Autor: Babette Neueste Beitäge
Kategorien
heiß diskutiert
Autor: Babette Wer kennt das nicht? Man hat eine Frage zu Amtsgängen oder ähnlichen und man hat keinen den man fragen kann. Das ändert sich nun.
115- DIE neue Nummer für Hamburg. Nach der Idee der “eCard” ist das sicherlich vielen Hamburgern eine nützliche Neuerung. Die Mopo und die Nachrichten haben es heute ganz groß verkündet- es gibt endlich eine Servicenummer für Hamburg, seine Bürger und deren Fragen. Keine so schlechte Idee, denn bei weiter Lesen »
Autor: Julia Hamburg - die Hochburg der Werbung!
Uni-Gelände. Samstag Nacht. Party. Man steht mit einem einsamen Drink in einer Ecke herum und wird angesprochen: ,,Und, was studierste so?” - ,,Kommunikationsdesign.” Und spätestens hier gibt es nur zwei Möglichkeiten, was geantwortet wird, entweder: ,,Hä?” oder aber: ,,Ah, ich auch. Wo denn?” weiter Lesen »
Autor: Julia Am 31. Juli 08 meldete die Hertie GmbH Insolvenz an. Für Hamburg bedeutet das: Vierhundert Arbeitsplätze weniger, wenn keine Lösung gefunden wird.
Dawnay Day, der Eigentümer des Kaufhauses, ist in finanzielle Notlage geraten, weshalb Insolvenz angemeldet werden musste.
Wie gesagt, vierhundert Menschen bangen derzeit um ihre gesicherte Existenz, weshalb der Wirtschaftssenator Axel Gedachko gestern ein sogenanntes ,,Strategietreffen” arrangiert hatte, um gemeinsam mit anderen nach einer geeigneten Lösung zu suchen, damit diesen Menschen eben nicht die Arbeitslosigkeit droht. weiter Lesen »
Autor: Babette Geld ist immer eine Sache die wichtig ist und über die man redet. Die meisten arbeiten (hart) für ihr Geld. Doch das reicht oftmals nicht aus.
Dass alleine Osten und Westen, Männer und Frauen unterschiedlich entlohnt werden weiß mittlerweile wohl jeder. Doch wie unterschiedlich die Menschen in verschiedenen Städten für die gleiche Arbeit entlohnt werden wissen wenige. Wie sollte man da auch drauf kommen? Deswegen hat die Hamburger Firma “Personalmarkt” eine sehr große Studie eröffnet, die einen schon stocken lässt.
Hamburg ist beim Gehalt in Deutschland nur Mittelmaß
Bei dieser Studie von “Personalmarkt” wurden über 100000 aktuelle Gehaltsdaten ausgewertet. Dadurch entstand ein Lohn-Ranking für verschiedene Berufe. Ergebnis: Die Lohnunterschiede machen bis zu weiter Lesen »
Autor: Babette Für Hartz-IV-Empfänger werden gratis Verhütungsmittel gefordert. Und zwar von der Linken.
Das Hartz-IV Empfänger für viele Bereiche des Lebens, besonders für die Freizeit kein Geld haben, kann sich jeder vorstellen und ist mittlerweile bekannt. Nun heißt es aber, dass auch der sichere Sex nicht gewährleistet ist, da für Verhütungsmittel kein Geld da sei.
“Verhütungsmittel müssen umsonst sein”
Das fordert Kersten Artus, gesundheitspolitische Sprecherin der Hamburger Linksfraktion. Täglicher Sex sei so nicht gewährleistet, denn die Anschaffungskosten für Verhüterlis würden das Budget sprengen. Ein Hartz-IV-Empfänger bekommt rund 347 Euro. Davon sind 13,17 Euro für Gesundheitskosten, Medikamente und Verhütung kalkuliert. Wer da häufig zum Kondom weiter Lesen »
Autor: Christian Hamburg kann der Zukunft gelassen entgegensehen: Die Zahl der Beschäftigten steigt seit Jahren kontinuierlich an, das Wirtschaftswachstum liegt klar über dem bundesdeutschen Mittelwert.
Im Augenblick sind in der Elbestadt rund 77.000 Menschen ohne Anstellung. Gegenüber September entspricht das einem Rückgang von 13.600 Menschen oder 15%. Die Arbeitslosenquote beträgt 8,6% - das liegt zwar leicht über dem bundesdeutschen Mittel von 8,2%. Im Großstadt-Vergleich kann Hamburg aber glänzen. Der Arbeitsmarkt in Hamburg ist gut aufgestellt; in Zukunft sollen noch mehr Jobs entstehen. Besonders für ältere Arbeitnehmer sieht es gut aus: Die Zahl der arbeitslosen Über-55jährigen sank innerhalb eines Jahres um fast ein Drittel. In der Gastronomie, im verarbeitenden Gewerbe, im Verkehrswesen und in der Nachrichtenübermittlung entstanden viele neue Jobs in Hamburg; die unternehmerischen Dienstleister schafften alleine fast 10.000 Arbeitsplätze.
Und: Der positive Trend scheint anzuhalten - mit einem Wachstum von 3% liegt die Hansestadt deutlich über dem westdeutschen Schnitt von 2,2%.
Man kann nur hoffen, dass der Aufschwung sich weder von den steigenden Rohstoffpreisen, noch vom fallenden Dollar beirren lässt …