Autor: Babette Neueste Beitäge
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heiß diskutiert
Autor: Babette Es ist wieder soweit: Noch bis zum 6. Juni könnt ihr die wichtigsten Pressefotos des letzten Jahres 2009 ansehen.
Das World Press Photo ist immer eine spannende Sache, wie ich finde. Jedes Jahr werden die besten Fotos des vergangenen Jahres gewählt und dann der Sieger gekürt. Für das WPP 2010 musste die Jury fast 102.000 (!!) Fotografien sichten.
Insgesamt haben über 5.800 Fotografen teilgenommen, die aus aus 128 Ländern kommen.
Das Ergebnis bzw. die Sieger könnt ihr euch noch bis Anfang Juni im Gruner + Jahr Presse-Haus im schönen Hamburg ansehen. Natürlich auch den bewegenden Gewinner. Es zeigt ein Haus, auf dessen Dach auf dem eine Frau steht und herunter schreit oder ruft. Das Foto ist ziemlich bedrückend. Das mag daran liegen, dass es um einen Protest von Teheranerinnen gegen das Ergebnis der iranischen Präsidentschaftswahlen war. Die sind ja immer sehr umstritten. Und das laut heraus zu schreien erfordert wirklich eine Menge Mut.
Das beste ist, dass die Ausstellung umsonst ist. Wer also etwas knapp bei Kasse ist und sich die Fotos nicht nur im Netz anschauen will, der kann das tun. Nach dem 6. Juni geht die Ausstellung im Willy Brandt Haus in Berlin weiter.
Hier könnt ihr euch auch die Sieger der letzten Jahre anschauen. Viel Spaß dabei! Alle Sieger gibt es hier
G+J Pressehaus am Baumwall
Autor: Babette Für viele Schüler heißt es in noch nicht mal 6 Monaten: Raus aus der Schule, rein ins Berufs- oder Studienleben. Wer immer noch nicht weiß was er machen will, der kann sich auf der Einstieg einen Überblick verschaffen und Kontakte knüpfen.
Dieses Jahr sind ca. 330 Unternehmen auf der Einstieg vertreten um Schüler über ihre Ausbildungs- und Studienangebote zu informieren.
Aus der Region und dem ganzen Bundesgebiet, bei Hochschulen und privaten Bildungsträgern über Ausbildungs- und Studienangebote für angehende Studenten können sich an den zwei Tagen Infos eingeholt werden. Zusätzlich zu den Ständen gibt es noch Vorträgen und Talkrunden, die die wichtigen Fragen zum Start ins Berufsleben klären und besprechen. Und das ganze kostenlos!
Voll ist es dort immer. Wer aber ein wenig Ruhe haben möchte, der sollte Freitagvormittag hin. Wobei da alle Schulklassen sind. Vielleicht eher Freitag Abend, wenn die Schüler weg sind?
Das ist zumindest meine Erfahrung. Samstag wird es noch mal richtig brechend voll.
Einstieg
Autor: Babette Ich weiß es auch nicht! Aber dieser Frage wird im Altonaer Museum nachgegangen!
Weihnachtsmärkte abbummmeln ist ja auch nicht das wahre. Wie wäre es stattdessen mit einer Ausstellung? Das Altonaer Musuem vergleicht derzeit zwei Kultfiguren, die gleichermaßen beliebt bei Jung und Alt sind. Nicht nur vom Aussehen unterscheiden sie sich, sondern auch von der Message die sie rüberbringen: Der Autoritäre und der Frauen- (oder Männer?) Traum. Der Weihnachtsmann ist ja nun eine ganz alte Geschichte und hat Tradition, die liebe Barbie ist etwas jünger und begleitet Mädchen vom Kindsein ins Teeniealter.
Die beiden Kult-Figuren werden in der Ausstellung zwei verschiedene Sammlungen gezeigt. Die Weihnachtsmannsammlung hat mehr als 1000 Weihnachtsmänner. Sie wurde dem Museum von Doris Hoffmann geschenkt. Die Barbie-Sammlung besteht aus den Barbie- und Modepuppenkollektionen und bringt Besuchern die Geschichte der Barbie näher- mit der Erfindung geht es los. Silke Knaack, Brigitte Hinrichs und Tina André haben die Püppchen gesammelt und zur Verfügung gestellt.
Barbie und der Weihnachtsmann - die Facts
Andere aktuelle Ausstellungen des Altonaer Museum
Autor: Babette Edelsteine faszinieren die Menschen schon seit Ewigkeiten. Nicht umsonst heißt es: Diamonds are girl’s best friends.
Wer auf Edelsteine, Mineralien und Co. steht, der wird auf der Mineralien-Messe am Wochenende seinen Höllenspaß haben. Hier kann man auf den Sonderausstellungen staunen, kleine Geschenke kaufen oder sich generell nur informieren was es so in den Bereichen Mineralien, Fossilien, Edelsteine und Schmuck gibt. Und danach auf einen der schönen Weihnachtsmärkte?
Daten & Fakten weiter Lesen »
Autor: Babette Die Hansebootmesse feiert runden Geburtstag- zum 50.Mal öffnet die internationale Bootsausstellung ihre Tore.
Am Samstag ist es wieder soweit! Hamburg, als bekannte Hafenstadt, lädt alle Bootsinteressierten in die Messehallen ein, sich rund um Weltneuheiten und Weltpremieren zu informieren, zu entdecken und zu staunen. Ob das Interesse an Yachten oder an Motorboote liegt- jeder findet weiter Lesen »
Autor: Babette “Erleben Sie die Grabkammern des Pharao in einer spektakulären Rekonstruktion. Die Ausstellung zeigt die weltweit einzigartige Originalnachbildung des faszinierendsten Grabmals der Menschheit mit seinen Schätzen in Museumsqualität.” (Zitat: tut-ausstellung.com)
Mumien, Pharaonen und Pyramiden interessieren und faszinieren viele Menschen. Daher waren am Tag der Eröffnung dieser Ausstellung bereits 500 Hamburger herbeigeströmt. Und über 800.000 Besucher waren bisher in Zürich, Brünn und München.
Tutanchamun’s Grab und seine Schätze- in Hamburg
Über 1000 Grabbeigaben wurden bis ins Detail nachgemacht, denn der Besucher soll weiter Lesen »
Autor: Babette Die Deichtorhallen haben immer ganz besondere Ausstellungen. Aber sie können noch mehr!
Genau! Denn besser soll es werden! Deswegen hat der neue Direktor Dirk Luckow sich mit der der Sammlung Falckenberg zusammengeschlossen und will nun zur kommenden Saison ein neues Konzept vorstellen.
Mehr. Einfach mehr.
Drei ganz wichtige Punkte beinhaltet das neue Konzept für die Deichtorhallen. Zum einen soll mehr “Licht” auf Themenausstellungen gelegt werden. Zudem soll eine “erweiterte Außenbespielung” realisiert werden und mit der Sammlung Falckenberg wurde sich ebenfalls zusammengeschlossen. Zusätzlich gibt es auch Neuerungen für das Haus der “Haus der Fotografie”: Die Konzepte der Privatsammlungen F. C. Gundlach und Harald Falckenberg sollen in die kommenden Ausstellungen aktueller Kunst und Fotografie eingebaut werden.Man darf also gespannt sein wie das neue Konzept dann in der Realität aussieht.
Autor: Julia Wer nach Hamburg kommt, möchte ja meistens erst einmal die Reeperbahn besichtigen, ein bisschen Spaß haben, die Sexmeile hoch und runter wandern und bei einem guten Bierchen den Abend ausklingen - oder beginnen lassen
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Aber oft möchte man auch ein bisschen mehr erfahren. Hamburg ist ja nicht nur die Reeperbahn, sondern eine ernsthafte Hafenstadt mit einer interessanten Geschichte. Als Besucher möchte man schon gern wissen: Was versteckt die schönste Stadt der Welt vor mir? weiter Lesen »
Autor: Babette Erotik ist eins der Bestandteile unserer schönen Hansestadt und des täglichen Lebens. Deswegen lohnte sich lange Zeit ein Besuch im Erotic Art Museum.
Tja, Hamburg ist eben nicht nur eine Hafenstadt, Hamburg ist auch Museumsstadt und hat einen riesigen Erotik-Bereich für den Hamburg weltweit bekannt ist: Die Reeperbahn. Aber Erotik muss nicht immer nur plump und plakativ sein. Nein, die Erotik ist schon lange ein Bereich in der Kunst.
10 Jahre gab es das Erotic Art Museum
Wie bereits erwähnt: Erotik gehört zu Kunst, auch wenn man die damalige Erotik-Kunst vielleicht nicht mit dem in Verbindung bringen möchte bzw. kann was uns heute als “Erotik” verkauft wird. Auch wenn die Darstellungen ebenso klar und reduziert waren. Am 11.November 1992 wurde in der Bernhard-Nocht-Straße 69 das Erotic Art Museum eröffnet und ab da war die Erotik-Kunst für alle zugänglich. Das war nämlich nicht immer so.1997 zog das Erotic Art Museum dann ans Nobistor. Das Erotic Art Museum hatte eine feste Ausstellung und hatte mehr als 60 Sonderausstellung in den Bereichen erotische Malerei, Comic und Fotografie gehabt. Doch leider gibt es das Erotik Art Museum nicht mehr, stattdessen gibt es an diesem Standort die Beetlemania.
Führungen & Kaffeekränzchen
Wer mehr und genaues wissen wollte, der musste sich eine Führung buchen. Denn die war wirklich besonders. Keine langweilige Museumsfrau führte die Besucher, sondern eine junge Dame im Moulin Rouge Kostüm
Schnell die “Verführung in Rot” genossen & dann ging’s ab auf eine besondere Reise mit der Dame: Der Rundgang dauerte 30 - 40 Minuten und war dabei keineswegs Stocksteif. Kleine Geschichten und jede Menge Wissen wurden hier ganz locker vermittelt.
Wer sich etwas überfüllt fühlte, der konnte danach ein kleines Kaffeekränzchen im Café Grün mit anderen Besuchern halten und alles noch mal Revue passieren lassen.
Autor: Babette Hamburg ist Musuemsstadt. Und dazu gehören auch die Deichtorhallen, die immer wieder mit tollen Ausstellungen locken.
Es ist Montag. Zeit für ein bisschen Kultur
Ich bin ja ein Fan der Deichtorhallen, denn dort sind immer interessante Ausstellungen- vor allem im Haus der Fotografie. Mit klassicher Kunst wie sie z.B. in der Kunsthalle zu finden ist habe ich es ja nicht so. Doch was sind diese komischen Gebäude eigentlich genau?
Keine alten Hasen im Geschäft
Zwischen 1911 und 1914 wurden die Deichtorhallen erbaut. Sie dienten als Ersatz für den auf zwei Plätze geteilten Hamburger Großmarkt. Zuvor befand sich hier der Berliner Bahnhof, der nun durch den Hamburger Hauptbahnhof ersetzt worden war. Der Großmarkt wurde nach weiter Lesen »