Autor: Julia gern gelesen
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heiß diskutiert
Autor: Julia Und wieder gibt´s heute einen Artikel aus der Reihe “Julias Mecker Posts”. Heute ist es aber mehr eine kleine Warnung für euch.
Jeder von uns kennt sie und jeder hat bestimmt schon mit den Augen gerollt, wenn sie wieder, mit Flugblättern wedelnd, auf uns zumarschiert kamen. Mit tiefen Stirnfalten wurde was von Tierschutz, Regenwald oder Krebshilfe gefaselt, nur um am Ende doch noch an unser Portemonaie zu kommen.
Die “gemeinnützigen Vereine” haben sich in der Hamburger Stadt wirklich überall breit gemacht, doch es wird sich auch immer was Neues ausgedacht. weiter Lesen »
Autor: Babette Die Scientology Church ist wohl eine der meist gehassten „Sekten“ der Welt. In Deutschland hat vor allem eine Frau besondere Jagd gemacht: Ursula Caberta und ihr Team.
Gut, von Religionsgemeinschaften und Sekten kann man halten was man möchte. Die einen leben drin und damit, die anderen hetzen was das Zeug hält. Besonders die Scientology Kirche muss dem immer wieder Stand halten und gerät immer wieder in die Kritik. Will irgendwo ein neues Gebäude aufmachen, dann gibt es Demonstrationen, Proteste, Unterschriftenlisten.
In Hamburg gibt es weiter Lesen »
Autor: Babette Ich liebe diesen Blog. Und ich liebe eure Kommentare. Gestern wurde ich auf einen ganz besonderen Kommentar aufmerksam, den ich so spannend fand, dass ich ihn nicht als einen Kommentar stehen lassen möchte, sondern ihm heute einen Blog-Eintrag wirdme
Moritz Bühner und Eike Johann schrieben mir am Samstag, dem 14. August einen Kommentar über ihr laufendes Projekt. Da es für eine gute Sache ist und sich auch noch extrem spannend anhört dachte ich: Das müsst ihr erfahren!
Die beiden studieren die Fächer Umweltmanagement und erneuerbare Energien und kommen gerade aus von einem Erasmussemester in Spanien zurück nach Hamburg. Mit dem Fahrrad. Das sind gute 3000 km. Auf dem Fahrrad! Insgesamt werden sie, wenn sie hier eintreffen 7 Wochen für ihr Projekt gebraucht haben. Tja, so manch einer wird jetzt sagen “hehe, Studenten. Die haben die Zeit ja auch!”. weiter Lesen »
Autor: Babette An dem Thema Google scheiden sich die Geister. Zum einen ist es die wohl beste Suchmaschine im Internet, auf der anderen Seite ist es so revolutionär, dass sich die Leute das Unternehmen dahin wünschen wo der Pfeffer wächst.
Sagt euch Google Street View was? Das ist die Möglichkeit eine Straße auf google zu suchen und sich dann virtuell darauf zu bewegen. Julia hat mir das vor einigen Tagen auf ihrem Handy gezeigt. Wir saßen im
Einstein und sind in den Straßen von New York umhergelaufen. Wir konnten uns die Schaufenster ansehen, die Menschen die da rumliefen und die tollen Gebäude konnten wir auch bestaunen. Und genau da liegt das Problem: Viele Menschen wollen auf diesen virtuellen Straßenkarten nicht zu sehen sein! Ebenso wie viele Geschäfte/Gebäude das auch nicht sollen. Deswegen gab es auch schon heftige Demos und Aktionen gegen die Google Kamerawagen.
Alleine schon als befürchtet wurde, dass Street View als Vorlage für Einbrüche missbraucht werden könnte. Außerdem gab es noch mal Kritik: Im Mai kam heraus, dass auch Daten aus offenen miterfasst und von
Autor: Babette Da ist man mal ein Wochenende nicht in Hamburg und schon muss man ganz schön viele News nachholen. Über eine davon bin ich gestern Nacht in den Nachrichten gestoßen: Hamburg hat eine Moschee geschlossen, die wohl schon seit längerem in der Kritik steht.
Julia hatte letztens ja schon über türkische Demonstrationen geschrieben, die ihr, wie vielen anderen Hamburgern wohl auch, aus nachvollziehbaren Gründen gegen den Strich gehen. Ein anderer Dorn im Auge war vielen Hamburgern eine ganz bestimmte Moschee. In der Taiba-Moschee (die mal radikaler Islamisten in Norddeutschland. Dort soll der Anschlag auf die USA am 11. September geplant worden sein und dort sollen sich auch die Menschen, die daran beteiligt gewesen waren, getroffen haben.
Offiziell – inoffiziell
Offiziell heißt der Verein weiter Lesen »
Autor: Julia Ich stolperte zufällig über die Nachricht, doch mein solidarisches Künstlerherz schlug gleich höher, so dass ich diese Meldung unbedingt mit euch teilen möchte: Kunststudenten werden für den Boykott der Studiengebühren verfolgt.
Sie wollten sich nicht gängeln lassen, sie wollten eine politische Botschaft verkünden, sich wehren und das kostbarste aller Güster – Wissen und Bildung – für alle Menschen zugänglich machen. Die Kunststudenten der HfbK boykottierten die Studiengebühren. Fünfzig Studenten waren es, die bis zum bitteren Ende kämpften – bis die Uni katipulierte und die unbezahlten Rechnungen der Stadt Hamburg übergab. Diese droht den Studis nun mit Pfändungen. weiter Lesen »
Autor: Julia Heute mal wieder ein kleiner Meckerpost meinerseits. Hamburg ist multikulti, aber ist das auch immer gut? (Es wird provokant
)
Letztens stiefelte ich mit einer Freundin durch die Innenstadt, die Sonne lachte und es war gut was los. Wir gängelten so durch die Passagen, als plötzlich eine seltsame Musik über die Straßen wehte. Angelockt vom Klang der Andersartigkeit pilgerten wir zum Entstehungsort und staunten nicht schlecht: Eine riesige Demonstration war da in Gange, begleitet von einer Reihe Polizisten. Türken marschierten da auf. Türkische Familien, Männer, Frauen, sogar Kinder. weiter Lesen »
Autor: Babette Gekifft wird ja schon seit etlichen Jahren. Mehr oder minder wird es tolleriert, von anderen geachtet und als Einstiegsdroge abgestempelt. Kiffen tun wahrscheinlich mehr Menschen als man denkt. Und Gras zu rauchen macht vor keinem Berufsstand und keinen gesellschaftlichen Position halt.
Kein Wunder, dass sich laut der Mopo 54% der deutschen für das Kiffen aussprechen und eine Lockerung der Cannabis Gesetze begrüßen würden. Lange Zeit gab es in Hamburg ja auch die Hanfparade, bei der ordentlich gequarzt wurde und für die Legalisierung von Gras plädiert wurde.
Der ganzen Diskussion stehen die grünen übrigens sehr positiv gegenüber, denn die wollen das ja schon lange. In Hamburg sieht es mit der Kifferei folgendermaßen aus: weiter Lesen »
Autor: Julia Tatsächlich – die Spatzen pfeifen nicht mehr, sie sind von den Dächern gefallen. Ole von Beust hat seinen Rücktritt am Sonntag offiziell bekannt gegeben.
Da saß ich, eigentlich politikverdrossenes Menschlein, auf einmal mit offenem Munde gebannt vor dem Tv, drückte mir die Knöchel auf der Fernbedienung weiß und staunte nicht schlecht über den Blondschopf, der vor laufender Kamera in den Nachrichten verkündete, dass alles einmal ein Ende habe. Ole von Beust tritt nächsten Monat zurück, wir bekommen einen neuen Bürgermeister in der Hamburgischen Politk. weiter Lesen »
Autor: Julia Na? Habt ihr die Spatzen auch schon von den Dächern pfeifen hören? Unser Bürgermeister überlegt den Rücktritt…
Das ist mal wieder typisch für mich: Die wichtigsten Nachrichten gehen an mir politischen Grünschnabel vollkommen vorbei, ich muss zugeben, dass ich nicht so sehr in Politik interessiert bin, wie es mir meine Pflicht als mündiger Bürger vorschreibt
. Nun denn, so erfuhr ich erst heute davon: Ole von Beust wird vielleicht sein Amt wieder abgeben. weiter Lesen »