalber wird auch genau deshalb unsere Hafenstadt am meisten zu leiden haben.
Besonders der maritime Bereich wird schwer angeschlagen werden.
,,Es wird eine schwere Zeit auf Hamburg zukommen”, so zitiert dieser Artikel unseren Bürgermeister Ole von Beust (CDU). Und dabei ist er doch sonst so ein schöner Weichzeichner, der die Dinge gerne lieber schön redet, sich hinter blumigen, kämpferischen Ansagen versteckt.
Doch Tatsache ist, dass eine ziemliche Durststrecke auf uns zukommen wird. Und das werden wohl wir alle zu spüren bekommen, nicht nur ein paar vereinzelte Leute vom Hafen. weiter Lesen »
Autor: Julia Hamburg soll die beste medizinische Versorgung in ganz Deutschland gewährleisten.
Dieser Artikel erklärt mutig, dass Hamburg über 100 Prozent leistet, was die ambulante Behandlung anbelangt. So soll die Behandlung von Ärzten in Hamburg qualitativ höher liegen und Ärzte schlichtweg besser ausgebildet.
Klingt natürlich sehr löblich für unsere Hansestadt.
Allerdings ist es in den ,,schlechten” Vierteln der Stadt noch immer so, dass die medizinische Versorgung eher schlecht als recht ist. Zusätzlich möchten sich hier nur wenige Ärzte niederlassen, nicht einmal aufgrund des Geldes, sondern schlichtweg aufgrund ihrer dann vorherrschenden ,,Arbeitssituation”. Wenn sich denn überhaupt Ärzte niederlassen: Die meisten jungen Akademiker gehen nämlich ins Ausland oder verkriechen sich gleich in ein Ärztezentrum. Eigene Praxen sind ziemlich unpraktisch, auch wegen der Finanzierung teurer Instrumente. Da müsste vielleicht einmal die Politik eingreifen, um junge Ärzte zum Bleiben zu überreden. weiter Lesen »
Autor: Christophe Der Energieausweis ist Maßnahme, die mit der Klimadiskussion aufkam. Dieser soll über die Energieeffizienz von Gebäuden Auskunft geben.
Nach der Energie-Einsparverordnung (EnEV) von 2007 soll in Deutschland weniger Energie verbraucht werden. Daher rührt der Gedanke einen Energieausweis für Häuser zu erstellen. Es ist also nicht damit getan einen Stromrechner zu benutzen um die Energiekosten zu reduzieren. Es geht um den Energieverbrauch des ganzen Hauses - beispielsweise auch im Bezug auf Wärmefluktuation.
Der Energieausweis ist der Nachfolger des Energiepasses, dieser musste bis zum 1. Oktober 2008 geordert werden und war nach Energiebedarf ausgerichtet. Interessant ist dieser Ausweis auch nur für diejenigen, die ihre eigene Immobilie verkaufen oder vermieten wollen. Bei Mißachtung der Regelung werden Bußgelder bis 15.000 Euro verhängt.
Zur Ausstellung eines Energieausweises sind nicht die Stromanbieter Hamburgs zuständig, sondern Architekten, Heizungsbautechniker, Schornsteinfeger, Gebäudeingeneure und ausgebildete Personen des Baustoff-Fachhandels.
Zuvor ausgestellte Energiepässe behalten ihre Gültigkeit für maximal zehn weitere Jahre, sofern sie alle Anforderungen des EnEV erfüllen.
Aber die Details dieser Verordnung sind durchaus komplex und bedürfen einer breit angelegten Beratung, die man sich am Besten von dem oben angeführten Fachpersonal bekommt.
Autor: Julia Wer die Sirenen am Samstag hört, muss sich (noch) keine Sorgen machen.
Denn am Samstag, dem 20. September, zwischen 12:15 Uhr und 12:20, läuten die Katastrophenschutzanlagen. Diese werden besonders in den tiefergelegenen Stadtgebieten an der Elbe zu hören sein, bedeuten aber noch lange keine Katastrophe
. weiter Lesen »
Autor: Julia Am 31. Juli 08 meldete die Hertie GmbH Insolvenz an. Für Hamburg bedeutet das: Vierhundert Arbeitsplätze weniger, wenn keine Lösung gefunden wird.
Dawnay Day, der Eigentümer des Kaufhauses, ist in finanzielle Notlage geraten, weshalb Insolvenz angemeldet werden musste.
Wie gesagt, vierhundert Menschen bangen derzeit um ihre gesicherte Existenz, weshalb der Wirtschaftssenator Axel Gedachko gestern ein sogenanntes ,,Strategietreffen” arrangiert hatte, um gemeinsam mit anderen nach einer geeigneten Lösung zu suchen, damit diesen Menschen eben nicht die Arbeitslosigkeit droht. weiter Lesen »