Informationen & Tipps für Hamburg

Wirtschaft

März 31, 2009
Autor: Julia

“Verbotskultur” nennen harsche Kritiker das, was die Hamburger Politik plant und bald auch durchsetzen wird. St. Pauli ist schon lange kein verruchtes, sondern ein kontrolliert bewachtes Pflaster. Leider.

Becksbier

St. Pauli und die Reeperbahn ist das Vergnügungsviertel hier in Hamburg schlechthin. Dabei ist es oft der verruchte, leicht dreckige Schlag, der die Besucher so zahlreich anlockt und verführt. Man wittert das Abenteuer, die leichte Gefahr, man möchte sich hinein stürzen, in das Leben, in diese Partywut, möchte sich austoben und frei sein. Genau.
Doch leider ist die gewitterte Gefahr keine eingebildete, sondern eine wirkliche: In St. Pauli und auf der Reeperbahn passieren noch immer viel zu viele “Unfälle”. Deshalb ja schon das ausdrucksstarke Waffenverbot. weiter Lesen »

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März 21, 2009
Autor: Babette

Penny und Lidl haben es sich schon seit einiger Zeit auf dem Kiez gemütlich gemacht und haben sieben Tage die Woche geöffnet. Das soll sich ändern.

Wer kennt das nicht? Sonntagmorgen und man hat kein Brot mehr, nichts zu trinken oder will schnell was backen. Die Tanke ist aber zu teuer. Also ab auf den Kiez und zu den Discountern Penny und Lidl. Doch genau damit soll bald Schluss sein!

Der Kiez soll sein Flair nicht durch Discounter verlieren! ©zeitfixierer/flickr.com

Discounter auf St. Pauli sollen nicht noch mehr werden
Alleine an der S-Bahn Reeperbahn sind Penny und Lidl. Dann gibt es noch einen Penny in der Mitte des Kiez. Dieser und Lidl haben sieben Tage die Woche bis 22 bzw. 23 Uhr auf und erfreuen sich vor allem an den Wochenenden weiter Lesen »

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März 18, 2009
Autor: Babette

Der HVV denkt sich immer neue Sachen aus, damit wir Kunden es einfacher haben. Und natürlich zieht er auch beim Digi-Trend mit.

Während wir Hamburger noch hoffen, dass die Zeit der Sperrung der U2 und des Elbtunnels bald vorbei ist, denkt der HVV sich weitere Dinge aus um uns das Leben einfacher zu machen und natürlich auch um mehr Kunden zu gewinnen. Gerade im Zeitalter wo die Technik immer wichtiger wird bzw. nicht mehr wegzudenken ist geht auch der gute alte HVV neue Wege.

Test ist bereits angelaufen- für 3,3 Millionen Euro
Die “eCard” wird erst mal nur im Großraum Hamburg gültig sein, später aber auch im Gesamtbereich.  Die Karte erhält man kostenlos im Internet oder an einem der vielen HVV-Stellen in Hamburg. Sie wird im Prinzip wie eine weiter Lesen »

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Februar 11, 2009
Autor: Julia

Die Wirtschaftskrise ist längst zu einem Fußabtreter der Nation geworden. Man redet über´s Wetter, über die Kinder und danach eben über die Finanzkrise. Doch was das genau bedeutet, das ist noch lange nicht angekommen.

Mann mit einem Hammer

Doch eigentlich sollten genau wir, die Hamburger, uns eigentlich einen Sack voll Sorgen bereiten. Immerhin wird Hamburg von der Krise am meisten gebeutelt werden.
So hat das glorreiche ,,Tor zur Welt” auch reichlich profitiert, zu den guten Tagen der globalen Wirtschaft. Gerechtigkeitshalber wird auch genau deshalb unsere Hafenstadt am meisten zu leiden haben.
Besonders der maritime Bereich wird schwer angeschlagen werden.

,,Es wird eine schwere Zeit auf Hamburg zukommen”, so zitiert dieser Artikel unseren Bürgermeister Ole von Beust (CDU). Und dabei ist er doch sonst so ein schöner Weichzeichner, der die Dinge gerne lieber schön redet, sich hinter blumigen, kämpferischen Ansagen versteckt.
Doch Tatsache ist, dass eine ziemliche Durststrecke auf uns zukommen wird. Und das werden wohl wir alle zu spüren bekommen, nicht nur ein paar vereinzelte Leute vom Hafen. weiter Lesen »

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Februar 10, 2009
Autor: Julia

Hamburg soll die beste medizinische Versorgung in ganz Deutschland gewährleisten.

Genesung

Dieser Artikel erklärt mutig, dass Hamburg über 100 Prozent leistet, was die ambulante Behandlung anbelangt. So soll die Behandlung von Ärzten in Hamburg qualitativ höher liegen und Ärzte schlichtweg besser ausgebildet.
Klingt natürlich sehr löblich für unsere Hansestadt.

Allerdings ist es in den ,,schlechten” Vierteln der Stadt noch immer so, dass die medizinische Versorgung eher schlecht als recht ist. Zusätzlich möchten sich hier nur wenige Ärzte niederlassen, nicht einmal aufgrund des Geldes, sondern schlichtweg aufgrund ihrer dann vorherrschenden ,,Arbeitssituation”. Wenn sich denn überhaupt Ärzte niederlassen: Die meisten jungen Akademiker gehen nämlich ins Ausland oder verkriechen sich gleich in ein Ärztezentrum. Eigene Praxen sind ziemlich unpraktisch, auch wegen der Finanzierung teurer Instrumente. Da müsste vielleicht einmal die Politik eingreifen, um junge Ärzte zum Bleiben zu überreden. weiter Lesen »

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Oktober 25, 2008
Autor: Christophe

Der Energieausweis ist Maßnahme, die mit der Klimadiskussion aufkam. Dieser soll über die Energieeffizienz von Gebäuden Auskunft geben.

Energieverbrauch im Modellhaus © Flickr /burge5000Nach der Energie-Einsparverordnung (EnEV) von 2007 soll in Deutschland weniger Energie verbraucht werden. Daher rührt der Gedanke einen Energieausweis für Häuser zu erstellen. Es ist also nicht damit getan einen Stromrechner zu benutzen um die Energiekosten zu reduzieren. Es geht um den Energieverbrauch des ganzen Hauses – beispielsweise auch im Bezug auf Wärmefluktuation.

Der Energieausweis ist der Nachfolger des Energiepasses, dieser musste bis zum 1. Oktober 2008 geordert werden und war nach Energiebedarf ausgerichtet. Interessant ist dieser Ausweis auch nur für diejenigen, die ihre eigene Immobilie verkaufen oder vermieten wollen. Bei Mißachtung der Regelung werden Bußgelder bis 15.000 Euro verhängt.

Zur Ausstellung eines Energieausweises sind nicht die Stromanbieter Hamburgs zuständig, sondern Architekten, Heizungsbautechniker, Schornsteinfeger, Gebäudeingeneure und ausgebildete Personen des Baustoff-Fachhandels.

Zuvor ausgestellte Energiepässe behalten ihre Gültigkeit für maximal zehn weitere Jahre, sofern sie alle Anforderungen des EnEV erfüllen.
Aber die Details dieser Verordnung sind durchaus komplex und bedürfen einer breit angelegten Beratung, die man sich am Besten von dem oben angeführten Fachpersonal bekommt.

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September 19, 2008
Autor: Julia

Wer die Sirenen am Samstag hört, muss sich (noch) keine Sorgen machen.

Elbe © Pixelio/RainerSturm

Denn am Samstag, dem 20. September, zwischen 12:15 Uhr und 12:20, läuten die Katastrophenschutzanlagen. Diese werden besonders in den tiefergelegenen Stadtgebieten an der Elbe zu hören sein, bedeuten aber noch lange keine Katastrophe ;-) . weiter Lesen »

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August 12, 2008
Autor: Julia

Am 31. Juli 08 meldete die Hertie GmbH Insolvenz an. Für Hamburg bedeutet das: Vierhundert Arbeitsplätze weniger, wenn keine Lösung gefunden wird.

Dawnay Day, der Eigentümer des Kaufhauses, ist in finanzielle Notlage geraten, weshalb Insolvenz angemeldet werden musste.
Wie gesagt, vierhundert Menschen bangen derzeit um ihre gesicherte Existenz, weshalb der Wirtschaftssenator Axel Gedachko gestern ein sogenanntes ,,Strategietreffen” arrangiert hatte, um gemeinsam mit anderen nach einer geeigneten Lösung zu suchen, damit diesen Menschen eben nicht die Arbeitslosigkeit droht. weiter Lesen »

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August 12, 2008
Autor: Babette

Geld ist immer eine Sache die wichtig ist und über die man redet. Die meisten arbeiten (hart) für ihr Geld. Doch das reicht oftmals nicht aus.

Dass alleine Osten und Westen, Männer und Frauen unterschiedlich entlohnt werden weiß mittlerweile wohl jeder. Doch wie unterschiedlich die Menschen in verschiedenen Städten für die gleiche Arbeit entlohnt werden wissen wenige. Wie sollte man da auch drauf kommen? Deswegen hat die Hamburger Firma “Personalmarkt” eine sehr große Studie eröffnet, die einen schon stocken lässt.

Hamburg ist beim Gehalt in Deutschland nur Mittelmaß
Bei dieser Studie von “Personalmarkt” wurden über 100000 aktuelle Gehaltsdaten ausgewertet. Dadurch entstand ein Lohn-Ranking für verschiedene Berufe. Ergebnis: Die Lohnunterschiede machen bis zu weiter Lesen »

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Juli 24, 2008
Autor: Christophe

Hamburg ist die zweitgrößte Stadt in Deutschland und hat demnach auch eine Vielzahl an Stromanbietern, unter denen man den günstigsten wählen kann. Dazu gehören Stromversorger wie Vattenfall, LichtBlick, Energie Hanse GmbH, eprimo, Geno Strom und Greenpeace energy eG. Natürlich können die Einwohner von Hamburg den Strom auch von anderen Anbietern wie E.ON oder von den Stadtwerken beziehen, das steht jedem frei, welche Wahl er trifft. Meiner Meinung nach gehört E.ON zu den teuersten Anbieter in ganz Deutschland, daher sollte man sich vorher per Stromtarifrechner einen Vergleich einholen, um nicht zu viel zu bezahlen.

Als Grundversorger in Hamburg gilt immer noch Vattenfall, von denen Hundertausende Haushalte in der Hansestadt versorgt werden. Ob das nun auch der billigste Strom ist, das wage ich zu bezweifeln. Billigstrom und Ökostrom sind in Hamburg ein großes Thema, da die Regierung die umweltfreundlichen Energien bevorzugen und dadurch fördern. Trotzdem ist und bleibt der Strom aus ökologischer Quelle immer etwas teurer.

Um nun den günstigsten Stromanbieter zu nennen, müsste man die genauen Daten eines Haushaltes wissen, denn je nach Bedarf ist der Strom bei verschiedenen Versorgern entweder teurer oder billiger, wie Eingaben in ein gängigen Stromrechner zeigen. Im Allgemeinen ist der Anbieter TelDaFax Energy GmbH einer der wirklich günstigsten in Hamburg. Danach würde ich FlexStrom GmbH als nächst besten benennen. Aber jeder Haushalt sollte für sich prüfen, welcher Tarif für ihn in Frage kommt.

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