Autor: Babette gern gelesen
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Autor: Babette Erotik ist eins der Bestandteile unserer schönen Hansestadt und des täglichen Lebens. Deswegen lohnte sich lange Zeit ein Besuch im Erotic Art Museum.
Tja, Hamburg ist eben nicht nur eine Hafenstadt, Hamburg ist auch Museumsstadt und hat einen riesigen Erotik-Bereich für den Hamburg weltweit bekannt ist: Die Reeperbahn. Aber Erotik muss nicht immer nur plump und plakativ sein. Nein, die Erotik ist schon lange ein Bereich in der Kunst.
10 Jahre gab es das Erotic Art Museum
Wie bereits erwähnt: Erotik gehört zu Kunst, auch wenn man die damalige Erotik-Kunst vielleicht nicht mit dem in Verbindung bringen möchte bzw. kann was uns heute als “Erotik” verkauft wird. Auch wenn die Darstellungen ebenso klar und reduziert waren. Am 11.November 1992 wurde in der Bernhard-Nocht-Straße 69 das Erotic Art Museum eröffnet und ab da war die Erotik-Kunst für alle zugänglich. Das war nämlich nicht immer so.1997 zog das Erotic Art Museum dann ans Nobistor. Das Erotic Art Museum hatte eine feste Ausstellung und hatte mehr als 60 Sonderausstellung in den Bereichen erotische Malerei, Comic und Fotografie gehabt. Doch leider gibt es das Erotik Art Museum nicht mehr, stattdessen gibt es an diesem Standort die Beetlemania.
Führungen & Kaffeekränzchen
Wer mehr und genaues wissen wollte, der musste sich eine Führung buchen. Denn die war wirklich besonders. Keine langweilige Museumsfrau führte die Besucher, sondern eine junge Dame im Moulin Rouge Kostüm
Schnell die “Verführung in Rot” genossen & dann ging’s ab auf eine besondere Reise mit der Dame: Der Rundgang dauerte 30 – 40 Minuten und war dabei keineswegs Stocksteif. Kleine Geschichten und jede Menge Wissen wurden hier ganz locker vermittelt.
Wer sich etwas überfüllt fühlte, der konnte danach ein kleines Kaffeekränzchen im Café Grün mit anderen Besuchern halten und alles noch mal Revue passieren lassen.
Autor: Babette Hamburg ist Musuemsstadt. Und dazu gehören auch die Deichtorhallen, die immer wieder mit tollen Ausstellungen locken.
Es ist Montag. Zeit für ein bisschen Kultur
Ich bin ja ein Fan der Deichtorhallen, denn dort sind immer interessante Ausstellungen- vor allem im Haus der Fotografie. Mit klassicher Kunst wie sie z.B. in der Kunsthalle zu finden ist habe ich es ja nicht so. Doch was sind diese komischen Gebäude eigentlich genau?
Keine alten Hasen im Geschäft
Zwischen 1911 und 1914 wurden die Deichtorhallen erbaut. Sie dienten als Ersatz für den auf zwei Plätze geteilten Hamburger Großmarkt. Zuvor befand sich hier der Berliner Bahnhof, der nun durch den Hamburger Hauptbahnhof ersetzt worden war. Der Großmarkt wurde nach weiter Lesen »
Autor: Babette Zum 9.Mal findet die beliebte Lange Nacht der Museen statt.
Kurz nach dem Hafengeburtstag steht auch schon das nächste Event an. Diesmal eher kulturell statt spaßig angelegt (wobei das eine das andere natürlich nicht ausschließt). Die Lange Nacht der Museen steht an und wird auch diesmal wieder viele Besucher anlocken.
Lange Nacht der Museen?
Die Lange Nacht der Museen bedeutet, dass in mehr als 40 Museen und Ausstellungshäusern am 16.Mai zwischen 18 Uhr und 2 Uhr ein vielfältiges Programm für jung und alt angeboten wird. Am Sonntag, dem 17. Mai, folgt dann der 32.Internationale Museumstag. Highlite: Wer ein Ticket vom Samstag hat, der kann auch Sonntag alle beteiligte Museen noch einmal kostenlos besuchen.
Auch die kleinen kommen nicht zu kurz
Für den Nachwuchs sind Museen ja oftmals langweilig. Aber auch hier wird Abhilfe geschaffen! Das KL!CK Kindermuseum bietet die Möglichkeit, das Museums-Programm zu genießen, während der Nachwuchs mit Märchenlesungen, Gruselgeschichten und Filmen eine tolle Nachthaben. Man sollte sich aber vorher anmelden unter 040- 41099777. Noch bis zum 13. Mai ist dies möglich.
Auch das Rathaus ist dabei!
Dieses Mal Zum ersten Mal beteiligt sich das Rathaus. Das Rathaus bietet Einblicke in seine Geschichte. Highlite hierbei: Man kann das Arbeitszimmer des 1. Bürgermeisters besichtigen! Gerade für Jazz-Fans ist das was besonderes, denn die NDR-Band wird den Besuch im Rathaus musikalisch begleiten
Die Lange Nacht der Museen
Autor: Babette Hamburg ist Medien- und Ausstellungsstadt. Deswegen findet die VisualLeader Ausstellung auch dieses Jahr wieder in Hamburg statt.
Gestern habe ich Euch ja schon von der Romy Schneider-Fotoausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe erzählt. Aber da dies ja nun nicht die einzige Ausstellung in Hamburg ist, möchte ich euch heute von einer ganz besonderen erzählen: Der VisualLeder 2009.
Das Beste aus 2008
Fotoserien, Zeitschriften-Beiträge, Anzeigen und WebSites.. all das gibt es bis zum 26.April in den Deichtorhallen zu sehen geben. Der VisualLeader ist die größte Ausstellung in dieser Richtung die es in Deutschland gibt und ist deswegen was besonderes, weil man sich nicht bewerben kann, sondern weiter Lesen »
Autor: Babette Das Musuem für Kunst und Gewerbe hat derzeit eine ganz besondere Ausstellung: Die schönsten Portrait-Fotografien von Romy Schneider.
Romy Schneider – die Sissi. Doch war Romy weit mehr als die Sissi. Sie war eine Erfolgreiche Schauspielerin, Tragikfigur, Scheidungskind, geschiedene Ehefrau und Mutter.
Die Erinnerung ist das schönste- in 140 Aufnahmen
Herbert List, Max Scheler, Roger Fritz, F. C. Gundlach, Will McBride, Peter Brüchmann, Werner Bokelberg, Helga Kneidl und Robert Lebeck. Diese Fotografen haben Romy Schneider in all ihren Facetten fotografiert- als junges weiter Lesen »
Autor: Babette Friedhöfe sind ein Ort der Trauer, der Zusammenkunft und für einige sind sie sogar irgendwie magisch. Doch der Friedhof Ohlsdorf ist mehr als ein Friedhof.
400 Hektar und ca. 1,4 Millionen Menschen die seit 1877 hier ihre letzte Ruhe fanden. 12 Kapellen, 800 Skulpturen und 16 Mausoleen (darunter die von F.C.Gundlach). Denkmäler, Kriegsgräber, künstlerische Grabmäler und ein Museum. Das alles ist Ohlsdorf. Und noch mehr.
Auf dem größten und schönsten Friedhof Europas ruhen viele Prominente
Der Maler Philipp Otto Runge (Begründer der deutschen romantischen Malerei), Tierparkgründer Carl Hagenbeck. Gustaf Gründgens (frühere Intendant des Schauspielhauses) oder auch der berühmte Schriftsteller Wolfgang Borchert, Heinz Erhardt, Ida Ehre. Und das weiter Lesen »
Autor: Christophe Die Kunsthalle in Hamburg kann mit mehreren bedeutenden Sammlungen aufwarten und bietet dem Besucher Kunst vom Mittelalter bis zur Moderne.
Die Hamburger Kunsthalle geht auf einen Kunstverein nach Frankfurter Vorbild aus dem Jahre 1817 zurück. Im Jahre 1846 trafen sich Hamburger Bürger, um ebenfalls eine Halle in Hamburg zu finden, die zur Austellung von Kunst genutzt werden sollte. Das erste Bild bekamen sie vom Architekten Friedrich Stammann geschenkt.
Durch weitere Stiftungen konnte die Sammlung erweitert werden und lockte vor allem an den Wochenenden viele Bürger in die Ausstellungen. Durch die ständig wachsende Zahl an Ausstellungsstücken wurde die erste Halle bald zu klein und so startete man einen Spendenaufruf, um eine Größere zu erbauen.
Die Stadt Hamburg stellte ein Grundstück zur Verfügung und die Berliner Architeken von der Hude und Schirrmacher, die die Ausschreibung gewonnen hatten, konnten 1863 mit dem Bau der neuen Hamburger Kunsthalle starten. 1869 wurde sie schließlich feierlich eröffnet.
Heute finden sie vor allem Ausstellungen zeitgenössischer, moderner, aber auch mittelalterlicher Künstler in Hamburg. Besondere Veranstaltungen wie zum Beispiel die “Galerie der Gegenwart” oder “Kinderzeit” locken jeden Tag Hunderte Besucher in die Halle.
Autor: Julia Museen sind staubig und steril. Mit hinter dem Rücken gefalteten Händen starrt man auf ein hunderte Jahre altes Objekt und denkt so etwas intelligentes, wie: ,,Aha… das ist ja interessant.“ Und natürlich zieren noch vergilbte ,,Bitte nicht anfassen!“-Blätter die metallenen Staubfänger.
Deshalb habe ich heute einen Tipp für euch, wo es ganz anders läuft. Wer Kunst begeistert ist, gerne mal seine Nase hinter Büchern verschanzt und sich fragt, wie man so etwas eigentlich macht, so ein Buchding und überhaupt, wie war das denn früher? Dem möchte ich unbedingt das Museum für Arbeit ans Herz legen, gerade gestern war ich selber da und war begeistert von der Offenheit dieses Ortes. Denn hier guckt man nicht nur, hier kann man auch ,,machen“. Es gibt eine originale Steindruck-Werkstatt, wie es sie vor hundert Jahren schon gegeben hat, wo man nicht nur heraus finden kann, was das eigentlich ist, sondern es gibt Öffnungszeiten, Kurse und Angebote, die einem ermöglichen, selber einen ganz eigenen Steindruck anzufertigen! Für Schüler sogar kostenlos… weiter Lesen »
Autor: Christophe Das Internationale Maritime Museum in Hamburgs historischem Kaiserspeicher B ist eröffnet. Und natürlich wäre jetzt eine Hommage an dieses Museum angebracht, die folgendermaßen lauten könnte: eine einmalige, maritime Sammlung lebendiger Schifffahrtsgeschichte mit 25.000 kleinen und 9.000 großen Schiffsmodellen, 5.000 Gemälden, 120.000 Büchern und Atlanten, 50.000 Konstruktionsplänen, unzähligen Uniformen, Waffen, Möbeln, Porzellan, Silber. Ebenso könnte dem Museum attestiert werden, dass neue Jobs in Hamburg geschaffen wurden. Das wäre aber äußerst verwegen. Auch wenn den Besuchern die dreitausenjährige Schifffahrtsgeschichte sehr eindrucksvoll vermittelt wird, so lassen sich die Kritiker nicht totschweigen.
Autor: Babette Am 25. Juni 2008 eröffnet das Internationale Maritime Museum Hamburg feierlich seine Türen für die Besucher.
Am 25.Juni 2008 eröffnet das “Internationale Maritime Museum” in Hamburg. Geladene Gäste sind an diesem Tag unter anderem Bundespräsident Horst Köhler, Ole von Beust und Prof. Peter Tamm.
Was ist das Maritime Museum?
Im Maritimen Museum wird man, wie der Name schon vermuten lässt, maritimes finden
Mal im Ernst: Hier wird die größte private Sammlung maritimer Ausstellungsstücke (Schifffahrtgeschichte aus über 3.000 Jahren) weltweit zu finden sein- und das auf mehr als 12.000 qm die auf 10 Stockwerken bzw. Decks zu finden sind.
Was man wo findet
Auf Deck 1 geht es sowohl um die Entdecker der Welt als auch um die Navigation, während sich auf Deck 2 alles um Piraten und Schiffe unter Segeln dreht. Über Maschinenbau und das Schiff als Bauwerk kann man sich auf Deck 3 informieren, auf Deck 4 steht alles im Zeichen des Dienstes an Bord Deck 5 bietet Infos um die Marinen der Welt. Deck 6: Hier geht es sowohl um Handel und Wandel als auch um Passagierschifffahrt. Deck 7 steht im Zeichen des Meeres. Wer immer mal eine echte Schatzkammer sehen wollte und sich für Malerei interessiert ist auf Deck 8 genau richtig. Für die Bastler- und Schiffs bzw. Wasserliebhaber dürfte dann Deck 9 das richtige sein, denn hier findet man alles um Miniaturschiffe und das Sportmedium Wasser. Auf Deck 10 steht alles im Namen des Kulturforums. Das Heinemann-Deck bietet Einblick in Bibliothek, Archiv und Schaudepot.
Ort: Kaispeicher B
Hier treffen Tradition und Moderne aufeinander, denn der Kaispeicher wurde 1878 erbaut und ist das älteste erhaltene Speichergebäude in Hamburg. Trotzdem aber steht es im jüngsten Stadtteil von Hamburg, nämlich der Hafencity. Der Kaispeicher B wurde von der Stadt für 30 Millionen Euro saniert und der Museumsstiftung für 99 Jahre kostenlos zur Verfügung gestellt.