Informationen & Tipps für Hamburg

just2guide

heiß diskutiert

RSS

Speicherstadt

August 22, 2010
Autor: Babette

Ich habe es getan. Ich als waschechte Hamburgerin war gestern Abend das erste Mal im Dungeons. So ein paar Touristen-Ausflüge muss auch ein Hamburger mal gemacht haben.

Mein Freund war schon ein paar Mal da, meine beste Freundin war mit ihrer HDJ Gruppe auch schon mal da. “Erwarte nicht zu viel”, sagte sie am Freitag Abend beim gemütlichen Quatsch-Abend zu mir. Und so machte ich mich Samstag Abend mit meinem Freund und einem befreundeten Pärchen auf in die Katakomben in Hamburg. Um zu lernen, um zu staunen und sagen zu können “du willst da hin? Ich kann dir sagen, dass…”.

Wir waren um viertel vor 6 vor dem Dungeons. Und warteten auf den Einlass. Da ging auch recht schnell. Vor allem weil vor dem Gebäude 2 der Schauspieler rumwuselten und sich über die Besucher und neugierige Spaziergänger hermachten. So trottete ein Ömchen mit Wagen vor dem Dungeons umher und schaute neugierig die blutverschmierten Schauspieler an. Da dreht sich der eine um und meint “Wo kommst du denn her? Soll ich dir mal in den Kragen gucken und schauen aus welchem Heim du kommst=”. Mit dem Charme eines Inquisitors eben. ;) Der andere hatte große Freude daran unsere wirklich sehr schreckhafte weibliche Begleitung zu quälen :) Mir sagte man, aufgrund meiner roten Haare, ein schlimmes Schicksal dort unten voraus. Na, das konnte ja heiter werden…. weiter Lesen »


Loading ... Loading ...
Juni 24, 2009
Autor: Julia

Wer Hamburg schon länger kennt, der spürt, dass in der großen Hansestadt irgendwie alles “um die Ecke” ist. Diesen Vorteil nutzen einige Fahradtaxis.

Die Sonne lacht von einem strahlend blauen Himmel und in Hamburg ist absolutes Sommerfeeling ausgebrochen. Viele Touristen wollen sich in ihrer Freizeit da natürlich gleich alles auf einmal ansehen. Oder zumindest schnell vom Rathaus zum Hauptbahnhof kommen, ohne sich durch die Eis schleckende, schwitzende Menschenmasse zu kämpfen.

Deshalb sieht man jetzt immer öfter Fahrradtaxis durch die City rollen. Die kann man einfach ansprechen und mit ihnen losfahren. Das luftige Gefährt ist langsam genug, dass man dabei die Sonne genießen und die Umgebung anschauen kann. Perfekt also für kleinere Touren von einer Sehenswürdigkeit zu der anderen.

Aber wem das zu gemütlich ist, dem lege ich das Teambike in Hamburg ans Herz. Auf diesem verrückten Gefährt können sieben Personen gleichzeitig strampeln. Sie sitzen im Kreis und lenken das Gefährt gemeinsam. Das ist natürlich besonders für Gruppen etwas, die nebenbei noch ein bisschen Bewegung und Spaß suchen. Ihr müsst das Ding allerdings mieten und euch anmelden. Neugierig geworden? Hier gehts zur offiziellen Webseite.


Loading ... Loading ...
November 13, 2008
Autor: Julia

Aller Anfang ist schwer! Das dachte ich auch, als ich vor einem Jahr in die Hansestadt zog und ein neues Leben im Tor zur Welt begann. Doch dabei muss er gar nicht schwer sein, wenn man Hilfe bekommt!
Hamburg
Ich, ein gestandenes Landei, tat mich zuerst schwer in der Großstadt. Früher erblickte ich nur Kuhweiden, wenn ich die Tür öffnete, jetzt plötzlich wuseliges, hektisches Großstadtleben. Schnell kann man sich da verzetteln und verlieren und sich auch nach Monaten noch nicht so wirklich angekommen fühlen. weiter Lesen »


Loading ... Loading ...
November 3, 2008
Autor: Julia

Und weiter geht es mit den Tipps. Denn wovon mir heute eine Freundin erzählte, will ich euch bestimmt nicht vorenthalten - mich kribbelts schon selbst in den Fingerspitzen, die Location aufzusuchen :-) .

blinder MenschDie Rede ist von ,,Dialog-im-Dunkeln” - die etwas andere Erlebnis-Location. Das ist eine mentale Spielwiese zum Thema Barrierefreiheit.
Es geht darum, dass eine Begegnungsstätte geschaffen wird, in der ein normal gesunder Mensch am eigenen Leibe erlebt, was es bedeutet, zu einer sogenannten ,,Minderheit” zu gehören, die sich in einer farblosen, schwarzen Welt zurecht finden muss, die keine Bilder und keine Visualisierung zur Orientierung nutzen können. weiter Lesen »


Loading ... Loading ...
November 1, 2008
Autor: Julia

Es ist Wochenende und irgendwie seid ihr von der Woche gestresst und habt auch noch nicht so richtig was vor. Durch Zufall bin ich auf das Miniatur-Wunderland Hamburg gestoßen und dachte mir, diesen Tipp sollte ich euch nicht vorenthalten :-) !

Minatur-Wunderland

Mir wurde immer nachgesagt, ich sei ein bunter Weltenbummler… aber derzeit fehlt einfach die Zeit und das Geld, durch die Welt zu bummeln, wie ich lustig bin. Fernweh habe ich trotzdem. Und manchmal nervt auch das laute Großstadtgewusel, denn zwar ist Hamburg das Tor zur Welt, aber manchmal ist die Stadt trotzdem zu klein, zu eng und zu einvernehmend. weiter Lesen »


Loading ... Loading ...
Oktober 15, 2008
Autor: Babette

Essen zu gehen ist ja generell eine feine Sache. Doch irgendwie ist es ja doch immer dasselbe. Deswegen hat sich die Speicherstadt jetzt einen Dinner-Krimi ausgedacht.In der Speicherstadt wirds kriminell- und lecker.

„Der Da Vinci Tod“. So heißt ein Zusammenspiel aus genüsslichem Essen und Schauspiel, eins der vielen Veranstaltungen in Hamburg. Neben einem spannenden Krimi können die Gäste weiter Lesen »


Loading ... Loading ...
April 17, 2008
Autor: Christophe

Was den Engländern ihr Tee, ist den Deutschen ihr Kaffee. Denn Kaffee tut einfach gut. Ein Genuss, der Körper und Geist belebt. In Deutschland sind die großen Kaffeeröstereien unter anderem in Hamburg angesiedelt. Dabei lassen sich in Hamburg auch einige Kaffeehäuser finden, an denen eine Kaffeerösterei angebunden ist. Kaffeegenießende Hanseaten können in speziellen Kaffeeseminaren in die Welt des Kaffees eintauchen.

Kaffeegenuss © Flickr visualpanic

In den Kaffeeseminaren werden die Teilnehmer mit den Ursprüngen, den Röstverfahren und den Zubereitungsarten des Kaffees vertraut gemacht. Ebenso lernen die Teilnehmer Kaffee zu verkosten und auch zu beurteilen. Leider wird der Geschmack des usprünglichen Kaffees durch die Verwendung moderner Milchaufschäumer erheblich eingetrübt, sodass nur wenige Menschen den puren Kaffee noch zu schätzen wissen. Die Kaffeeseminare können sich auch mit den länderspezifischen Kaffeespezialitäten befassen. Die Sinne für den Kaffeegenuss werden hier geschärft. Die Kaffeeseminare sind auch eine originelle Geschenkidee, ebenso die dazugehörige Espressomaschine. Mit einem Gutschein für ein solches Kaffeeseminar kommen die Kaffeegenießer auf ihre Kosten.

Kaffee bleibt des Deutschen liebstes Getränk, und daher gilt es auch in diesem September den Tag des Kaffees zu feiern.


Loading ... Loading ...
Januar 2, 2008
Autor: Christophe

Deutsches Zollmuseum

Das Deutsche Zollmuseum in der Hamburger Speicherstadt und Hafencity ist das einzige seiner Art in ganz Deutschland und wird in von jedem Reiseführer Hamburgs Auf knapp 800 Quadratmetern wird die etwas langweilig anmutende Zollgeschichte von der Antike bis zur Moderne den Besuchern anschaulich näher gebracht.

Im Jahr 1992 öffnete das Deutsche Zollmuseum in der Speicherstadt im ehemaligen Zollamt von Hamburg seine Tore. Das Museum steht in der Tradition des einstigen Reichszollmuseums, welches bis zum Zweiten Weltkrieg in Berlin sein Zuhause hatte, aber in den Wirren des Krieges fast vollständig zerstört wurde. Das Zollamt selbst ist das richtige Ambiente für diese Thematik, zumal bis 1985 noch als solches fungierte.

ZollmuseumSchon vor knapp 4.000 Jahren gab es in Mesopotamien ein Abgabesystem, eine gefundene Tontafel belegt dies für das Gebiet im heutigen Irak. In den antiken Großmächten Griechenland und Rom waren Abgaben an den Landesgrenzen schon längst alltäglich, allerdings wurden die Forderungen meist in Form von Naturalien beglichen. Im Museum wird ausführlich über die Hochzeit des Zolls im Mittelalter eingegangen, wo ein jeder Kleinstaat von den reisenden Händlern profitieren wollte und an den Landesgrenzen Einfuhrzölle erhob.

SchmuggelorteDer für Hamburg charakteristische Zoll auf dem Wasserweg ist ebenfalls ein Kapitel des Museums gewidmet. Vor dem Museum kann das 28 Meter lange Zoll-Schiff „Oldenburg“ besichtigt werden, das vor den Toren der Stadt die Zollbestimmungen überwachte. Anhand von Urkunden, Niederschriften und Arbeitsgeräten wird die Arbeit des Zolls den Interessierten näher erklärt. Erschreckend und zum Teil belustigend sind die Beschreibungen und Darstellungen von Schmuggelorten. Die Ware wurde beispielsweise in Brot eingebacken, von Schmugglern verschluckt oder in Teppiche eingearbeitet. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt.

In den vergangenen Jahren erfreute sich das Museum einer wachsenden Beliebtheit in der Hansestadt Hamburg.

Adresse:

Alter Wandrahm 15a,16
20457 Hamburg
U-Bahn: U1: Messberg


Loading ... Loading ...
November 15, 2007
Autor: Hafenmeister

Egal, wer es ist, jeder sagt, man solle doch unbedingt die Speicherstadt in Hamburg besuchen, wenn man in Hamburg ist. Aber warum, gibt es nichts anderes in Hamburg zu sehen? Doch schon, aber man besucht ja auch den Dom, wenn man in Köln ist.

Also hier gibt es noch ein paar Gründe, weswegen sich der Besuch lohnt.

Im Freihafen von Hamburg liegt die hundertjährige Speicherstadt, der weltgrößte zusammenhängende Lagerhauskomplex.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mussten aufgrund des steigenden Handels und Schiffverkehrs die Hafenanlagen und Speicherhäuser stark ausgebaut werden. Die Folge war die Errichtung der Speicherstadt (1881-1888). Etwa 20.000 Menschen mussten neue Wohnungen finden, denn ihre Häuser auf den Elbinseln Kehrwieder, Brook und Wandrahm mussten dem geplanten Ausbau weichen. Dabei handelte es sich noch um besonders gut erhaltene, malerische Altstadtviertel aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die Speicherhäuser wurden beim Bau so konzipiert, dass sie immer eine konstant kühle Temperatur haben, ohne das eine zusätzliche Belüftung im Inneren der Gebäude notwendig war.

Der riesige Speicherhauskomplex war aus der Sicht der Kaufleute notwendig, da sich Hamburg im Jahre 1888 dem Deutschen Zollverein anschloss. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Stadt Hamburg Zollausschlussgebiet. Deshalb musste ein Viertel errichtet werden, das nicht dem deutschen Zollgebiet angehörte und somit Freihafenbetrieb war. Hinter diesen Mauern konnten die Kaufleute weiterhin ihr Privileg geltend machen und Importgüter zollfrei lagern, veredeln und verarbeiten und der Überseehandel konnte somit zollfrei abgewickelt werden.

Die roten Ziegelbauten der wilhelminischen Backsteingotik aus der Gründerzeit, mit ihren bizarren Giebeln und Türmchen, sind bis heute ein Anziehungspunkt für die Hamburger Besucher und die Hauptattraktion bei der großen Hafenrundfahrt. Mit kleinen Barkassen können die Gäste über die engen Fleete fahren, um die architektonischen Schönheiten zu bewundern. Auch heute wird ein Großteil der Speicherstadt noch als Lagerraum verwendet. Einige Speicherhäuser wurden auch zu modernen Büros, Restaurants oder Vergnügungsstätten umgebaut. Unter anderem befindet sich die weltgrößte Modelleisenbahn “Miniatur Wunderland”, eine erfolgreiche Touristenattraktion der Speicherstadt.


Loading ... Loading ...
Oktober 25, 2007
Autor: Hafenmeister

Die lange Geschichte Hamburgs reicht bis in vorchristliche Zeit zurück, der Name der Stadt rührt von einem Kastell “Hammaburg” her, das zur Sicherung der von Karl dem Großen um 810 n. Chr. errichten Taufkirche diente. Westlich des Alsterufer gründet sich bald eine Handels- und Marktsiedlung. Kaiser Friedrich I., genannt “Barbarossa” legte 1189 durch die Verleihung des Hafenrechts den Grundstein zum Wohlstand der Elb-Stadt.Im Mittelalter wuchs die Stadt zu einem blühenden Handelszentrum heran, als eines der ersten Mitglieder des Kaufmannsbundes Hanse entwickelte sie sich dann endgültig zum wichtigsten Warenumschlags- und Handelsplatz im Norden. Auch international wurde die Stadt bedeutender, der Handel sicherte Einfluss und Wohlstand.

Ab 1510 war Hamburg dann Reichstadt, unterstand zwischenzeitlich sogar der dänischen und französischen Krone, bevor die Stadt 1871 dem Deutschen Reich betrat. Dem Stadtstaat kamen einige glückliche Wendungen der Geschichte zu Gute, so wurde sie im 17. Jahrhundert vom 30-jährigen Krieg verschont, was sie zur damals größten Stadt Deutschlands werden ließ. Heute ist sie sowohl nach Flüche wie Einwohnern hinter Berlin zweitgrößte Stadt in der Republik.

Doch bleib auch Hamburg wie alle größere Städte nicht von größeren Unglücken verschont, neben dem großen Hamburger Brand, der in den drei Tagen vom 5. Mai bis zum 8. Mai 1842 fast ein Viertel der gesamten damaligen Stadtfläche vor allem in der Altstadt zerstört, eine verheerende Choleraepidemie im Sommer 1892, die Bombennächte im Zweiten Weltkrieg 1943 (”Operation Gomorrha”) und die Sturmflut 1962.

Die besondere Lage am Fluss und die fähigen Kaufleute mehrten Reichtum und Einfluss der Stadt, was die prachtvollen Bauten der Stadt und der einzelnen Handelshäuser bis heute eindrucksvoll belegen. Statistisch ist Hamburg die Stadt Deutschlands, in der aktuell die meisten Millionäre leben. Der Hamburger Hafen ist gemessen am Containerumschlag der zweitgrößte in Europa nach Rotterdam, weltweit ist er bis heute die Nummer acht.

Weitere Infos zur Geschichte von Hamburg auf blick-auf-hamburg


Loading ... Loading ...
Seite 1 von 212»
Impressum - © Hamburger Allee