Autor: Hafenmeister gern gelesen
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Autor: Hafenmeister Im Hamburg Dungeon hat im März eine neue gruselige Attraktion in Hamburgs Speicherstadt eröffnet – der Showbereich „1842 – Hamburg brennt“. Besucher können hier hautnah die Eindrücke des großen Brands von Hamburg auf schaurig realistische Weise erleben. Wir verlosen Tickets.
In der Nacht des 4. Mai 1842 entdeckte ein Nachtwächter dichte Rauchschwaden entlang der Deichstraße. Bald darauf breitete sich eine riesige Feuersbrunst aus, denn in der Speicherstadt wurden vor allem leichtentzündliche Materialien wie Gummi, Spiritus oder Öl gelagert. Es dauerte drei Tage bis der Brand unter Kontrolle gebracht werden konnte. In dieser Zeit vernichteten die Flammen ein Viertel der gesamten Stadt.
Autor: Christophe Jeden Samstag kann man sich in der ehemaligen Hamburger Kaffeebörse beim Krimidinner „Murder for Fun“ als Detektiv probieren.
Ein außergewöhnlicher Abend erwartet die Teilnehmer des „Murder for Fun“. Das Vier-Gänge-Menü ist nicht die einzige Attraktion des Abends. Das Publikum erprobt selbst seine Detektivkünste und beteiligt sich an der Verbrecherjagd. weiter Lesen »
Autor: Babette Ich habe es getan. Ich als waschechte Hamburgerin war gestern Abend das erste Mal im Dungeons. So ein paar Touristen-Ausflüge muss auch ein Hamburger mal gemacht haben.
Mein Freund war schon ein paar Mal da, meine beste Freundin war mit ihrer HDJ Gruppe auch schon mal da. “Erwarte nicht zu viel”, sagte sie am Freitag Abend beim gemütlichen Quatsch-Abend zu mir. Und so machte ich mich Samstag Abend mit meinem Freund und einem befreundeten Pärchen auf in die Katakomben in Hamburg. Um zu lernen, um zu staunen und sagen zu können “du willst da hin? Ich kann dir sagen, dass…”.
Wir waren um viertel vor 6 vor dem Dungeons. Und warteten auf den Einlass. Da ging auch recht schnell. Vor allem weil vor dem Gebäude 2 der Schauspieler rumwuselten und sich über die Besucher und neugierige Spaziergänger hermachten. So trottete ein Ömchen mit Wagen vor dem Dungeons umher und schaute neugierig die blutverschmierten Schauspieler an. Da dreht sich der eine um und meint “Wo kommst du denn her? Soll ich dir mal in den Kragen gucken und schauen aus welchem Heim du kommst=”. Mit dem Charme eines Inquisitors eben.
Der andere hatte große Freude daran unsere wirklich sehr schreckhafte weibliche Begleitung zu quälen
Mir sagte man, aufgrund meiner roten Haare, ein schlimmes Schicksal dort unten voraus. Na, das konnte ja heiter werden…. weiter Lesen »
Autor: Julia Wer Hamburg schon länger kennt, der spürt, dass in der großen Hansestadt irgendwie alles “um die Ecke” ist. Diesen Vorteil nutzen einige Fahradtaxis.
Die Sonne lacht von einem strahlend blauen Himmel und in Hamburg ist absolutes Sommerfeeling ausgebrochen. Viele Touristen wollen sich in ihrer Freizeit da natürlich gleich alles auf einmal ansehen. Oder zumindest schnell vom Rathaus zum Hauptbahnhof kommen, ohne sich durch die Eis schleckende, schwitzende Menschenmasse zu kämpfen.
Deshalb sieht man jetzt immer öfter Fahrradtaxis durch die City rollen. Die kann man einfach ansprechen und mit ihnen losfahren. Das luftige Gefährt ist langsam genug, dass man dabei die Sonne genießen und die Umgebung anschauen kann. Perfekt also für kleinere Touren von einer Sehenswürdigkeit zu der anderen.
Aber wem das zu gemütlich ist, dem lege ich das Teambike in Hamburg ans Herz. Auf diesem verrückten Gefährt können sieben Personen gleichzeitig strampeln. Sie sitzen im Kreis und lenken das Gefährt gemeinsam. Das ist natürlich besonders für Gruppen etwas, die nebenbei noch ein bisschen Bewegung und Spaß suchen. Ihr müsst das Ding allerdings mieten und euch anmelden. Neugierig geworden? Hier gehts zur offiziellen Webseite.
Autor: Julia Aller Anfang ist schwer! Das dachte ich auch, als ich vor einem Jahr in die Hansestadt zog und ein neues Leben im Tor zur Welt begann. Doch dabei muss er gar nicht schwer sein, wenn man Hilfe bekommt!

Ich, ein gestandenes Landei, tat mich zuerst schwer in der Großstadt. Früher erblickte ich nur Kuhweiden, wenn ich die Tür öffnete, jetzt plötzlich wuseliges, hektisches Großstadtleben. Schnell kann man sich da verzetteln und verlieren und sich auch nach Monaten noch nicht so wirklich angekommen fühlen. weiter Lesen »
Autor: Julia Und weiter geht es mit den Tipps. Denn wovon mir heute eine Freundin erzählte, will ich euch bestimmt nicht vorenthalten – mich kribbelts schon selbst in den Fingerspitzen, die Location aufzusuchen
.
Die Rede ist von ,,Dialog-im-Dunkeln” – die etwas andere Erlebnis-Location. Das ist eine mentale Spielwiese zum Thema Barrierefreiheit.
Es geht darum, dass eine Begegnungsstätte geschaffen wird, in der ein normal gesunder Mensch am eigenen Leibe erlebt, was es bedeutet, zu einer sogenannten ,,Minderheit” zu gehören, die sich in einer farblosen, schwarzen Welt zurecht finden muss, die keine Bilder und keine Visualisierung zur Orientierung nutzen können. weiter Lesen »
Autor: Julia Es ist Wochenende und irgendwie seid ihr von der Woche gestresst und habt auch noch nicht so richtig was vor. Durch Zufall bin ich auf das Miniatur-Wunderland Hamburg gestoßen und dachte mir, diesen Tipp sollte ich euch nicht vorenthalten
!
Mir wurde immer nachgesagt, ich sei ein bunter Weltenbummler… aber derzeit fehlt einfach die Zeit und das Geld, durch die Welt zu bummeln, wie ich lustig bin. Fernweh habe ich trotzdem. Und manchmal nervt auch das laute Großstadtgewusel, denn zwar ist Hamburg das Tor zur Welt, aber manchmal ist die Stadt trotzdem zu klein, zu eng und zu einvernehmend. weiter Lesen »
Autor: Babette Essen zu gehen ist ja generell eine feine Sache. Doch irgendwie ist es ja doch immer dasselbe. Deswegen hat sich die Speicherstadt jetzt einen Dinner-Krimi ausgedacht.
„Der Da Vinci Tod“. So heißt ein Zusammenspiel aus genüsslichem Essen und Schauspiel, eins der vielen Veranstaltungen in Hamburg. Neben einem spannenden Krimi können die Gäste weiter Lesen »
Autor: Christophe Was den Engländern ihr Tee, ist den Deutschen ihr Kaffee. Denn Kaffee tut einfach gut. Ein Genuss, der Körper und Geist belebt. In Deutschland sind die großen Kaffeeröstereien unter anderem in Hamburg angesiedelt. Dabei lassen sich in Hamburg auch einige Kaffeehäuser finden, an denen eine Kaffeerösterei angebunden ist. Kaffeegenießende Hanseaten können in speziellen Kaffeeseminaren in die Welt des Kaffees eintauchen.
In den Kaffeeseminaren werden die Teilnehmer mit den Ursprüngen, den Röstverfahren und den Zubereitungsarten des Kaffees vertraut gemacht. Ebenso lernen die Teilnehmer Kaffee zu verkosten und auch zu beurteilen. Leider wird der Geschmack des usprünglichen Kaffees durch die Verwendung moderner Milchaufschäumer erheblich eingetrübt, sodass nur wenige Menschen den puren Kaffee noch zu schätzen wissen. Die Kaffeeseminare können sich auch mit den länderspezifischen Kaffeespezialitäten befassen. Die Sinne für den Kaffeegenuss werden hier geschärft. Die Kaffeeseminare sind auch eine originelle Geschenkidee, ebenso die dazugehörige Espressomaschine. Mit einem Gutschein für ein solches Kaffeeseminar kommen die Kaffeegenießer auf ihre Kosten.
Kaffee bleibt des Deutschen liebstes Getränk, und daher gilt es auch in diesem September den Tag des Kaffees zu feiern.
Autor: Christophe Das Deutsche Zollmuseum in der Hamburger Speicherstadt und Hafencity ist das einzige seiner Art in ganz Deutschland und wird in von jedem Reiseführer Hamburgs Auf knapp 800 Quadratmetern wird die etwas langweilig anmutende Zollgeschichte von der Antike bis zur Moderne den Besuchern anschaulich näher gebracht.
Im Jahr 1992 öffnete das Deutsche Zollmuseum in der Speicherstadt im ehemaligen Zollamt von Hamburg seine Tore. Das Museum steht in der Tradition des einstigen Reichszollmuseums, welches bis zum Zweiten Weltkrieg in Berlin sein Zuhause hatte, aber in den Wirren des Krieges fast vollständig zerstört wurde. Das Zollamt selbst ist das richtige Ambiente für diese Thematik, zumal bis 1985 noch als solches fungierte.
Schon vor knapp 4.000 Jahren gab es in Mesopotamien ein Abgabesystem, eine gefundene Tontafel belegt dies für das Gebiet im heutigen Irak. In den antiken Großmächten Griechenland und Rom waren Abgaben an den Landesgrenzen schon längst alltäglich, allerdings wurden die Forderungen meist in Form von Naturalien beglichen. Im Museum wird ausführlich über die Hochzeit des Zolls im Mittelalter eingegangen, wo ein jeder Kleinstaat von den reisenden Händlern profitieren wollte und an den Landesgrenzen Einfuhrzölle erhob.
Der für Hamburg charakteristische Zoll auf dem Wasserweg ist ebenfalls ein Kapitel des Museums gewidmet. Vor dem Museum kann das 28 Meter lange Zoll-Schiff „Oldenburg“ besichtigt werden, das vor den Toren der Stadt die Zollbestimmungen überwachte. Anhand von Urkunden, Niederschriften und Arbeitsgeräten wird die Arbeit des Zolls den Interessierten näher erklärt. Erschreckend und zum Teil belustigend sind die Beschreibungen und Darstellungen von Schmuggelorten. Die Ware wurde beispielsweise in Brot eingebacken, von Schmugglern verschluckt oder in Teppiche eingearbeitet. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt.
In den vergangenen Jahren erfreute sich das Museum einer wachsenden Beliebtheit in der Hansestadt Hamburg.
Adresse:
Alter Wandrahm 15a,16
20457 Hamburg
U-Bahn: U1: Messberg