Autor: Julia Neueste Beitäge
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heiß diskutiert
Autor: Julia Hamburg ist die Königin der luxuriösen Darstellung in Deutschland. Nirgendwo sonst findet man derart viel Extravaganz, betörende Abenteuer und verrückte Gaumenfreuden wie in unserer Hansestadt.
Kein Wunder also, dass ein Hamburger zum Koch des Jahres 2010 gekührt wurde. Das bedeutet also, dass man in Hamburg nicht nur Hafen gucken und toll shoppen gehen kann, sondern, dass es auch etwas verdammt leckeres zu essen gibt. Und zwar im Piment in Eppendorf bei Wahabi Nouri. weiter Lesen »
Autor: Julia Wer nach Hamburg kommt, will natürlich die Elbe sehen. Am Elbstrand fläzen oder mit einer Hafenrundfahrt die eindrucksvolle Hansestadtskyline bewundern. Man könnte sich allerdings auch das tolle Treppenviertel ansehen.
Hamburg legt Wert auf seine Elbvororte, die am Rande der Großstadt ihre Wurzeln geschlagen und sich hübsch gemacht haben
. Große, altertümliche Traumvillen blicken mit ihren ausladenden Fassaden auf das Glitzern der Elbe, die selig vor dem Fundament herum schwappt. Sehr schön.
Aber wirklich schön ist das Treppenviertel im schönsten Elbvorort: Blankenese. weiter Lesen »
Autor: Babette Das Anno 1905 - ein kleines Lokal in der Nähe der neuen Flora. Klein, gemütlich und wahnsinnig lecker.
Ich war mit meinem Freund & seiner Familie am Samstag im Anno 1905, weil ich einen Bericht auf Kabel 1 gesehen habe und da unbedingt essen wollte. Deswegen will ich Euch heute darüber berichten. Was gut ist (wie Essen bei Sushi-for-friends) muss man weitergeben
100 Jahre Tradition
Wer auf uriges steht, der ist im Anno gut aufgehoben, denn immerhin gibt’s den Laden schon 100 Jahre. Gute Norddeutsche Küche findet man hier- ganz ab vom Imbiss oder Dönerstil. 1885 war es noch das „Holsten-Hotel“ mit Restaurant, gegenüber der Holsten-Brauerei. Am 27. Februar 1904 wurde die erste Konzession an Fritz Klüver erteilt, der ab Anno 1905 dort die Schank- und Speisewirtschaft betrieb. Für die Erteilung war die stolze Summe von weiter Lesen »
Autor: Babette Immer nur Brot oder Fertiggerichte sind langweilig auf der Arbeit? Muss nicht sein! Viele Kantinen bieten leckere und günstige Alternativen.
Wer kennt das nicht: Brot, Fertigsuppen oder mal ein Salat zum Mittag. Aber auf Dauer ist das nicht nur eintönig, sondern auch nicht genug, wenn man den ganzen Tag arbeiten muss. Viele Firmen haben aber leider keine eigene Kantine, deswegen muss man sich nach Alternativen umschauen und sich mal in der Nachbarschaft umsehen
Ich hoffe, ich kann Euch mit diese kleinen Bericht die ein oder andere Mittagspause verbessern.. Und gerade heute, nach dem Tanz im AEZ wird so mancher sicher eine deftige Mahlzeit brauchen
Autor: Christophe Seit 2001 beteht der 5-Sterne-Luxustempel in Hamburg, und ist die In-Adresse für die Highsociety. Zentral gelegen befindet sich das Hotel der Luxusklasse im Zentrum von Hamburg zwischen dem Gänsemarkt und der Staatsoper.
Das Hotel ist das einzige 5-Sterne-Design Hamburg Hotel und ist modern-puristisch mit Glas und Naturstein ausgestattet. Die Zimmer sind minimalistisch, aber modern und gemütlich gestaltet, und bieten viel Platz für den Besucher. Die dunklen Holzverkleidungen und die perfekt inzenierte Ausleuchtung garantieren ein gemütlichen Wohn-Flair.
Das Restaurant des Side-Hotels bietet gesunde und etravagante euro-asiatische Küche. Ein großer Wellnessbereich a 450 qm mit Hallenbad, Whirlpool und Dampfbad bietet dem Besucher Entspannung und Erholung. Aromatherapien, Massagen und Lymphdrainagen runden das Wellnessprogramm ab. Für die sportliche Betätigung bietet der große Fitnessbereich Abwechslung durch zahlreiche hochmoderne Fitnessgeräte.
Autor: Julia Wir lernen oder arbeiten den ganzen Tag, schlurfen danach noch arbeitsgebeutelt zum Supermarkt, um uns müde was zu essen zusammen zu schustern. Doch manchmal, manchmal haben wir einfach keine Lust dazu.
Keine Lust, schon wieder denselben Fraß zu ertragen, schon wieder den Kochlöffel zu schwingen… und, verdammt, nein, wir wollen auch keine Currywurst vom Imbiss nebenan.
Irgendwann muss man einfach mal ,,raus”. Und da Mutti ja nicht mehr da ist, um uns luxuriöses, wunderbar mundendes Essen daher zu zaubern, müssen wir eben mal Geld dafür bezahlen. weiter Lesen »
Autor: Babette “Sushi ist ein japanisches Gericht, das hauptsächlich aus erkaltetem, gesäuertem Reis, mit entweder rohem oder auch geräuchertem Fisch und oftmals Nori (getrockneter und gerösteter Seetang) besteht und in mundgroßen Stücken optisch ansprechend serviert wird.” Quelle: Wikipedia
Sushi ist das Trend-Essen der heutigen Zeit. Und vor allem was ganz anderes als die üblichen Restaurants, Konzerte oder andere Erlebnisse. Auch mein Freund und ich sind vor ca. Drei Jahren unter die Sushi-Fans gegangen. Seit dem haben wir einige Lieferservices und Bars ausprobiert. Unser Lieblingssushi-Lieferservice ist derzeit “Sushi-for-friends” bei dem wir heute zum “all you can eat” waren. Davon möchte ich Euch berichten!
Wohin.. Das war die Frage
Mittlerweile gibt es ja unzählige Sushi-Bars in Hamburg mit unterschiedlichen Preisen, Angeboten und auch unterschiedlichen “All you can eat” Angeboten. Das erste Mal waren wir in der Sushi Factory am Gänsemarkt, weil wir eingeladen wurden. Da wir vom
“Sushi-for-friends” Lieferservice schon arg begeistert sind haben wir uns diesmal für die Bar in der Barmbeker Str.2 entschieden.
Die White Lounge in der Barmbeker Straße
Man kann entweder ala Carte oder “All you can eat” essen. Die “All you can eat” Session kostet in der Barmbeker Str. 16,90 Euro inklusive Suppe und Red & Green Cury. Die Bar ist der Hammer. Alles ist komplett weiß, rot, rosa und blau ausgeleuchtet mit Chill Out Musik und eben dem typischen Laufband. Man kann sich aber auch vom Band weg an normale Tische setzen, dann gibt’s aber weiter Lesen »
Autor: Julia Und weiter geht es mit den Tipps. Denn wovon mir heute eine Freundin erzählte, will ich euch bestimmt nicht vorenthalten - mich kribbelts schon selbst in den Fingerspitzen, die Location aufzusuchen
.
Die Rede ist von ,,Dialog-im-Dunkeln” - die etwas andere Erlebnis-Location. Das ist eine mentale Spielwiese zum Thema Barrierefreiheit.
Es geht darum, dass eine Begegnungsstätte geschaffen wird, in der ein normal gesunder Mensch am eigenen Leibe erlebt, was es bedeutet, zu einer sogenannten ,,Minderheit” zu gehören, die sich in einer farblosen, schwarzen Welt zurecht finden muss, die keine Bilder und keine Visualisierung zur Orientierung nutzen können. weiter Lesen »
Autor: Julia Wer in Hamburg wohnt, wird ja auch mal vor die Tür gehen wollen, einen Kaffee trinken oder einkaufen gehen. Wo man schön shoppen gehen kann, habe ich euch ja schon erzählt. Wo der Kaffee besonders nett ist, noch nicht ;-)
,,Wollen wir mal ´nen Kaffee zusammen trinken gehen?” - Früher hieß die Frage noch: ,,Willst du mit mir spielen?”
, heute wird eben Kaffee getrunken. Wer neu in der Stadt ist, weiß aber noch nicht, wo man das am besten tun kann. Lauschige Plätzchen, wo es nette Kellner und frisch gebrühten Kaffee gibt, sind Mangelware. Zumindest die Plätze, an denen man sich wirklich wohl fühlt und sich nicht wie ein abgehandelter Touri vorkommt. weiter Lesen »
Autor: Christophe Die Zigarette zum Kaffee. Von diesem schönen Gedanken gilt es sich zu verabschieden. Zumindest in den öffentlichen Einrichtungen, unter anderem in Restaurants, Cafés und Bars. Was des Rauchers Leid ist des Nichtrauchers Freud.
Das Hamburgische Passivraucherschutzgesetz hat seine Vor- und Nachteile. Zum einen kann das verabschiedete Gesetz zum Rauchverbot zum Anlass genommen werden, mit einem rauchfreien Leben zu beginnen. Für eine Raucherentwöhnung ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, von Nikotinpflaster über Nichtraucherseminare bis Akupunktur und Hypnose. Und die positiven Nebenwirkungen eines Raucherstopps sind allgemein bekannt. Zum anderen erlebt Hamburgs Gastronomie hohe Umsatzeinbußen. Das Passivraucherschutzgesetz gefährdet die Existenz der Gastronomen, insbesondere Arbeitsplätze gehen verloren, was sich somit auf die Wirtschaft auswirken kann. Diese und ähnliche Argumente bekommt man ständig zu hören. Warum also nicht mit dem Rauchen aufhören?
Für die Raucherentwöhnung bietet sich auch die bundesweite Aktion „Rauchfrei 2008“ an. Dabei sollen die Raucher motiviert werden, ab dem 1. Mai 2008 für vier Wochen auf die Zigarette zu verzichten und somit dem verrauchten Leben den Rücken zu kehren und mehr für ihre Gesundheit zu tun. Um den Anreiz zu erhöhen, ist diese Aktion an einem Gewinnspiel gebunden. Und vielleicht können am 31. Mai 2008 ehemalige Raucher den Weltnichtrauchertag feiern.