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Autor: Babette Die Queen Mary ist in Hamburg- und das für knappe vier Wochen. Doch wo kann man sie am besten sehen?
Eins der schönsten Events für Schiffsverrückte ist sicherlich der Besuch der Queen Mary 2, die zu Wartungsarbeiten bis Mitte Oktober in unserer schönen Stadt verweilt. Und wer nicht weiß was er am Wochenende machen soll, der kann sich die hübsche Queen ja mal ansehen. Aber nicht immer sind die Landungsbrücken der perfekte Aussichtsplatz
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Autor: Babette Und so lange ist das gar nicht mehr hin. Bereits
am 23.Oktober besucht uns die Königin mal wieder in unserer schönen Stadt.
Immer wieder besuchen uns die verschiedensten Schiffe im Hamburger Hafen, die immer eine Riesen Attraktion sind. Eine der schönsten ist sicherlich die Queen Mary 2, die demnächst wieder bei uns einläuft und damit wieder ein wundervolle Ergänzung zu den anderen Events in Hamburg ist.
Kurz vor Mitternacht ist es soweit
Anders als sonst ist die Queen Mary “nur” für Wartungsarbeiten in Hamburg. Dafür kann man sie aber bis Mitte November 2008 bestaunen, so dass auch Touristen eine Chance haben sie zu sehen. Kurz vor weiter Lesen »
Autor: Julia Wer die Sirenen am Samstag hört, muss sich (noch) keine Sorgen machen.
Denn am Samstag, dem 20. September, zwischen 12:15 Uhr und 12:20, läuten die Katastrophenschutzanlagen. Diese werden besonders in den tiefergelegenen Stadtgebieten an der Elbe zu hören sein, bedeuten aber noch lange keine Katastrophe
. weiter Lesen »
Autor: Julia ,,Frühshoppen” gehört zu einer ordentlichen Party eigentlich dazu, wie die Milch ins Müsli.
Nachts auf der Reeperbahn, wo billiger Sex und Mengen an Alkohol und feierwütigen Menschen warten, wo bis zum Morgengrauen gefeiert wird, gerockt, geflirtet, getrunken und gelacht, doch plötzlich geht das Licht aus, der Himmel zeigt blassgraue Streifen am Horizont und während du dir deine langsam runter klappenden Äuglein reibst, fragst du dich: Und jetzt?
Man ist doch noch nicht gewillt, nach Hause zu fahren! weiter Lesen »
Autor: Christophe Eines der letzten und eines der schönsten Hamburger Events im Juli sind ohne Frage die Hamburg Cruise Days 2008. Heute morgen ist bereits die Queen Mary 2 in den Hamburger Hafen eingelaufen. Bis zum 3. August wird die Hansestadt noch mehr als sonst im Zeichen von Schifffahrt und Unterhaltung stehen. weiter Lesen »
Autor: Christophe Die letzten Vorbereitungen laufen. Das traditionelle Hafenfest kommt. Denn Hamburg feiert vom 9. bis 12. Mai seinen Hafengeburtstag. An vier Tagen sorgen zahlreiche Festivitäten im Wasser, auf dem Land und in der Luft für eine ausgelassene Stimmung. Die Blicke sind auf die Hansestadt gerichtet.
Am Freitag können die ersten Höhepunkte des vielfältigen Rahmenprogramms erlebt werden. Neben dem Kunsthandwerkermarkt und dem Finnlandfestival können die Besucher auf der Hafenmeile in eine künstlerische und kulinarische Welt der Genüsse eintauchen. Ein fester Bestandteil ist der internationale Eröffnungsgottesdienst, der das Hamburger Hafenfest offiziell einleitet. Sehenswert sind auch die Hafenrockbühne, die Gipsy Lounge, die Jolly Roger Bühne und der Museumshafen Oevelgönne, die an vier Tagen einen musikalischen Hochgenuss präsentieren. Hubschrauberrundflüge, Heißluftballonfahrten, die Einlaufparade von Großseglern, Sportbooten und Traditionsschiffen sowie Drachbootrennen und die Hafenlichterparade runden den Tag ab.
Am Sonnabend wird das Freitagsprogramm weitergeführt. Daneben kann auf dem antiken Flohmarkt gestöbert werden. Und im Familien- und Abenteuerpark kann Sport, Spiel und Spaß erlebt werden. Schiffparaden, ein Helikopterrettungsaktion, ein Fallschirmzielsprung und das traditionelle Schlepperballet machen den Tag abwechslungsreich.
Am Sonntag zieht sich das Programm weiter fort. Der Fischmarkt eröffnet den Tag mit den kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Meer. Und auch dieser Tag kann mit dem Finnlandfestival, den Heißluftballonflügen, den Bootrennen und den Musikbühnen begangen werden.
Am Montag schließt sich das Programm. Das Abschlusskonzert „Elbklänge“ der Philharmoniker Hamburg und die Auslaufparade von Großseglern, Sportbooten und Traditionsschiffen lassen das Hamburger Hafenfest gebührend ausklingen.
Das ausführliche Rahmenprogramm mit allen Veranstaltungen und Zeiten finden sich unter
http://www.hafengeburtstag.de/Content_de/programm.htm?Programm.
Autor: Christophe Anfang Mai ist es wieder soweit, das Hamburger Hafenfest versetzt die Hansestadt wieder in helle Aufregung. Zwischen dem 9. und 12. Mai werden wieder unzählige Veranstaltungen zu Land, Luft und Wasser angeboten, die Spaß für die gesamte Familie bieten.
Bereits am Freitag, dem 9. Mai gibt es die ersten Höhepunkte des Hamburger Hafenfestes. Auf dem Kunsthandwerkermarkt auf der Uferpromenade kann man lokale Produkte erwerben. Große Freude wird die „Hafenmeile“ bereiten, wo das Friesische Brauhaus Jever und die Behörde für Wirtschaft und Arbeit eine kulinarische Genussmeile ins Leben gerufen haben. Besonders sehenswert ist das FINNLANDfestival, das wie der Name schon verrät, sich ausgiebig mit dem skandinavischen Land beschäftigt. Ein internationaler ökumenischer Gottesdienst soll dann das 819. Hafenfest offiziell eröffnen.
Der Samstag steht dann ganz im Sinne der Schiffe. Zahlreiche historische, aber auch imposante Seeschiffe haben sich für das Hamburger Hafenfest angesagt. Besucher können dann live miterleben, was so alles auf den Weltmeeren unterwegs ist. Garniert wird das Ganze mit einem Flohmarkt, der Hafenmeile, einem Rockfestival, dem Familienpark und unzähligen anderen Veranstaltungen.
Der Sonntag beginnt fast traditionell mit dem üblichen Fischmarkt im Hamburger Hafen. Eine Besonderheit dürfte das Angebot sein, mit einem Heißluftballon das Hafengelände mal aus einen ganz anderen Perspektive beobachten zu können.
Den Abschluss des Hafenfestivals bildet die sogenannte Auslaufparade, wo viele eigens für das Fest nach Hamburg gekommene Schiffe symbolisch den Hafen verlassen. Das Hamburger Hafenfest zieht jedes Jahr Tausende von Besuchern in die Hansestadt, weshalb man sich rechtzeitig über die Anreise informieren sollte.
Autor: Babette Anfang August kann man fünf Tage lang sieben der größten und schönsten Schiffe im Hamburger Hafen bestaunen. Denn dann heißt es: “Ahoi” den Hamburg Cruise Days – dem Kreuzfahrthighlight 2008!
Die MS Astor, die MS Columbus, die MS Deutschland und die AIDAaura werden gleichzeitig in unserem schönen Hamburg einlaufen und fünf Tage zu bestaunen sein.
Außerdem ist die Sedov (das größte Segelschulschiff) zu sehen.
Die Cap San Diego wird an diesen Tagen die Leinen fallen lassen und für Schnupperfahrten zur Verfügung stehen.
Und wer darf nicht fehlen?
Natürlich: Hamburgs Lieblingsschiff, die Queen Mary, die sich auch so regelmäßige Besuche in unserer schönen Stadt erlaubt.
Besonderes Specials zu den diesen Tagen sind die MS Astor, und die MS Columbus, die besichtigt werden können und über die Sedov, die zusätzlich zur Cap San Diego für Schnupperfahrten genutzt werden können.
Natürlich werden die Cruise Days 2008 groß gefeiert, so wie auch die Harley Days in diesem und den die letzten Jahren.
Den gesamten Hafenlang wird es Bühnen geben, und wir Hamburger können uns auf “eine Illuminaten des Hafens als “Blue Port”" freuen, denn Künstler Michael Batz (er entwarf zB. auch die Blue Goals zur WM) arbeitet an einem aufwändigen Licht-Konzept für den gesamten Hafen.
Freuen wir uns auf einen schönen August und hoffen wir auf gutes Wetter!
Autor: Christophe Er ist berühmt und berüchtigt – der Hamburger Fischmarkt. Für ihn lohnt es sich auch mal, an einem Sonntag Morgen das warme kuschlige Bett zu verlassen, um sich auf die Schnäppchenjagd zu begeben. Seit 1703 wird an jedem Sonntag des Jahres der Fischmarkt in der Nähe der Reeperbahn und der Landungsbrücken veranstaltet. Er war von jeher eine Ausnahme, denn normalerweise durfte am „heiligen Sonntag“ eigentlich nicht gearbeitet werden. Weil aber die Fischer zu diesem Zeitpunkt vom Fischfang wieder heimkamen und die Ware frisch angeboten werden wollte, erhielt der Fischmarkt am Sonntag seinen Platz.
Aber Fisch und andere Meeresfrüchte machen schon lange nicht mehr den Großteil des Marktes aus. Fast alles gibt es hier inzwischen zu kaufen, von der Unterwäsche für Oma bis hin zur Wohnzimmerpflanze ist hier alles erhältlich. Was sich sonst in den Kleinanzeigen Hamburgs tummelt, lässt sich ebenfalls hier finden. Den Charme des berühmten Fischmarktes machen aber die Marktschreier aus, die von sich behaupten, für diesen Job geboren zu sein. Ein Ignorieren des Geschreis erscheint angesichts der Vielzahl von Schreihälsen fast unmöglich. Wer ursprünglich nur ein paar Brötchen ergattern wollte, hat dank der entertainenden Marktschreier noch zwei Brote, eine Salami und andere Beigaben erhalten – und hat selbstverständlich dabei gespart?!
Der Marktplatz ist aber auch ein Ort für alle Leute – selbst die Herrschaften aus den nobleren Wohngebieten am Rande Hamburgs lassen sich vom Charme des Marktes becircen und kommen immer wieder. Für die kulinarischen Höhepunkte sorgen entweder die Restaurants in der unmittelbaren Umgebung und die zahlreiche Imbisse, die auf dem Fischmarkt ebenfalls beheimatet sind. So frisch geräucherten Fisch hat man selten gegessen. Der Besuch des Hamburger Fischmarktes wird auch für Besucher der Stadt ein unvergessliches Erlebnis.
Autor: Christian Die Geschichte von den 13 Elb-Krokodilen
Sommer 1888: Der Dampfer “City of Lincoln” liegt am Hamburger Hafen vor Anker, an Bord 29 ansehnliche Krokodile für
den Hamburger Tierpark Hagenbeck.
Zoologische Gärten sind im 19. Jahrhundert en vogue, Tierparks in Berlin, der Zoo in Frankfurt am Main und eben jener in Hamburg sind in rascher Folge eröffnet worden, jetzt gilt es, die exotischsten Arten anzusiedeln.
In Berlin begnügt man sich zunächst mit Antilopen, Straußen und Elefanten, Frankfurt hat schon verschiedene Raubtiere und, zur allgemeinen Belustigung, ein ganzes Affenhaus.
In Hamburg beschließt man, die Tierwelt von ihrer unheimlichen Seite zu zeigen. Flugs werden die Krokodile bestellt, im August erreicht das Transportschiff die Elbstadt. Am 20.8.1888 macht der Wörter seine Runde, vergisst aber in bester Komödienmanier, die Gatter abzuschließen.
13 verwegene Krokodile entschlüpfen, kaum ist die Luft rein, ihren Käfigen und stürzen sich todesmutig in die Elbe. Ihre 16 verbleibenden Artgenossen beginnen in Kürze ein Leben in Vollpension – von den verwegenen 13 hört und sieht man nie wieder etwas. Wohin hat es sie verschlagen? Wie weit sind sie gekommen?
(Das heißt, zwei Krokodile werden noch einmal gesehen, und es gelingt den tapferen Hamburgern immerhin, eines einzufangen.)
Über den Verbleib der anderen weiß man bis heute nichts. Für ein paar Wochen verhängt die Stadt ein Badeverbot, dann geht man davon aus, dass die Tiere sich aus dem Staub gemacht haben, vielleicht inzwischen an Engländern knabbern.
Von der halsbrecherischen Flucht bleiben wenige Erinnerungen, nur ein alter Schlager besingt die heldenhaften Echsen:
Unten in der Elbe,
da schwimmt ein Krokodil.
Es strampelt mit den Beinen
und weiß nicht, was es will.