Autor: Babette gern gelesen
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heiß diskutiert
Autor: Babette Da ist man mal ein Wochenende nicht in Hamburg und schon muss man ganz schön viele News nachholen. Über eine davon bin ich gestern Nacht in den Nachrichten gestoßen: Hamburg hat eine Moschee geschlossen, die wohl schon seit längerem in der Kritik steht.
Julia hatte letztens ja schon über türkische Demonstrationen geschrieben, die ihr, wie vielen anderen Hamburgern wohl auch, aus nachvollziehbaren Gründen gegen den Strich gehen. Ein anderer Dorn im Auge war vielen Hamburgern eine ganz bestimmte Moschee. In der Taiba-Moschee (die mal radikaler Islamisten in Norddeutschland. Dort soll der Anschlag auf die USA am 11. September geplant worden sein und dort sollen sich auch die Menschen, die daran beteiligt gewesen waren, getroffen haben.
Offiziell – inoffiziell
Offiziell heißt der Verein weiter Lesen »
Autor: Julia Ich stolperte zufällig über die Nachricht, doch mein solidarisches Künstlerherz schlug gleich höher, so dass ich diese Meldung unbedingt mit euch teilen möchte: Kunststudenten werden für den Boykott der Studiengebühren verfolgt.
Sie wollten sich nicht gängeln lassen, sie wollten eine politische Botschaft verkünden, sich wehren und das kostbarste aller Güster – Wissen und Bildung – für alle Menschen zugänglich machen. Die Kunststudenten der HfbK boykottierten die Studiengebühren. Fünfzig Studenten waren es, die bis zum bitteren Ende kämpften – bis die Uni katipulierte und die unbezahlten Rechnungen der Stadt Hamburg übergab. Diese droht den Studis nun mit Pfändungen. weiter Lesen »
Autor: Julia Heute mal wieder ein kleiner Meckerpost meinerseits. Hamburg ist multikulti, aber ist das auch immer gut? (Es wird provokant
)
Letztens stiefelte ich mit einer Freundin durch die Innenstadt, die Sonne lachte und es war gut was los. Wir gängelten so durch die Passagen, als plötzlich eine seltsame Musik über die Straßen wehte. Angelockt vom Klang der Andersartigkeit pilgerten wir zum Entstehungsort und staunten nicht schlecht: Eine riesige Demonstration war da in Gange, begleitet von einer Reihe Polizisten. Türken marschierten da auf. Türkische Familien, Männer, Frauen, sogar Kinder. weiter Lesen »
Autor: Babette Gekifft wird ja schon seit etlichen Jahren. Mehr oder minder wird es tolleriert, von anderen geachtet und als Einstiegsdroge abgestempelt. Kiffen tun wahrscheinlich mehr Menschen als man denkt. Und Gras zu rauchen macht vor keinem Berufsstand und keinen gesellschaftlichen Position halt.
Kein Wunder, dass sich laut der Mopo 54% der deutschen für das Kiffen aussprechen und eine Lockerung der Cannabis Gesetze begrüßen würden. Lange Zeit gab es in Hamburg ja auch die Hanfparade, bei der ordentlich gequarzt wurde und für die Legalisierung von Gras plädiert wurde.
Der ganzen Diskussion stehen die grünen übrigens sehr positiv gegenüber, denn die wollen das ja schon lange. In Hamburg sieht es mit der Kifferei folgendermaßen aus: weiter Lesen »
Autor: Julia Tatsächlich – die Spatzen pfeifen nicht mehr, sie sind von den Dächern gefallen. Ole von Beust hat seinen Rücktritt am Sonntag offiziell bekannt gegeben.
Da saß ich, eigentlich politikverdrossenes Menschlein, auf einmal mit offenem Munde gebannt vor dem Tv, drückte mir die Knöchel auf der Fernbedienung weiß und staunte nicht schlecht über den Blondschopf, der vor laufender Kamera in den Nachrichten verkündete, dass alles einmal ein Ende habe. Ole von Beust tritt nächsten Monat zurück, wir bekommen einen neuen Bürgermeister in der Hamburgischen Politk. weiter Lesen »
Autor: Julia Na? Habt ihr die Spatzen auch schon von den Dächern pfeifen hören? Unser Bürgermeister überlegt den Rücktritt…
Das ist mal wieder typisch für mich: Die wichtigsten Nachrichten gehen an mir politischen Grünschnabel vollkommen vorbei, ich muss zugeben, dass ich nicht so sehr in Politik interessiert bin, wie es mir meine Pflicht als mündiger Bürger vorschreibt
. Nun denn, so erfuhr ich erst heute davon: Ole von Beust wird vielleicht sein Amt wieder abgeben. weiter Lesen »
Autor: Julia Ich als Landei erlebte als heranwachsendes Großstadtpflänzlein eine verrückte Geschichte vor zwei Tagen – und natürlich muss ich euch davon erzählen!
Ich bin auf einem Kuhdorf groß geworden, auf der Wiese nebenan grasten die Kühe und manchmal verirrte sich ein Rehlein in unseren Garten. Ich muss gestehen, als Kind hoffte ich oft, einmal ein Tierkind zu finden, das ich großziehen und liebhaben dürfte
. Es ist aber logischerweise nie passiert. weiter Lesen »
Autor: Babette Es ist unglaublich traurig- Heidi Kabel, eine der berühmtesten Hamburgerinnen, starb im Alter von 95 Jahren. Heute wurde ihr Tod bekannt gegeben.
Ich saß heute zum Abendessen mit meinem Freund im Schweinske und dort läuft ja immer das TV Programm- gerade zur WM. Einer der Berichte lautete “Heidi Kabel gestorben”. Oh Nein! Kann man das glauben? Sie war Schauspielerin, “die nette Dame von Nebenan” und ein echtes Hamburger Original.
Die älteren Lesern von euch werden sich noch an die kesse Heidi erinnern. Berühmt wurde sie durch ihre Rollen im beliebten Ohnsorg-Theater. Kaum zu glauben, dass sie rund 65 Jahre in insgesamt 160 plattdeutschen Stücken. Ich habe damals mit meiner Oma die Stücke im TV geschaut. In ihren Rollen verkörperte sie stets ein tratschsüchtiges Nachbarsweib, eine liebende und schlaue Mutter oder schrullige Alte mit einem kessen Spruch auf den Lippen.
Heidi Kabel war durch viele Generationen hinweg bekannt und wurde von zigtausenden geliebt. Sie wollte in ehre sterben und wenn das stimmt was die Zeitungen berichten, dann ist sie das auch. Ihr Sohn sagte, dass sie heute morgen um 6 Uhr friedlich einschlief. Zuletzt soll sie an Altersdemenz und lebte zuletzt in einem Serioren-Wohnheim.
Solange sie konnte setzte sie sich nicht nur für die Schauspielerei ein, sondern auch für die Menschen die es brauchten. Asylbewerber und Obdachlose lagen ihr besonders am Herzen. 2004 bekam sie den Bambi für ihr Lebenswerk.
Hamburg sagt Tschüß, Heidi. Ruhe in Frieden! Du warst und bist die beste! Wir werden dich vermissen!
Autor: Julia Schon gewusst? Hamburg wird Umweltstadt 2011 für Europa!
Immer wieder heißt es, Hamburg sei die grünste Stadt in Deutschland. Nun also wurde Hamburg ausgezeichnet und darf sich im nächsten Jahr Umweltstadt für Europa nennen. Wow! Glückwunsch Hamburg! Damit wartet aber auch eine große Aufgabe auf Hamburg. weiter Lesen »
Autor: Christophe Die AOK startet ein Onlineportal, über das Patienten ihre Ärzte online bewerten können. Ein speziell konzipierter Fragebogen zu verschiedenen Punkten soll objektiv ausgewertet werden und aufschlussreiche Informationen liefern. Die Regionen Hamburg und Berlin sind die ersten Städte, für die Berwertungen ab Herbst 2010 online einsehbar sein werden.
Für AOK Patienten in Hamburg und Berlin wird es ab Ende des Jahres eine neue Möglichkeit geben, sich objektiv nach guten Ärzten zu informieren. Der AOK-Arztnavigator soll vor schwarzen Schafen schützen, und guten Ärzten einen breiteren Kundenstamm verschaffen. Das Formular wird sich auf etwa 30 Fragen zu Themen wie “Behandlung“, “Arztkommunikation“, “Praxis und Personal” und “Gesamteindruck“ belaufen. Raum für selbst formulierte Kommentare wird es allerdings nicht geben, um unsachgemässe Formulierungen und falsche Behauptungen auszuschliessen.
Hamburg und Berlin als Testgebiete für bundesweite Aktion
Die beiden Ballungszentren Hamburg und Berlin eignen sich besonders für einen Probelauf für die neue Idee, da hier die Dichte an praktizierenden Ärzten besonders hoch ist. Mehr Menschen brauchen auch mehr Ärzte, doch mit Hilfe von Ideen wie dem Arztnavigator muss niemand mehr auf die Vorteile von wirklich guten Vertretern ihres Faches verzichten.
Damit die Arztbewertungen möglichst präzise ausfallen, werden sie erst ab einer bestimmten Anzahl online gestellt. Nur so wird eine möglichst objektive Bewertung der jeweiligen Praxis möglich. Schlussendlich bekommt auch der Arzt in Hamburg selber die Möglichkeit, die Urteile seiner Patienten mit eigenen Erläuterungen zu kommentieren.
Benutzerfreundliche, anonyme Arztsuche in Hamburg und Berlin
Der Arztnavigator soll eine benutzerfreundliche, objektive Suche nach dem passenden Arzt ermöglichen. Selbstverständlich soll dies weiter Lesen »