Autor: Julia gern gelesen
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Autor: Julia Wir lernen oder arbeiten den ganzen Tag, schlurfen danach noch arbeitsgebeutelt zum Supermarkt, um uns müde was zu essen zusammen zu schustern. Doch manchmal, manchmal haben wir einfach keine Lust dazu.
Keine Lust, schon wieder denselben Fraß zu ertragen, schon wieder den Kochlöffel zu schwingen… und, verdammt, nein, wir wollen auch keine Currywurst vom Imbiss nebenan.
Irgendwann muss man einfach mal ,,raus”. Und da Mutti ja nicht mehr da ist, um uns luxuriöses, wunderbar mundendes Essen daher zu zaubern, müssen wir eben mal Geld dafür bezahlen. weiter Lesen »
Autor: Babette “Sushi ist ein japanisches Gericht, das hauptsächlich aus erkaltetem, gesäuertem Reis, mit entweder rohem oder auch geräuchertem Fisch und oftmals Nori (getrockneter und gerösteter Seetang) besteht und in mundgroßen Stücken optisch ansprechend serviert wird.” Quelle: Wikipedia
Sushi ist das Trend-Essen der heutigen Zeit. Und vor allem was ganz anderes als die üblichen Restaurants, Konzerte oder andere Erlebnisse. Auch mein Freund und ich sind vor ca. Drei Jahren unter die Sushi-Fans gegangen. Seit dem haben wir einige Lieferservices und Bars ausprobiert. Unser Lieblingssushi-Lieferservice ist derzeit “Sushi-for-friends” bei dem wir heute zum “all you can eat” waren. Davon möchte ich Euch berichten!
Wohin.. Das war die Frage
Mittlerweile gibt es ja unzählige Sushi-Bars in Hamburg mit unterschiedlichen Preisen, Angeboten und auch unterschiedlichen “All you can eat” Angeboten. Das erste Mal waren wir in der Sushi Factory am Gänsemarkt, weil wir eingeladen wurden. Da wir vom
“Sushi-for-friends” Lieferservice schon arg begeistert sind haben wir uns diesmal für die Bar in der Barmbeker Str.2 entschieden.
Die White Lounge in der Barmbeker Straße
Man kann entweder ala Carte oder “All you can eat” essen. Die “All you can eat” Session kostet in der Barmbeker Str. 16,90 Euro inklusive Suppe und Red & Green Cury. Die Bar ist der Hammer. Alles ist komplett weiß, rot, rosa und blau ausgeleuchtet mit Chill Out Musik und eben dem typischen Laufband. Man kann sich aber auch vom Band weg an normale Tische setzen, dann gibt’s aber weiter Lesen »
Autor: Julia Und weiter geht es mit den Tipps. Denn wovon mir heute eine Freundin erzählte, will ich euch bestimmt nicht vorenthalten – mich kribbelts schon selbst in den Fingerspitzen, die Location aufzusuchen
.
Die Rede ist von ,,Dialog-im-Dunkeln” – die etwas andere Erlebnis-Location. Das ist eine mentale Spielwiese zum Thema Barrierefreiheit.
Es geht darum, dass eine Begegnungsstätte geschaffen wird, in der ein normal gesunder Mensch am eigenen Leibe erlebt, was es bedeutet, zu einer sogenannten ,,Minderheit” zu gehören, die sich in einer farblosen, schwarzen Welt zurecht finden muss, die keine Bilder und keine Visualisierung zur Orientierung nutzen können. weiter Lesen »
Autor: Julia Wer in Hamburg wohnt, wird ja auch mal vor die Tür gehen wollen, einen Kaffee trinken oder einkaufen gehen. Wo man schön shoppen gehen kann, habe ich euch ja schon erzählt. Wo der Kaffee besonders nett ist, noch nicht
,,Wollen wir mal ´nen Kaffee zusammen trinken gehen?” – Früher hieß die Frage noch: ,,Willst du mit mir spielen?”
, heute wird eben Kaffee getrunken. Wer neu in der Stadt ist, weiß aber noch nicht, wo man das am besten tun kann. Lauschige Plätzchen, wo es nette Kellner und frisch gebrühten Kaffee gibt, sind Mangelware. Zumindest die Plätze, an denen man sich wirklich wohl fühlt und sich nicht wie ein abgehandelter Touri vorkommt. weiter Lesen »
Autor: Christophe Die Zigarette zum Kaffee. Von diesem schönen Gedanken gilt es sich zu verabschieden. Zumindest in den öffentlichen Einrichtungen, unter anderem in Restaurants, Cafés und Bars. Was des Rauchers Leid ist des Nichtrauchers Freud.
Das Hamburgische Passivraucherschutzgesetz hat seine Vor- und Nachteile. Zum einen kann das verabschiedete Gesetz zum Rauchverbot zum Anlass genommen werden, mit einem rauchfreien Leben zu beginnen. Für eine Raucherentwöhnung ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, von Nikotinpflaster über Nichtraucherseminare bis Akupunktur und Hypnose. Und die positiven Nebenwirkungen eines Raucherstopps sind allgemein bekannt. Zum anderen erlebt Hamburgs Gastronomie hohe Umsatzeinbußen. Das Passivraucherschutzgesetz gefährdet die Existenz der Gastronomen, insbesondere Arbeitsplätze gehen verloren, was sich somit auf die Wirtschaft auswirken kann. Diese und ähnliche Argumente bekommt man ständig zu hören. Warum also nicht mit dem Rauchen aufhören?
Für die Raucherentwöhnung bietet sich auch die bundesweite Aktion „Rauchfrei 2008“ an. Dabei sollen die Raucher motiviert werden, ab dem 1. Mai 2008 für vier Wochen auf die Zigarette zu verzichten und somit dem verrauchten Leben den Rücken zu kehren und mehr für ihre Gesundheit zu tun. Um den Anreiz zu erhöhen, ist diese Aktion an einem Gewinnspiel gebunden. Und vielleicht können am 31. Mai 2008 ehemalige Raucher den Weltnichtrauchertag feiern.
Autor: Christophe Die Videoüberwachung nimmt neue Dimensionen an. Denn immer häufiger begleiten Videokameras das alltägliche Leben. Nach Schätzungen des Datenschutzbeauftragten Hartmut Lubomierski werden die in Hamburg lebenden Bewohner mindestens fünfmal täglich gefilmt, so das Hamburger Abendblatt. Ein Wert, der nachdenklich machen sollte. Aber wann ist der Einsatz von Videokameras gerechtfertigt? In öffentlichen Verkehrsmitteln und an öffentlichen Orten, wie beispielsweise auf der Reeperbahn, schaffen Videokameras das Gefühl von Sicherheit. Der Videoüberwachung kann hier mit Vertrauen begegnet werden. In einem kontroversen Verhältnis steht die private Videoüberwachung im Einzelhandel, die für die Kunden zumeist nicht sichtbar ist. Insbesondere die Balzac Coffee Shops in Hamburg lösten eine scharfe Diskussion aus.
Die Balzac Coffee Shops bedienten sich der Videokameras für die Überwachung ihrer eigenen Kunden. Ein Umstand, mit dem die Kaffeehaus-Kette Misstrauen gegenüber den eigenen Kunden äußerte und umgekehrt. Vor diesem Hintergrund reichte ein Kunde Klage wegen Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte ein und setzte sich somit aktiv gegen die Videoüberwachung zur Wehr. Das endgültige Urteil steht noch aus, jedoch ließen und lassen die Balzac Coffee Shops nicht nur in Hamburg, sondern auch in Berlin die Videokameras im Kundenbereich entfernen.
Aber das Gefühl einer totalen Überwachung bleibt, die Grenzen werden immer fließender. Denn wenn schon der Kaffeekonsum ohne einen wirklich rechtfertigenden Grund überwacht wird, dann fallen auch die letzten Berührungsängste. Entscheidend ist, dass sich die Kunden zur Wehr setzen müssen, um eine Sensibilisierung für das Thema Datenschutz zu bewirken.
Autor: Babette Das neue Rauchverbot in öffentlichen Räumen sorgt immer wieder für geteilte Meinungen. Die einen sind dafür, die anderen dagegen. Und irgendwie versucht man einen Kompromiss für alle zu finden.
Seit dem 1.Januar ist in Hamburgs öffentlichen Gebäuden, Bahnhöfen und Restaurants Rauchverbot. Doch wie soll man es allen Recht machen? Schon vor dem 1.Januar gab es eigene Raucherräume um Nichtraucher zu schützen.
Kritik erntet in dieses Tagen das Hamburger Polizeirevier in Poppenbüttel
Das Revier will für ihren für ihre Kollegen einen Kompromiss finden, in dem sie einen Raucherraum einrichten, was eigentlich mittlerweile Routine in Firmen ist. Doch im Schatten des neuen Raucherverbotes kann es nicht einfach ein eigener Raum sein, nein, er müsste auch speziell ausgestattet sein. Der Raum bräuchte eine Abzugsanlage, damit kein Qualm nach draußen dringt. Prinzipiell eine gute Idee- würde der Umbau nicht 60.000 Euro kosten die der Steuerzahler zahlt.
Muss denn ein Raucherraum sein?
Das fragt sich mancher (Nicht-) Raucher. Wenn man sich die Fakten ansieht: Nein. Das Präsidium platzt laut offiziellen Angaben sowieso schon aus allen Nähten, da z.B. Teile des Landeskriminalamt bereits ausgezogen sind. Außerdem sind in dem fünf stöckigem Gebäude mehrere Fahrstühle vorhanden, die zum offenen Garagenkomplex führen, der zu dem sogar überdacht ist. Jeder der raucht kennt das Phänomen plötzlich nicht mehr rauchen zu müssen, wenn es heißt sich nach draußen bewegen zu müssen. Und die Raucher, die wirklich eine rauchen möchten werden sich diesen Weg auch machen. Ein Raucherraum wäre aus diesen Gesichtspunkten also eigentlich weniger sinnvoll.
“Noch ist aber keine Entscheidung getroffen”, so Polizeisprecher Ralf Meyer auf die Frage nach dem Raucherraum.
Wir dürfen gespannt sein.
Autor: Christian
Kommt der weltweit beliebte Snack wirklich aus Hamburg?
Als schneller Imbiss zwischendurch rangiert der Hamburger schon seit langem unter den oberen “Top Ten” der Fastfood Produkte in Deutschland und wer hat sich noch nicht gefragt, woher der berühmte Snack seinen Namen hat?
Geht man dieser Frage genauer nach, so stößt man auf viele verschiedene Theorien. Leider gibt es keine eindeutige Antwort auf die Frage „Woher kommt der Hamburger?“. Dennoch lohnt sich ein Blick auf die folgenden vier Vermutungen über den Ursprung des Wortes ‚Hamburger’:
Hamburger als Emigrant
Tatsächlich gibt es die Annahme, dass der Name ‚Hamburger’ zurückzuführen ist auf die gleichnamige deutsche Stadt. Demnach soll der Hamburger als ein simples Stück Hackfleisch, also noch ohne Brötchen, Beilagen und Soßen mit zwei deutschen Einwanderern nach Amerika gekommen sein. Wer wie auf die Idee kam, den Hackfleischfladen mit oben genannten ‚Zusätzen’ auszuschmücken, bleibt ein Rätsel. Fakt ist, dass eben solche Hackfleischbrötchen auf der Weltausstellung 1940 in St. Louis verkauft wurden, zu dieser Zeit noch als ‚Hamburg’, ohne die Endung auf –er, diese kam erst später hinzu.
Eine englisch-deutsche Schöpfung
Seinen Ursprung in der deutschen Hansestadt findet der Hamburger indirekt auch nach folgender Erklärung: In Hamburg gibt es einen Imbiss namens „Rundstück warm“, dieser besteht aus einer Scheibe Braten mit Bratensoße zwischen zwei Brötchenhälften. Er ist also dem heute geläufigen Hamburger nicht unähnlich. Des Weiteren gibt es eine Variation dieser Hamburger Snacks, die aus einer Hackfleischfrikadelle mit Eigelb besteht. Die in Deutschland so beliebte Frikadelle ist im Englischen als ‚beefsteak’ bekannt. Bemerkenswerterweise taucht aber in einem englischen Kochbuch von 1842 der Begriff ‚Hamburger Steak’ für ein Steak aus Rinderhackfleisch auf. Dieses zwischen zwei Brötchenhäften oder zwei Scheiben Brot gelegt, bezeichnete man als ‚Hamburger Sandwich’. Man nimmt an, dass Mitte des 20. Jahrhunderts diese Varianten auf ‚Hamburger’ oder auch einfach nur ‚Burger’ verkürzt wurden. Anders als in Deutschland meint der Begriff ‚Hamburger’ im Englischen aber nicht nur das ‚Komplettpaket’ mit Brötchen und Fleisch, sondern man bezeichnet damit auch das Rinderhackfleischstück allein.
Das amerikanische Hamburg
Der Staat New York hat folgende Theorie offiziell verbreitet: Der Hamburger ist in der Stadt Hamburg bei Buffalo im US-Bundesstaat New York entstanden. Dort war er Ergebnis eines Experimentes der Gebrüder Menches in ihrem Imbissstand. Ihnen war der ‚Hot Pork’ (Schweinebraten) ausgegangen und so hatten sie ihn kurzer Hand durch Rindfleisch ersetzt. Die daraus entstandene Kreation bekam den Namen ihres Geburtsortes, also ‚Hamburger’. Heute wirbt man dort mit dem Slogan: „New York’s gift to world cuisine, the hamburger!”
Logistische Wurzeln
Einer anderen Theorie zufolge liegt der Ursprung des Wortes ‚Hamburger’ schlichtweg beim Hamburger Hafen. Über diesen wurde nämlich in den ersten Jahren der Besiedelung der Vereinigten Staaten Rindfleisch von gehobener Qualität importiert, das deshalb allgemein hin als ‚Hamburg’ bezeichnet wurde.
Auch wenn es keine eindeutige Erklärung für die Herkunft des Hamburgers gibt, so fällt doch auf, dass alle Theorien sich auf die Stadt Hamburg beziehen. Der Ursprung liegt also höchstwahrscheinlich wirklich in Hamburg, man muss sich nur noch über das genaue ,wie’ der Entwicklung einig werden.
Autor: Hafenmeister “Was haben Washington D.C. und Hamburg gemeinsam?”
Richtig, beides sind Millionenstädte. Die eine liegt in den USA und die andere in Deutschland.
Ich rede aber vom Weißen Haus. Das eine gehört Georg W. Bush (noch) und das andere weiße Haus in Hamburg gehört Tim Mälzer. Während in dem einen Weltpolitik gemacht wird, kocht im anderen Tim Mälzer für seine Gäste.
Tim Mälzer, für alle, die keine Ahnung haben, ist der “Küchenbulle”, der schon beinahe täglich im Fernsehen zu sehen ist.
Dieser Erfolg scheint sich auch auf sein Restaurant abzufärben, denn wer hier essen möchte, der sollte schon zwei bis drei Wochen vorher erservieren. Und wenn man dann noch Glück hat, wird man von Tim Mälzer persönlich bekocht. Aber auch wenn er nicht im Restaurant ist, bekommt man nicht gleich Tütensuppe vorgesetzt. Die Küche ist auch ohne ihn sehr lecker und erstaunlicher Weise sind hier die Preise auch noch vertretbar.
Also kann man das weisse Haus in Hamburg auf jeden Fall empfehlen, was man vielleicht vom Weißen Haus in Washington nicht unbedingt sagen kann.