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Autor: Christophe Das Internationale Maritime Museum in Hamburgs historischem Kaiserspeicher B ist eröffnet. Und natürlich wäre jetzt eine Hommage an dieses Museum angebracht, die folgendermaßen lauten könnte: eine einmalige, maritime Sammlung lebendiger Schifffahrtsgeschichte mit 25.000 kleinen und 9.000 großen Schiffsmodellen, 5.000 Gemälden, 120.000 Büchern und Atlanten, 50.000 Konstruktionsplänen, unzähligen Uniformen, Waffen, Möbeln, Porzellan, Silber. Ebenso könnte dem Museum attestiert werden, dass neue Jobs in Hamburg geschaffen wurden. Das wäre aber äußerst verwegen. Auch wenn den Besuchern die dreitausenjährige Schifffahrtsgeschichte sehr eindrucksvoll vermittelt wird, so lassen sich die Kritiker nicht totschweigen.
Autor: Julia Dieses Jahr nahmen rund 28 816 Teilnehmer am HSH Nordbank Run in Hamburg teil – und brachten somit 150 000 Euro für ,,Kinder helfen Kindern” ein!
Der kultige und beliebte HSH Nordbank Run war so gesehen ein voller Erfolg für die Abendblatt Aktion ,,Kinder helfen Kindern”, bei der es – wie der Name schon andeutet – darum geht, Kindern in Not zu helfen. weiter Lesen »
Autor: Babette Das 187 Quadratmeter große Penthouse kostet 1,4 Millionen Euro und ist auch sonst ein Werk des Luxus.
Für Otto Normalverbraucher wird dieses Penthouse ein Traum bleiben, davon kann man ausgehen, denn 187 Quadratmeter in der Hafencity wollen bezahlt werden (ca. 7500 Euro pro Quadratmeter und das ist ja nicht das einzig teure in der Hafencity).
Was macht das Penthouse so teuer?
Zwei Ebenen auf denen es eine Fußbodenheizung gibt, die nicht nur heizt, sondern auch kühlt. Ein Kamin und ein Wellnessbereich mit Schwimmbad, Sauna und Fittnessgeräten. Dann darf man den “unverbaubaren Blick” auf den Hafen nicht vergessen: Hier kann man über den ganzen Hafen schauen.
“Die Interessenten kommen aus der ganzen Welt”
Dies sagte André Knölke (31), der bei Engel & Völkers für den Verkauf von Wohnimmobilien zuständig ist. Ein halbes Jahr weiter Lesen »
Autor: Babette Hamburg bekommt – passend zur Hafencity – eine neue Bahnlinie, die U4. Und die sorgt für viel Wirbel und Aufregung, da der Bau der U4 ein großes Ereignis ist.
Was ist die U4? Wozu ist sie gut? Wo wird sie sein? Wann ist sie fertig? Nutzt sie den Hamburgern wirklich? Was passiert? … Das alles sind Fragen, die sich Hamburger und andere Interessierte wohl in der letzten Zeit fragen, wenn sie von der U4 hören. Vor allem, weil der HVV mit viel Werbung einen Namen für den U4-Bohrer gesucht hat, womit spätestens jetzt allen die U4 zumindest ein Begriff ist. Der Bohrer heißt nun “VERA – Von der Elbe Richtung Alster” – doch es gibt immer noch viele Fragen.
Daten und Fakten
Der Tunnel der U4 wird insgesamt 4.000 Meter lang werden, der Tunneldurchmesser wird pro Röhre 6,5 Meter außen und 5,6 Meter innen betragen und es wird vier Notausstiege auf der Strecke geben: An der ABC-Straße, dem alten Steinweg, Alsterfleet und am Dalmannkai.
Die Haltestellen HafenCity Universität, Überseequartier, Jungfernstieg und Hauptbahnhof Nord sind behindertenfreundlich gestaltet.
“Wie fährt die U4 denn?”
fragen sich sicher viele Hamburger. Los gehts an der Haltestelle Jungfernstieg, unter dem sie beginnt. Auch unter der Gerhofstraße und der ABC-Straße, der Caffamacherreihe und unter den Gebäuden des Axel-Springer-Verlags fährt die U4 durch, wo sie dann den Alsterfleet erreicht und ihm bis zum Baumwall folgt. Am Hafenrand angekommen schwenkt die U4 nach Südosten in Richtung HafenCity ab. Nach Unterquerung der Hafenbecken erreicht die U4 die Haltestelle Überseequartier. Sie fährt dann unter dem Magdeburger Hafen durch und erreicht dann die vorläufige Endhaltestelle HafenCity Universität an der Versmannstraße.
Wann fährt die erste U-Bahn?
Geplant ist Ende 2011, bis dahin werden die umfangreichen Bauarbeiten noch gehen. Hoffen wir, dass der Termin eingehalten werden kann, denn die Hamburger warten schon sehnsüchtig auf ihre neue U4.
Autor: Babette Wer in Hamburg nicht zu Hause ist nutzt die Möglichkeit eines Hotels. Doch welches ist das richtige?
Es gibt viele Hotels in Hamburg, viele Hostels, Motels und Pensionen. Doch die Auswahl bei so vielen Möglichkeiten fällt recht schwer. Und nicht alle bieten denselben Standart. In dieser (kleinen) Übersicht können Sie die schönsten Hotels für jeden Anspruch finden.’
Hotel Altantic Kempinski Hamburg
1909 eröffnete das Atlantic als Grandhotel, acht Jahre dauerte der Bau. Der Namen macht dem Hotel alle Ehre, da man von den Zimmern einen wundervollen Blick über die Alster hat. Das schätzen alle Gäste des Atlantic: Anspruchsvolle Gäste, Prominente und Geschäftsleute, sowie Touristen mit dem Hang zum besonderen. Davon Copperfield sagte: “It was magic”.
Hotel Atlantic Kempinski Hotel
An der Alster 72-79
20099 Hamburg
Lindner Hotel am Michel
Der Name ist Programm: Neben Hamburgs Wahrzeichen, dem Michel, der neuen Hafencity, der Speicherstadt und St.Paulis Landungsbrücken liegt das Lindner Hotel.
Im Lindner Hotel erwartet Sie ein Mix aus internationalen Trends und hanseatischen Traditionen.
Gewählt werden kann zwischen 256 großzügigen und komfortablen Zimmern und Suiten, in denen kabelloses Internet und Multimediaentertaiment Standartausrüstung ist.
Auch kulinarisch kann man zwischen moderne und Hamburger Tradition wählen. Koch Jost Pullich serviert im “Restaurant Sonnin” internationale Gerichte, während in der “Hamburger Stube” trendig kreierte Gerichte aus dem Norden serviert werden. In der Bar nebenan “Bal Lacoon” bietet Cocktails bis in die Abendstunden.
Lindner Hotel am Michel
Neanderstraße 20
20459 Hamburg
Hotel Grand Elysée
Mitten in der Stadt und trotzdem grün? Dann residieren Sie im Grand Elysée. Es bietet 500 Zimmer, exklusive Suiten, eine Bar & Café, einen Festsaal, sowie das Elysée Spa. Hier kann man im großen Wellness Bereich mit Saunen, Solarien, Massagen und Fitness die Seele baumeln lassen.
Für Eltern gibt es die Möglichkeit ihre Kinder im eigenen Kindergarten unterzubringen. Auch eine Hauseigene Galerie gibt es, mit eigenem Kunstpreis und der Möglichkeit regionale Nachwuchskünstler zu fördern.
Hotel Grand Elysée
Rothenbaunchaussee 10
20148 Hamburg
Mercure Hotel Hamburg City
Wenn man in der Nähe der City residieren möchte, so kann man dies z.B. im Mercure Hotel tun. Das Mercure liegt in der Nähe der City, zur Alster und nicht weit von der Hafencity entfernt.
In diesem Hotel erwartet einen eine individuelle Atmosphäre in gedeckten Farben, einem offenen Raumkonzept und viel Platz für Kunst.
In 187 geräumigen Zimmern (wovon 12 Suiten sind) findet man auch das “eigene” zum wohlfühlen.
Außerdem wird man mit einem Restaurant, einer Bar, einer eigenen Tiefgarage verwöhnt. Auch Seminare können im Mercure gehalten werden- je nach Größe der Gruppe sind Räume verfügbar.
Besonderes Highlite: IM April eröffnet das “Kai 10″ – The Floating Express”. Dies ist Deutschland einzigartiges, 450 qm große, schwimmendes Event und Konferenzcenter für bis zu 350 Gäste, untergebracht auf einem eigens montierten Ponton auf dem angrenzendem Fleet.
Mercure Hotel Hamburger Fleet
Amsinckstraße 56
20097 Hamburg
Hotel Louis C.Jacob
Das Hotel liegt direkt an der Elbchaussee und existiert seit über 200 Jahren. Von hier hat man einen Blick auf die Elbe. Besonderheit des Hotels ist die Geschichte: Der Namensgeber und Gründer Daniel Louis Jacques. Er legte die Lindenterasse an und eröffnete zunächst ein Restaurant, das noch heute beliebter Anlaufspunkt für Gourmets ist.
Hotel Louis C.Jacob
Elbchaussee 401-403
22609 Hamburg
Sofitel Hamburg Alter Wall
Das Sofitel liegt direkt an der Alster, im Herzen Hamburgs. Zwischen dem Rathaus und Hafen, nur einen Sprung weit vom Hauptbahnhof.
In einem hanseatisch-französischem Ambiente erwarten einen klare Formen und stilvolle moderne.
In den 241 Zimmern erwarten einen kabelloses Internet, Mamorbad, die Aussicht über den Kanal, Kingsize-Bett und Klimaanlage.
Für die Seele ist außerdem gesorgt. Mit einem großen Wellness- und Spa-Bereich, Haus-Pool, Eisbrunnen, Fitness und Massage ist für die Erholung gesorgt.
Auf der Terrasse über dem Alster Fleet sollte man sich in jedem Fall einen Drink gönnen. Die Hotelbar “Seven Heads” hat raffinierte Cocktails und leckere Snacks im Angebot.
Sofitel Hamburg Alter Wall
Alter Wall 40
20457 Hamburg
Autor: Babette Seit dem 1.März kann Hamburg 2 neuen Stadtteile begrüßen: Die Hafencity und die Sternschanze.
Am 1.März 2008 ist die Neuverordnung der Hamburger Bezirks- und Stadtteilgrenzen in Kraft getreten. Für die beiden neu ernannten Stadtteile, tritt nun das Klostertor zurück: Diesen Teil Hamburgs gibt es nun offiziell nicht mehr.
Vier Bezirke bekommen eine neue Grenze
Hamburg-Mitte, Altona, Eimsbüttel und Harburg. Grundlage ist das „Gesetz über die räumliche Gliederung der Freien und Hansestadt Hamburg“, das die Bürgerschaft am 18.Juli 2006 beschlossen hat. Somit teilt sich Hamburg weiterhin in 7 Bezirke auf, doch statt 104 Stadtteilen, nun mit 105.
Die Neuordnung beruht auf drei Maßnahmen
Wilhemsburg wechselt von Harbug zum Bezirk Mitte, denn Wilhemsburg ist neben Veddel der Stadtteil mit dem größten Entwicklungspotenzial. Somit unterstützt die neue Zuordnung den stadtentwicklungspolitisch wichtigen “Sprung über die Elbe”. Ziel beim Sprung ist es, den zehn Kilometer langen Wasserbereich von der City über die HafenCity und Wilhelmsburg bis zum Harburger Binnenhafen neu zu gestalten, aufzuwerten und damit den Raum südlich der Elbe stärker mit der nördlichen Kernstadt zu verbinden.
Die HafenCity ist nun ein eigenständiger Stadtteil und ebenfalls zu den innerstädtischen Zukunftsarealen des Bezirks Mitte. Der neue Stadtteil besteht Teilen der Hamburg-Altstadt, Klostertor und Rothenburgsort.
Die “Schanze” ist nun ein eigener Stadtteil, da er bisher durch Mitte, Altona und Eimsbüttel gesplittet wurde. Somit wird die Schanze als neuer Stadtteil aufgewertet und gehört zum Bezirk Altona.
Autor: Christophe Hamburg scheint auf dem Weg zur neuen urbanen City der Zukunft zu sein. Zuerst begeisterte die Elbphilharmonie mit einer einzigartigen Formgebung die Hansestadt und jetzt setzt der niederländische Stararchitekt Rem Koolhaas noch eins obendrauf. Er präsentierte gestern seine Entwürfe für ein Science Center in der HafenCity und verblüffte damit nicht nur die parteilose Kultursenatorin Karin von Welck.
Koolhaas, der nicht gerade zu Designniedlichkeiten neigt, entwickelte mit seinem Team ein Konzept aus Aquarium, Laboratorien, Wissenschaftstheater und Büros. Das Center reicht bis in 70 Meter Höhe und erinnert ein wenig an asymmetrisch gestapelte Container, die sich am Ende zu einem gigantischen „O“ zusammenfügen. Insgesamt verfügt die Immobilie über 275.000 Quadratmeter und entspricht dem Charakter der gesamten Hafencity.
In der Beschreibung des Science Centers heißt es. „Das Gebäude ist Symbol der wirtschaftlichen Vitalität der Hansestadt und Bühne für seine technisch-naturwissenschaftlichen Interessen.” Das neue Center steht symbolisch als Rettungsring für die hohen Ambitionen der Hansestadt als Wissenschaftsstandort. Hier sollen dann zahlreiche neue Stellenangebote zur Verfügung stehen. Über drei Terrassen wird das futuristische Gebäude unter anderem mit dem Hafen und der restlichen Stadt verbunden sein. Welche Kosten auf die Stadt Hamburg zukommen, steht im Detail noch nicht fest. In der zweiten Jahreshälfte 2009 soll dann der Baubeginn für Koolhaas Bauwerk erfolgen, weil zunächst der Bau der darunterliegenden U-Bahn-Trasse abgeschlossen sein muss.
Damit wird das architektonische Meisterstück wohl zum neuen Mekka für Fotografen und Touristen mutieren. Der Wert der Hafencity dürfte sich mit diesem Projekt weiter vervielfachen. Schon jetzt hält die Hafencity mit ihren zahlreich hier angesiedelten Unternehmen die meisten Stellenangebote Hamburgs für die Arbeitnehmer parat. Mit der Entstehung des Centers wird sich diese Entwicklung weiter fortsetzen.
Autor: Hafenmeister Dass Hamburg bei den Mieten und Immobilienpreisen in Deutschland weit vorne mitmischt, wissen viele Hamburger aus eigener leidvoller Erfahrung. So nimmt die Stadt an der Elbe in einem Mietenvergleich des Forschungsunternehmen F+B immerhin den Platz 18 ein, kurz hinter Frankfurt am Main.
Dass jedoch auch die Baukosten in der Hansestadt utopisch hoch sein können, ärgert jetzt die Hamburger Bürger.
Der Senat hat nun den Bau eines Fußweges in die HafenCity für 16 Millionen Euro beschlossen, damit die im Bau befindliche Elbphilharmonie (geplante Bausumme 228 Mio. Euro) besser zu erreichen ist. Der Entwurf stammt von den Architekten Herzog/de Meuron, die bereits die Planung der Elbphilharmonie verantworten. Angesichts einer zu überbrückenden Strecken von 430 Metern zwischen der U-Bahn-Haltestelle Baumwall und dem neuen Musentempel ergibt sich damit ein Preis von 37.200 Euro pro Meter.
Autor: Hafenmeister In der Hafencity sollen über 400 Wohnungen in 16 verschiedenen Gebäuden entstehen. Dazu sollen noch 150 Geschäfte und 12 Lokale kommen. Insgesamt entstehen hier Büros auf einer Fläche von 124.000 m². Geplant ist außerdem noch die größte Tiefgarage Hamburgs mit 3.100 Parkplätzen.
Gestern fand die feierliche Grundsteinlegung statt. Dabei sagte Ode von Beust: “Ich hab schon viele Grundsteine gelegt, aber das ist ist etwas Besonderes – das Herz der HafenCity.” Des Weiteren lobte er die gelungene Mischung aus Alt und Neu. Die HafenCity sit mit 8 Hektar etwa so groß wie der Potsdamer Platz in Berlin. Als zusätzliche Attraktion oder Anziehungspunkt soll der Übersee-Boulevard gebaut werden. Er ist eine Fussgängerzone, die von der Speicherstadt bis zur Elbe fährt. Ab 2011 können dann rund 40.000 Menschen shoppen oder einfach nur entlang flanieren.
Das Bauvorhaben “Überseequartier” kostet rund 800 Mio € und wird von einem Konsortium von Groß & Partner, ING Real Estate und SNS Property Finance realisiert. Der Pressesprecher des Konsortiums ist sich sicher, dass das Überseequartier ein voller Erfolg wird. “Hier entsteht ein lebendiges Stück Hamburger Innenstadt direkt an der Elbe. Es wird Menschen aus der ganzen Welt anziehen.” sagte er bei der Grundsteinlegung.
So soll das Überseequartier später aussehen: