Autor: Babette gern gelesen
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Autor: Babette Slamburg? Bitte was? Keine Sorge, das hat nichts mit Schlamm oder ähnlichem zu tun sondern mit Kunst.
Slamburg nennt sich Hamburg in “Fachkreisen”. Gekommen ist der Begriff aus dem Molotow auf dem Kiez, die ihre offenen Poetry Slams unter das Motto “Hamburg is
t Slamburg” stellen. Und wer keine Lust auf die “üblichen” Events hat, der sollte sich mal Poetry Slam zu Gemüte führen.
Poetry was?
Poetry Slam ist Gefühl, ist Leidenschaft. Sind Tränen, sind Lachen. Ist Wut, ist Aggression. Ist Freude, will teilen, will sich mitteilen. Und das alles in lyrischer Form. Gedichte oder Geschichten. Sie reimen sich- oder auch nicht. Texte sollen eben nicht nur gelesen werden, sondern gelebt.
Eine Zigarettenlänge Zeit
Die Teilnehmer treten mit ihren selbst selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an und müssen ihr Publikum nicht nur inhaltlich überzeugen, sondern auch mit ihren Gefühlen. Das besondere ist beim Poetry Slam, dass sich die Künstler ihr Feedback gleich vom Publikum, die auch als Jury fungieren, holen. Bewertet wird von 1 bis 10, „Eins für ein Gedicht, das nie hätte geschrieben werden dürfen, zehn für ein Gedicht, das einen spontanen kollektiven Orgasmus im Raum auslöst“.
Wo in Hamburg kann ich mitslamen?
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