Autor: Babette gern gelesen
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Autor: Babette Schluss mit dem Ärger über die Studiengebühren. Ab heute dürften Studenten und die, die es werden wollen jubeln. Denn mit dem “Geld für Bildung zahlen” ist bald Schluss!
Jeder, der aktuell studiert, studieren möchte oder mittlerweile fertig ist wird sich über eins geärgert haben: Die Studiengebühren. Ich habe mit vielen Studenten geredet, die sich fragen, wofür sie zahlen. Die Unisäle sind überfüllt- es muss in die Räumlichkeiten diverser Kinos umgezogen werden. Nur als kleines Beispiel. Ein anderer Nachteil, und den sehe ich als den größten an: Viele wollen einfach das Geld dafür nicht bezahlen. Denn das Problem bei vielen ist natürlich erstmal das Geld aufzutreiben und dann die Angst, viel Geld zu zahlen und das Studium dann nicht schaffen zu können. weiter Lesen »
Autor: Babette Wart ihr am Wochenende auch auf dem Kiez feiern? So richtig ausgelassen, mit ein paar Bierchen und mit Euren Freunden? Super. Aber auf dem Kiez ist eine ganze Menge passiert!
Tja, was soll ich sagen. Am Samstag war ich mit meinen Freundinnen feiern. Auf dem Kiez.Wie hunderte andere Menschen auch. Wir waren hier, wir waren da, wir waren irgendwie überall. Wir haben ein-paar-Stunden-Bekanntschaften geschlossen und haben uns mit einem sehr netten Pfandflaschensammler, als wir auf unsere Bahn nach Hause warteten, unterhalten.
Doch nicht für alle ging das Wochennde auf dem Kiez freudestrahlend aus weiter Lesen »
Autor: Babette Heute kam es als Eilmeldung über sämtliche Kanäle- auf sämtlichen Internetseiten der Tageszeitungen, Facebook. Twitter und Co.: In Hamm Nord in der Straße “Beim Hammer Marktplatz” kam es zu einer Schießerei.
Zuerst war nicht klar, wieso ein Mann auf mehrere Menschen schoss. Derzeit sieht es so aus, als war eine kaputte Beziehung der Auslöser dafür.
Der Mörder ist identifiziert: Er heißt René S., ist 36 Jahre alt, Sportschütze und scheinbar tief gekränkt. Er schoss seine Ex-Freundin Christiane T. nieder, weil sie mit ihren 34 Jahren nicht mehr mit ihm zusammenleben wollte. Die unterschiedlichen Quellen sagen zum einen, dass ihr Bruder, andere dass ein Bekannter von ihr ebenfalls niedergeschossen wurde. weiter Lesen »
Autor: Babette Die Schanze. Für die einen die coolste Ecke in Hamburg, für die anderen die beste Ecke um sich über etwas aufzuregen. Derzeit werden die Gemüter auf’s neue gespalten: Die Susannenstraße soll ein neues Antlitz erhalten.
Also, soll ist eigentlich falsch. Es ist beschlossene Sache, dass die Susannenstraße im Schanzenviertel bald nicht mehr das ist was sie bisher immer war. Bald heißt in diesem Fall ab Juni.
Bis dahin können die Anwohner dort noch parken. Ab Juni werden aus den Parkplätzen dann Biergärten. Bisher sah es so aus, dass die Gastrozonen mit Farben markiert waren, weil sich die Anwohner und die Gastronomen immer wieder in der Wolle hatten. Das hatte der Bezirk Mitte so angeordnet, aber der Altonaer fand das widerrum nicht so gut. Es musste also eine neue Lösung her.
Im September 2008 beschloss die Bezirksversammlung dann, dass sich die dort ansässigen Restaurants und Kneipen ausbreiten durften. Und zwar bis auf die Parkbuchten.
Doch auch damit kehrte keine Ruhe in den Konflikt. Die Schanze ist ja eh eine sehr beliebte Ecke um feiern zu gehen. Wenn den Feierwütigen dann noch mehr Platz zum niederlassen gegeben wird, dann kommen noch mehr. Das war und ist zumindest die Befürchtung der Menschen, die dort wohnen und auch mal ein bisschen Ruhe haben möchten.
Also wurde eine andere Lösung gefunden, die den Gastronomen (15 Stück wurden angeschrieben) und den Anwohnern gleichermaßen gefallen soll.
Diese sah so aus: weiter Lesen »
Autor: Julia Bald nun auch Radioaktivität in Hamburg? Das dürfte uns alle wohl interessieren.
Gerade eben las ich, dass Radioaktivität auf dem Weg nach Hamburg sei. Fröhlich losgeschippert aus Japan war ein großer Frachter dabei, tonnenweise verstrahlte Ware nach Deutschland zu schippern.
Vorher wurde ein Schiff schon auf dem Ozean dazu verdonnert, heim zu kehren und den Hafen von Japan wieder anzulaufen. weiter Lesen »
Autor: Babette Was habe ich heute auf Facebook zu lesen bekommen? Das bekannte Hamburger Kino “Streits” soll demnächst schließen. Das berichtet zumindest das Hamburger Abendblatt! Kann das angehen?
Schon 2013 soll es soweit sein. Dann ist Schluss mit “Streits“. Der Vertrag soll nicht mehr verlängert werden- und das bedeutet dann zwangsläufig das aus für diesen Traditionsreichen Ort.
Aber warum?
Jeder Mensch..Naja, fast jeder, hat heute ein TV Gerät odeer ähnliches bei sich zu Hause stehen. Im Grunde ist niemand mehr auf den Besuch im Kino angewiesen, sondern kann sich dank Sky und Co auch die aktuellen Filme ganz bequem und um einiges günstiger zu Hause anschauen. weiter Lesen »
Autor: Babette Die Nachrichten aus Japan sind schlimm. Jeden Tag bangen dort die Menschen um ihr Leben und den ganz großen Gau. Doch nicht nur in Japan gibt es Atomkraftwerke- auch in der Nähe von Hamburg. Kann uns das auch passieren?
Das Atomkraftwerk Krümmel liegt direkt über unserer schönen Hansestadt- Brunsbüttel ist auch nicht allzuweit entfernt. Klar, dass sich viele Hamburger (und eigentlich auch alle anderen Menschen in der Nähe solcher AKWs) fragen, wie wahrscheinlich ein solcher Unfall bei uns ist und wie das Leben dann weitergeht.
Hamburg hat weiter Lesen »
Autor: Julia Habt ihr´s bemerkt? Heute war große Demo angesagt. Hamburg gegen Atomkraft.
In Hamburg fand heute eine Demo statt – gegen Atomkraft. Gelbe Plakate wanderten durch die Straßen, Kinder bekamen Luftballons in die Hand gedrückt und Pärchen zogen in ihrer Freizeit Hand in Hand in gelben Jacken durch die Stadt.
Atomkraft, nein danke. Es scheint so offensichtlich. Und auch die Politik krakält in großen Worten, wie schlecht und böse das doch ist. weiter Lesen »
Autor: Julia Der Frühling kommt mit Schall und Sang – es trilliert, summt, brummt und zwitschert auch in der Stadt wieder.
Endlich ist der Frühling wieder da. Die ersten Blümlein stecken zaghaft ihre Köpfe durch die weiche Erde, die Leute sind wieder gut drauf und es singt in allen Ecken. Und abends, wenn ihr euch schlafen legt, dann könnt ihr ganz vielleicht schon die Sonne im Haar des anderen riechen. Aber nur, wenn ihr eure Nase tief ins Wuschelhaar steckt
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Autor: Babette “Hallo Oma.. Du, ich bin in einer schlechten Situation und brauche dringend etwas Geld. Kannst du mir da aushelfen?” So oder so ähnlich werden jährlich rund 200 Mal liebe Omas und Opas am Telefon um mehr oder minder hohe Summen gebracht.
Ein einziger Telefonanruf und schon ist man Geld los. So versuchen seit Jahren das Betrüger immer und immer wieder- und das bei den, die meist selbst nicht viel haben: Die Rentner. Omas und Opas gelten in de meisten Familien als spendable Menschen. Eine Fundgrube für Kriminelle.
Darum ist es umso wichtiger seine Familie immer und immer wieder davor zu warnen und es ihnen so oft wie möglich zu erzählen, dass es solche Leute gibt. Die pfiffigen fallen darauf vielleicht nicht rein, aber die, die schon etwas “tüddelich” sind, werden sich über einen Anruf der Familie sehr freuen.
In meiner Famile gab es beispielsweise ein Klingelzeichen, womit wir wussten, dass einer von uns vor der Tür steht. Vielleicht wäre das eine Möglichkeit für euch und eure Familien? Einigt euch auf ein Codewort am Telefon und auch darauf, dass ihr ein Klingelzeichen für die Haustür verwendet. Und wenn es keine Gegensprechanlage gibt: Versucht eine einzubauen und versucht euren älteren das beizubringen.
Das sind zwar alles nur kleine Sicherheiten und weiter Lesen »