Autor: Christophe Neueste Beitäge
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heiß diskutiert
Autor: Christophe Die Holsten Brauerei in Hamburg steht für bestes Hamburger Pilsener mit langjähriger Tradition. Die Brauerei AG im Norden ist ein Tochterunternehmen der Carlsberg-Brauerei und wurde bereits 1878 in der holsteinischen Stadt Altona gegründet.
Heute kommen aus der Holstein Brauerei in HH verschiedenste Biere. Dazu gehören, neben dem Holsten Pilsener, das Holsten Alkoholfrei und Lemon. Im Stadtteil Altona-Nord hat das Traditionsunternehmen immer noch seinen Verwaltungssitz und ihre größte Braustätte. Man kann auch eine Besichtigungstour in die Hamburger Brauerei machen, in der die Rolle der Brauerei innerhlab der Stadtgeschichte, aber auch überregional näher erläutert wird.
Autor: Babette Wer in Hamburg eine Wohnung sucht braucht oftmals eine Menge Geduld…
Schon mal eine Wohnung in Hamburg gesucht? Dann wisst ihr ja was das für ein Akt werden kann, die
passenden 4 Wände für ein möglichst geringes Budget zu finden. Winterhude ist der beliebste Stadtteil in Hamburg, aber kostet eben auch. Horn ist auch beliebt, aber man muss meiner Meinung nach eben Abstriche machen. Hausboote stehen leer und die Wohnungsnot in Hamburg macht es einem echt schwer etwas zu finden. Und nun ist klar: Neue Eigentumswohnungen und Häuser sind auch noch teurer geworden.
Der Traum: Eigentum
Wer will nicht “seine” Wohnung haben?! Ich gehöre natürlich auch dazu, aber bei den Preisen.. Da zahlt man mal für eine 1 Zimmer, knapp 30 qm Wohnung über 40.000 Euro- und dann nicht mal in einem wirklich schönen Stadtteil. Und bei den Neubauten ist es so, dass die Preise um zwei Prozent gestiegen sind- um Hamburg aber fielen sie um drei Prozent! Aber wer jung ist, der will so zentral wie möglich wohnen, aber vielleicht nicht unbedingt in Horn? (Zumindest geht es mir so
) Somit stehen um die 2500 Neubauten leer. Und Hamburg teuerste Wohnung steht ja bekanntlich in der Hafencity
Na, man kann nur hoffen, dass aufgrund der Wirtschaftskrise die Preise im nächsten Jahr doch wieder fallen..
Autor: Christophe In Hamburg kann man die Vorteile des Solarstroms nutzen. Die Strompreise steigen weiter an, da sollte man die Energie der Sonne für sich nutzen. Solaranlagen wurden in den letzten Jahren immer mehr verbessert, so dass es lohnt über die Anschaffung von Solarzellen nachzudenken.
Mit Solarstrom kann man in Hamburg unabhängig sein und enorme Kosten sparen. Zudem ist eine Solarstromanlage auf dem Dach sehr umweltschonend. Prüfen Sie ob Ihr Haus geeignet ist für die Solarstromerzeugung per Fotovoltaik-Anlagen. Alternative Energien zu nutzen wird immer wichtiger in der heutigen Zeit. Der Energieausweis ist ein Schritt in die richtige Richtung. Doch die Förderung von Sonnenenergie ist ebenso wichtig.
Autor: Christophe Eine schöne, bezahlbare Wohnung in Hamburg zu finden, ist nicht einfach. Vor allem eine Bleibe in zentraler Lage zu finden, ist es eine echte Herausforderung.
Zusammen mit der Altstadt bildet die Neustadt die Innenstadt Hamburgs. Vom Johannes-Brahms-Platz im Norden bis hinunter zum Hafen, zwischen dem Alsterfleet, Elbe und den Wallanlagen, die sich zwischen Elbe und Binnenalster ziehen, erstreckt sich eine der beliebtesten Wohngegenden der Hansestadt.
Während in früheren Zeiten die engen Wohnquatiere als das Armenviertel Hamburgs galten, befinden sich hier heute viele beliebte Sehenswürdigkeiten, wie der Michel oder der Jungfernstieg. Neben den vielen Läden am Gänsemarkt und Hauptniederlassungen von Banken im Osten des Viertels, gibt es um den Großneumarkt und in der Wexstraße im Westen auch attraktive Mietwohnungen zu moderaten Preisen. weiter Lesen »
Autor: Christophe Der Energieausweis ist Maßnahme, die mit der Klimadiskussion aufkam. Dieser soll über die Energieeffizienz von Gebäuden Auskunft geben.
Nach der Energie-Einsparverordnung (EnEV) von 2007 soll in Deutschland weniger Energie verbraucht werden. Daher rührt der Gedanke einen Energieausweis für Häuser zu erstellen. Es ist also nicht damit getan einen Stromrechner zu benutzen um die Energiekosten zu reduzieren. Es geht um den Energieverbrauch des ganzen Hauses - beispielsweise auch im Bezug auf Wärmefluktuation.
Der Energieausweis ist der Nachfolger des Energiepasses, dieser musste bis zum 1. Oktober 2008 geordert werden und war nach Energiebedarf ausgerichtet. Interessant ist dieser Ausweis auch nur für diejenigen, die ihre eigene Immobilie verkaufen oder vermieten wollen. Bei Mißachtung der Regelung werden Bußgelder bis 15.000 Euro verhängt.
Zur Ausstellung eines Energieausweises sind nicht die Stromanbieter Hamburgs zuständig, sondern Architekten, Heizungsbautechniker, Schornsteinfeger, Gebäudeingeneure und ausgebildete Personen des Baustoff-Fachhandels.
Zuvor ausgestellte Energiepässe behalten ihre Gültigkeit für maximal zehn weitere Jahre, sofern sie alle Anforderungen des EnEV erfüllen.
Aber die Details dieser Verordnung sind durchaus komplex und bedürfen einer breit angelegten Beratung, die man sich am Besten von dem oben angeführten Fachpersonal bekommt.
Autor: Christophe DSL-Flats sind heutzutage nicht mehr unerschwinglich, kaum jemand nutzt noch perMinute-Tarife oder gar das veraltete ISDN.
Wer einen DSL-Anbieter in Hamburg sucht, dem fällt natürlich schon vorm Tarifvergleich zuerst die in den Medien übermächtige Alice von HanseNet ins Auge. Das Hamburger Unternehmen bietet jedoch komischerweise keine richtige City-Flatrate an, sondern “nur” den bundesweiten Tarif, der jedoch mit insgesamt 37,90 ziemlich billig daherkommt, weil gleichzeitig auch eine Telefon-Flat mit drin ist.
Wer nach einer reinen DSL-Flatrate sucht, der sollte sich nach den City-Flatrates der lokalen Anbietern umsehen. Im DSL Preisvergleich ungeschlagen ist da z.B. freenet, die bieten eine DSL-Flat für knapp 18 Euro an - sehr schöner Preis für halbwegs gute Leistung! Die kennt ihr sicherlich auch aus der Werbung, die mit dem nervigen grünen Papagei..
Dicht auf folgen GMX und Strato mit 20 Euro, ab dann gibt es noch fünf andere Anbieter. Ihr seht schon, der DSL Preisvergleich ist nicht wirklich einfach, aber er lohnt sich, wenn man eine reine DSL Flatrate sucht! Einfach mal auf den Seiten der angesprochenen Anbieter surfen und das Kleingedruckte lesen!
Wünsche viel Spaß mit ausreichendem Datentransfer.
Autor: Christophe Immobilien sind Liegenschaften mit Häusern oder Wohnungen und/oder umliegendem Grundstück. Plant man nun solche Immobilien zu erwerben, ist es wichtig deren Wertentwicklung zu verfolgen beispielsweise bei Immobilien Hamburg.
Dort ist der Trend der Wertentwicklung vor allem in den Stadtteilen Altona und Wentorf mit einer kontinuierlich steigenden Tendenz zu beobachten. Besonders die Immobilien in Altona verzeichnen derzeit eine Wertsteigerung von ca 39 %. Generell ist die wirtschaftliche Situation bei Immobilien Hamburg im Gegensatz zu anderen Städten als durchaus positiv und gewinnbringend zu beschreiben. Ob es sich dabei um Wohnungen, Eigentumswohnungen oder seltener Eigenheime handelt. Der Innenstadtbezirk bietet mit seinen Immobilien nicht nur eine gute Investitionsmöglichkeit auf diesem Sektor, sondern überzeugt auch durch seine gehobene Ausstattung in den besten Lagen der dort angebotenen Immobilien Hamburg wohlgemerkt.
Im Stadtteil Eppendorf werden derzeit Zinshäuser mit zwanzigfacher Jahresmiete an vorzugsweise dänische Käufer, die den Markt aufmerksam beobachten weiter veräußert. Das sollte deutschen Investoren doch zu denken geben. Andere konservative Stadtteile wie Harvestehude, Uhlenhorst, Wiinterhude und Elmsbüttel dürfen sich ebenfalls zu den wertstabilen Immobilien Hamburg zählen, denn dort werden die Immobilien mit einer Gewinnspanne von der achtzehn - fünfundzwanzig fachen Monatsmiete weiter veräußert. In St Pauli, Hohenfelde, Eilbeck, Ottensen und Bahrenfeld ist die Wertsteigerung der dort vorhandenen Immobilien immerhin noch bei der 14 bis 18 fachen Miete zu verzeichnen. In schwächeren Bezirken wie zum Beispiel Rahlstedt, Farmsen und Wandsbek darf man noch mit der 10 bis 13 fachen Miete beim Verkauf seiner Immobilien in diesen Bezirken rechnen. Für andere Stadtteile wie Marienthal, Blankenese, Nienstetten und Wellingsbüttel sieht es was die Wertentwicklung von Immobilien Hamburg angeht, nicht ganz so rosig aus.
Dort werden derzeit keine erhöhten Nachfragen bearbeitet. Aber im Großen und Ganzen erlebt Hamburg den Aufschwung, dass sicherlich auch an Fachhochschule und der Uni liegt, die bei Studenten immer beliebter werden, somit ziehen auch immer mehr Studenten an die Alstermetropole und suchen sich Wohngemeinschaften, denn die sind noch am erschwinglichsten.
Autor: Christophe Einer aktuellen Prognose zufolge werden Gewerbe-Immobilien in Hamburg immer gefragter.
Der Standort Hamburg gewinnt zunehmend an Bedeutung - immerhin verzeichnet die Stadt das höchste Wirtschaftswachstum der Bundesrepublik. Immobilien-Experten versprechen sich davon einen Aufschwung auch im Handel mit Gewerbeimmobilien. Die Quote leerstehender Bürohäuser könnte innerhalb der nächsten Jahre um bis zu 3% sinken, urteilt Tobias Just, Analyst bei der Deutschen Bank Research. Zudem könnten die Mieten leicht um 10% und mehr steigen.
Diese Prognose steht dem allgemeinen Trend fast diametral entgegen: Für die Bundesrepublik geht man in den kommenden Jahrzehnten - auch in Folge des (Achtung, Zauberwort) demografischen Wandels - von einem rückläufigen Immobiliengeschäft aus. Besonders ländliche Regionen werden mit einer regelrechten Landflucht zurechtkommen müssen; viele junge Menschen werden sich der Arbeit wegen in die Metropolregionen begeben. Und davon profitiert Hamburg - die Stadt floriert. Immer mehr Unternehmen suchen nach angemessenen Immobilien im Großraum.
Bleibt nur zu hoffen, dass das Baudezernat nicht euphorisch Genehmigungen verteilt, ehe der leerstehende Bestand sorgfältig überprüft wurde. Das Stadtbild leidet doch vielerorts an hässlichen Bürobauten der 60er- und 70er-Jahre. Warum nicht hier ansetzen? Renovierungen würden einerseits das Portemonnaie der Investoren schonen und andererseits die Optik der Elbestadt wesentlich aufwerten.
Autor: Christian Ich bin auf eine Statistik des Mietervereins von Hamburg gestoßen, die mir bestätigt hat, was ich ohnehin schon lange wusste mir hätte denken können: Die Mieten in Hamburg werden - wen wundert’s? - langsam teurer. Ein großes deutsches Nachrichtenmagazin geht sogar davon aus, dass Immobilien in Hamburg in den nächsten fünf Jahren um insgesamt 5,52% steigen könnten - wäre dem so, läge Hamburg noch vor München und Frankfurt (am Main! Hat irgendjemand schonmal was über das andere Frankfurt gelesen?). Natürlich gibt es dafür ein paar gute Gründe; allen voran der Hamburger Arbeitsmarkt. Daneben werden Hamburger Immobilien allmählich für Investoren interessant. Ferner - auch das war absehbar - rechnen Experten damit, dass der Wohnraum knapp werden könnte. Wir wohnen eben in einer beliebten Stadt! Und “wir” sind inzwischen schon 1,8 Millionen. Man bekommt es im Alltag zwar selten mit - aber in der Elbestadt wird Meinung gemacht: Der “Spiegel” und die “Zeit” entstehen hier. Die “Bild”-Zeitung kommt nach Berlin, sie zieht Ostern 2008 . Vielleicht fand Springer die Mieten zu teuer. Die Durchschnittsmiete in der Hansestadt beträgt Sechsfuffzich (6,50); neuvermietete Wohnungen in Hamburg kosten im Schnitt 9 Euro pro Quadratmeter. Das bundesdeutsche Mittel liegt bei etwa 7 Euro, wir sind also prächtig in der Mitte. Eines lässt sich mit Sicherheit sagen: Astronomisch werden die Mieten trotzdem nicht ansteigen - bei fast zwei Millionen Einwohnern muss der Immobilienmarkt halbwegs ausgeglichen sein - und bleiben.
Autor: Christian Die Finanzierung steht: Umweltbehörde, Wasserwerke und Bezirk Mitte wollen im kommenden Jahr mit dem Bau des Freizeitareals “Wasser- und Naturkunst Kaltehofe” beginnen.
Der Plan für die Erschließung der künstlichen Elbinsel, auf der bis 1990 ein Wasserwerk betrieben wurde, ist seit Mai diesen Jahres fertig. Seit Kurzem, so berichtet das Hamburger “Abendblatt“, ist auch die Finanzierung unter Dach und Fach: Umweltbehörde, Wasserwerke und der Bezirk Mitte stellen rund fünf Millionen Euro zum Ausbau der Elbinsel. Am Freitag wird das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt.
Das Konzept des Architekten Andreas Heller sieht vor, dass acht von insgesamt 22 ehemaligen Klärbecken in verschiedener Weise touristisch genutzt werden: Unter anderem sollen Schwimmbecken, ein Biotop und ein Wasserparcours eingerichtet werden, ferner ein Ponton, eine schwimmende Bühne. Im Mittelpunkt der “Wasser- und Naturkunst Kaltehofe” wird ein 50 Meter hoher, wasserspeiender Turm stehen. Die Anlage soll durch ein Restaurant, ein Wasser-Museum und ein Schullabor ergänzt werden.
Die ersten Reaktionen sind positiv; so sieht die “Schutzgemeinschaft Deutscher Wald“, die sich um eine angemessene Nutzung des Naturgebiets bemühte, ihre Wünsche berücksichtigt: “Die Vorstellung”, erklärte Monika Mura von der SDW, “werden dem Juwel Kaltehofe gerecht”.