Autor: Babette gern gelesen
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heiß diskutiert
Autor: Babette Drogen sind ja so eine Sache für sich. Es gibt so viele, wie Konsumententypen. Fakt ist aber, dass Drogen nicht nur Spaß für ein paar Stunden machen, sondern auch kaputt. Im schlimmsten Fall töten sie auch.
Auf hamburger-allee.de habe ich ja schon mal über den Wunsch des legalen Kiffens gesprochen. Die einen bejahen es, die anderen verurteilen es. Gut, Hasch führt sicherlich nicht zum sofortigen Drogentod, aber Gras ist ja auch nicht die einzige Droge auf dem illegalen Markt.
Da gibt es noch die altbekannten Koks, Speed, Heroin LSD, Ecstasy und noch viele, viele mehr. Sie alle machen süchtig und sind im schlimmsten Fall aufgrund einer Überdosierung tödlich.
2009 sind 53 Menschen in Hamburg an Drogen gestorben. Das klingt jetzt eigentlich bei einer Bevölkerungsdichte von rund 2 Millionen Menschen nicht so wirklich viel. Aber eigentlich sind es schon 53 Menschen zu viel.
Es gibt gute Nachrichten
Aktuell liegt Hamburg mit der Zahl der an Drogen verstorbenen auf einem Level von 1987. So wenige tote gab es sei dem nicht mehr. Gesundheitssenator Dietrich Wersich sagt dazu, dass weiter Lesen »
Autor: Babette Nachts, knapp halt 3 in Hamburg-Billstedt. “Och, schau mal. Schon wieder Polizei!”, sagte mein Freund. “Ja, ist ja nix neues hier”, antwortete ich. Man konnte ja nicht ahnen, dass sich kurz vorher eine Schießerei unweit von unserem zu Hause zugetragen hatte.
Ich muss sagen, wenn die Polizei die Hauptstraße entlang brettert, dann kräht in Horn/Billstedt kein Hahn mehr danach. Hier ist ständig irgendwer im Klinsch mit jemandem anders. Familienstreitereien, Sachbeschädigungen, Falschparker..Alles relativ harmlos (aber nicht weniger schlimm). Und ab und an passiert halt auch was richtig krasses.
So lange ist es noch nicht her, da haben sich hier welche mit Messern abgestochen. Jetzt kam eine Schießerei dazu, bei der 2 Menschen verletzt wurden. Sicher fühlt man sich nicht.
Was ist im Billstedter “Side” passiert?
Gegen viertel nach 2 haben insgesamt 4 Männer das Billardcafé betreten. Sie sollen weiter Lesen »
Autor: Julia Es gibt so Dinge, die find ich so daneben, dass das nur in einem Meckerpost enden kann. Heute gehts um Diebesgesindel und alte Omis.
Es könnte der Stoff eines klischeebesetzten Krimis werden: Eine 91 jährige alte Frau wird von zwei Endzwanziger überfallen. Ganz im Bonnie-und-Clyde-Stil trat das Pärchen maskiert und bewaffnet auf, kam der Frau gefährlich nahe und plünderte ihren Schmuck. Blöder Scherz? Leider nicht. weiter Lesen »
Autor: Babette Es ist eine grausige Tat, die vor wenigen Tagen in Hamburg geschehen ist. Menschen nehmen ihr kleines Baby, stecken es in einen Koffer und stellen diesen vor das CCH.
Anfang dieser Woche hatte ich ja schon über die Babyklappe gesprochen und in dem Beitrag auch das “Koffer Baby” angesprochen. Heute wollte ich noch mal etwas genauer darauf eingehen, weil der bzw. die Täter immer noch nicht gefasst wurden.
Marie geht es inzwischen ganz gut. Sie hat schon ein wenig zugenommen, was sehr wichtig ist, da sie untergewichtig war zum Zeitpunkt des Fundes. Mittlerweile wiegt die kleine 2350 Gramm. Am Wochenende soll Findelkind Marie in ihre neue Adoptivfamilie kommen.
Das Video, auf dem man den Mann mit dem Koffer gut erkennt, hat bisher noch nicht viel gebracht. Nur knapp weiter Lesen »
Autor: Babette Jeder, der in letzter Zeit Zeitung gelesen, das Internet angemacht, Twitter aufgerufen oder TV geschaut hat, wird jetzt wissen worum es geht. Es wurden erhöhte Dioxin Werte in Eiern gefunden- und nun ist Alarm im ganzen Land.
Dioxin ist ein Nebenprodukt, welches eigentlich überall in unserer Umwelt existiert. Es entsteht bei Verbrennungsprozessen oder eben als Nebenprodukt in der industriellen Produktion. Das Problem dabei ist, dass Dioxine sich bei und Menschen und bei den Tieren im Fett “festsetzen” und dann gegebenenfalls Krebs auslösen können. Doch ohne scheint das nicht zu gehen. Deswegen muss der Wert dieses Stoffes zu klein wie möglich gehalten werden, damit das Krebsrisiko deutlich runter geht. weiter Lesen »
Autor: Julia Ist das nicht ein Traum? Weiße Weihnachten in Hamburg! Doch bevor Weihnachten erst losgehen kann, muss noch einiges vorbereitet werden… oder?!
Ich stapfte eben durch den knöchelhohen Schnee, staunte über Schneeverwehungen und kämpfte mich zum Supermarkt vor. Ich gehöre zu denen, die um 20 Uhr des dreiundzwanzigsten Dezembers einkaufen gehen. Für die Festtage. Alle drei Tage. Meine Einkaufsliste war lang und ich rechnete mit verzweifelten, um sich schlagenden Menschen, die sich an den Haaren reißen, sich mit Ellenbogen zur Seite schubsen und um das letzte knackige Radieschen feilschen. Ich nehme mir jedes Jahr vor, alles viel früher zu erledigen, aber Fakt ist, dass ich morgen früh sogar noch Weihnachtsgeschenke besorgen muss. weiter Lesen »
Autor: Babette Heute habe ich mal wieder auf der Seite der Mopo geschaut, was es Neues in Hamburg und der Werlt gibt. Und stieß dabei auf einen „Abschiedsbrief“ eines Journalisten namens Tom Hillenbrand.
Viele von euch werden diesen Brief ja bereits gelesen haben. Die Diskussion ist entbrannt und wenn man nach diesem Mann googlet, dann findet man schon in den ersten Suchergebnissen den Brief des Neuernannten “Hamburg Hassers”.
Wir hatten auf hamburger-alle.de ja auch schon mal darüber diskutiert, wie Hamburger wirklich sind. Sind sie so unfreundlich und ist Hamburg eine dekadente Hafenstadt? Zu einem Ergebnis kamen wir nicht. Wie auch? Immerhin hat da jeder sein subjektives Empfinden.
Hillenbrand spricht aber mit Sicherheit so einige Punkte an, die auch dem größten Hamburg-Fan unter den Nägeln brennen.
Also ich für meinen Teil bin des öfteren in Berlin. Und stimmt, HH und das dicke B kann man nicht vergleichen. 2 Städte – 2 “Kulturen”. Aber Hamburg mit New York vergleichen oder London? Ich kann mir zwar auch nicht vorstellen woanders zu leben, aber das liegt daran, dass hier mein Leben ist. Meine Freunde, meine Liebe, alles. Es ist doch schon sehr an den Haaren herbei gezogen, wenn man behaupten möchte, dass Hamburger so verliebt in ihre angebliche Perle sind, dass sie deswegen nicht weg wollen. Nein, andere Gründe kann es für den arroganten, selbstverliebten Hamburger ja gar nicht geben, stimmt’s? Schade, dieses denken. Und das als Journalist.
Hamburgs schönste Ecken sind überfüllt. Woanders will ja keiner hin.
Tja, Hamburg hat halt ein paar Einwohner und die meisten davon diese Ecken am nettesten finden. Aber das heißt nicht, dass alles total überfüllt ist. Auch an der Alster gibt es genug schöne Plätze, die dem Otto-Normal Hamburger nicht bekannt sind. Ebenso wie viele andere schöne Plätze, die man nur als Hamburger kennt. Wer alleine sein will, der findet immer ein Eckchen.
Autor: Babette Hallo, ihr Schneeflocken. Schön, dass ihr da seid. Sieht unglaublich schön aus, wenn ich aus dem Fenster meines Büros im 10. Stock in Barmbek-Süd, rausschaue. Schneemänner, Schneeballschlachten und leckere Glühweine locken einen raus.
Klingt zu schön um wahr zu sein? Stimmt! Denn nach einem Arbeitstag, der bei den meisten mindestens 8 Stunden gedauert hat (eher länger) hat man nur noch ein Ziel: Die heimische Couch und ein leckeres Abendessen.
Gestern wurden die Geduldsfäden allerdings aufs extremste gespannt. Selbst solche HVV-Liebhaber wie ich waren kurz davor zu verzweifeln. Am Montag hat es ja richtig, richtig lange geschneit. Am Abend war dann die Hölle los auf Hamburgs Straßen – Hallo Verkehrschaos. weiter Lesen »
Autor: Babette Hamburgs Projekt: Die Stadtbahn. Für die einen unnützer Prestige, für die anderen sinnvolle Verkehrsergänzung. Doch was passiert mit der Stadtbahn nach dem Aus von schwarz-grün?
Okay. Zwei Schocker-Nachrichten für jeden Geschmack. Vor einigen Tagen gaben die Medien bekannt, dass Schwarz-Grün von nun an erstmal Tabu für Hamburgs Politik ist. CDU und GAL haben sich getrennt. Naja, eigentlich hat sich eher die GAL-Partei getrennt und lässt eine ratlose CDU und viele (leicht) verwirrte weiter Lesen »
Autor: Julia Heute wieder ein Meckerpost. Aber das seid ihr ja schon gewohnt
… aber die Abzocke bei Penny muss ich dann doch mal ansprechen.
Ich kaufe des Öfteren ein. Logisch. Klopapier, Lebensmittel und Überlebensmittel (wie Nutella z.B.) kommen leider nicht von selbst angelaufen und klingeln an meiner Haustüre, also muss ich sie einkaufen gehen. Das mache ich meistens bei Penny. Der ist nämlich direkt nebenan, günstig und meistens auch relativ gut bestückt. (Wenn man nicht gerade um 20 Uhr einkaufen möchte und wert auf schönes Gemüse legt, das nicht aussieht wie meine Schrumpelfinger, nachdem ich drei Stunden gebadet habe). weiter Lesen »