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Stadtverwaltung

März 18, 2009
Autor: Julia

So macht Politik sogar mir Spaß: Frauenzeitschrift “Brigitte” ist sexistisch und himmelt Hamburgs Politiker an.

Statue

Also, ein dickes Schmunzeln konnte ich mir bei der Geschichte nicht verkneifen. Es ist doch so, dass alle Hamburgerinnen heimlich mal ein Männlein in ihr Ohr haben wispern hören, dass dieser Mann ein gern gesehener Gast in so manchem Schlafzimmer wäre… die Rede ist vom SPD-Sprecher unserer Hansestadt: Bülent Ciftlik.

Bülent Ciftlik ist türkischer Abstammung und besticht mit einem Antlitz, das Frauen den Atem verschlagen lässt. Große, dunkle Mandelaugen blicken einem tief in´s Herz, während runde, volle Lippen mit schmollmündigen Verheißungen locken. 36 Jahre alt und wird, wie das bei Männern ja fieserweise so ist, mit jedem Jährlein schöner und anbetungswürdiger. Ja, ja, ja – sogar dieser Artikel gibt zu, dass dieser Testosteron geprügelte Kerl ein wahrlich “schmuckes Kerlchen” ist ;-) . weiter Lesen »

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März 18, 2009
Autor: Babette

Der HVV denkt sich immer neue Sachen aus, damit wir Kunden es einfacher haben. Und natürlich zieht er auch beim Digi-Trend mit.

Während wir Hamburger noch hoffen, dass die Zeit der Sperrung der U2 und des Elbtunnels bald vorbei ist, denkt der HVV sich weitere Dinge aus um uns das Leben einfacher zu machen und natürlich auch um mehr Kunden zu gewinnen. Gerade im Zeitalter wo die Technik immer wichtiger wird bzw. nicht mehr wegzudenken ist geht auch der gute alte HVV neue Wege.

Test ist bereits angelaufen- für 3,3 Millionen Euro
Die “eCard” wird erst mal nur im Großraum Hamburg gültig sein, später aber auch im Gesamtbereich.  Die Karte erhält man kostenlos im Internet oder an einem der vielen HVV-Stellen in Hamburg. Sie wird im Prinzip wie eine weiter Lesen »

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März 9, 2009
Autor: Babette

Immer nur Brot oder Fertiggerichte sind langweilig auf der Arbeit? Muss nicht sein! Viele Kantinen bieten leckere und günstige Alternativen.

Wer kennt das nicht: Brot, Fertigsuppen oder mal ein Salat zum Mittag. Aber auf Dauer ist das nicht nur eintönig, sondern auch nicht genug, wenn man den ganzen Tag arbeiten muss. Viele Firmen haben aber leider keine eigene Kantine, deswegen muss man sich nach Alternativen umschauen und sich mal in der Nachbarschaft umsehen ;) Ich hoffe, ich kann Euch mit diese kleinen Bericht die ein oder andere Mittagspause verbessern.. Und gerade heute, nach dem Tanz im AEZ wird so mancher sicher eine deftige Mahlzeit brauchen :)

Mittagessen ©moe_/Flickr.de

  •  Elbhof
    Lage: Steinhöft 9, 20459 Hamburg (Nähe der U-Bahnstation Baumwall)
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 11:30 Uhr bis 15:00 Uhr
    Preise: Ab 2 Euro für kleine Snacks geht es los bis hin zu edlen Mittagessen, die dann 5,20 bis 6,50 Euro kosten.
    Was wird geboten?
    Suppen, Desserts, Getränke, Kuchen, Salate und Snacks. Der Mittagstisch wechselt täglich, so dass keine Langweile aufkommen kann. Die Speisekarte kann man online einsehen.
  • Oberhafenkantine
    Wer nicht nur einfach essen will, der sollte der Oberhafenkantine mal einen besuch abstatten, denn das kleine windschiefe Backsteinhäuschen wurde schon 1925 erbaut, wurde sie 1997 von den Behörden für einsturzgefährdet befunden und war jahrelang vom Abriss bedroht. Als ihr Weiterbestehen gesichert war, hegte die Bahn Pläne, das Häuschen wegen einer Brückenverbreiterung umzusetzen. Aber die Oberhafenkantine blieb – und steht immer noch da wie 1925, nur ein bisschen schiefer.
    Lage:
    Stockmeyerstraße 39, 20457 Hamburg
    Preise: 3,50 bis 10,50 Euro
    Was wird geboten?
    Verschiedene Gerichte werden abwechselnd angeboten. Ansonsten kann man auf gute Hamburger Hausmannskost vertrauen. Die Speisekarte kann man auf der Homepage einsehen.
  • Cafeteria 66
    Lage: Grindelberg 66 20144 Hamburg
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 7:30 Uhr bis 10:30 Uhr, 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr
    Preise: 1,80€ – 4,20€. Nichtbedienstete zahlen 0,36 Euro Aufpreis.
    Was wird geboten?
    Suppen, Salate, Snacks und derartiges kosten 2,00 bis 4,90 Euro, richtige Gerichte 5,20 -6,50 Euro. Der Mittagstisch wechselt täglich, so dass keine Langweile aufkommen kann.
    Die Speisekarte kann als eine Art Newsletter erhalten.
  • Paparazzi
    Hier muss man wohl etwas länger anstehen, dafür soll das Angebot das Warten entschädigen.
    Lage: Caffamacherreihe 1, 20355 Hamburg
    Öffnungszeiten:  Montag bis Freitag 11:30 Uhr bis 15:00 Uhr
    Preise: 5,60 bis ca, 8 Euro.
    Was wird wgeboten?
    Bis zu sechs verschiedene Hauptgerichte, dazu zahlreiche Beilagenvarianten, eine Pastabar mit verschiedenen Nudelgerichten, eine Salatbar, ein Obstbüffet, verführerische Desserts und frisch gepreßte Säfte.
  • Filmkantine
    Lage: Jenfelder Allee 80, 22045 Hamburg
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8 Uhr bis 15 Uhr
    Preise: 2,90 bis 6 Euro, Gäste bezahlen einen Aufpreis von 50 cent / Durchschnitt
    Was wird geboten?
    Verschiedene Aktionen werden angeboten, kleine Gerichte für den kleinen Hunger bishin zu großen Mittagessen, die einen für den Tag satt machen :) Die Speisekarte kann man auf der Studio Hamburg Seite online einsehen.
  • Rettungsbrot
    Das Rettungsbrot ist die kleinste Bio-Backstube Hamburgs. Mit wenig Platz (zwei Tische mit Stühlen) fühlt man sich aber trotzdem wie zu Hause. Fernab von den getummeln in Kantinen.
    Lage: Klaus-Groth-Straße 40, 20535 Hamburg

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Februar 19, 2009
Autor: Babette

Hamburg hat viele Stadtteile. In machen wohnen die Durchschnittsbürger, in anderen die eher reichen und in den restlichen die sozial schwächeren. Ich wohne in Horn, das ist eher dem ersten und dritten zuzuteilen.

Horn ©Hochhaus-Stadtteile/flickr.de

Julia hatte Euch ja schon vom schönen Winterhude erzählt. Deswegen dachte ich, dass ich Euch mal von meinem Wohnort, nämlich Horn, erzähle. Und gerade bei der derzeitigen Wohnungsnot ist das vielleicht eine kleine Entscheidungshilfe wo ihr hinziehen könntet.

Größtes Stadtteilkulturzentrum
Das Theater in der Washingtonallee hat sich weiter Lesen »

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Februar 14, 2009
Autor: Babette

Es ist vollstreckt. Morsals Bruder kommt für den Mord an ihr lebenslänglich ins Gefängnis.

Julia hatte Euch ja vor einiger Zeit von dem sogenannten “Ehrenmord” an der 16jährigen Deutsch-Afghanin Morsal die von ihrem 24jährigen Bruder ermordet wurde, berichtet. Nach langem Bangen wie er bestraft wird steht nun fest: Gefängnis. Lebenslänglich!

Gefängnis ©Spark/flickr.de

Totales Chaos nach der Urteilsverkündung
Als der Richter das Urteil vorlas brach das Chaos aus. Die Mutter Nargis O. (42) will sich aus dem Fenster stürzen, der Bruder (14) hämmert gegen die Scheibe im Gerichtssaal, die Schwester Amina (25) muss mit einem Nervenzusammenbruch in die Klinik. Der Angeklagte Ahmad O. dreht durch, schreit, pöbelt und beleidigt. Es ist kaum zu glauben, wenn man die Szenen zu lesen bekommt die sich zugetragen haben: Nargis O. rennt weiter Lesen »

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Februar 11, 2009
Autor: Julia

Die Wirtschaftskrise ist längst zu einem Fußabtreter der Nation geworden. Man redet über´s Wetter, über die Kinder und danach eben über die Finanzkrise. Doch was das genau bedeutet, das ist noch lange nicht angekommen.

Mann mit einem Hammer

Doch eigentlich sollten genau wir, die Hamburger, uns eigentlich einen Sack voll Sorgen bereiten. Immerhin wird Hamburg von der Krise am meisten gebeutelt werden.
So hat das glorreiche ,,Tor zur Welt” auch reichlich profitiert, zu den guten Tagen der globalen Wirtschaft. Gerechtigkeitshalber wird auch genau deshalb unsere Hafenstadt am meisten zu leiden haben.
Besonders der maritime Bereich wird schwer angeschlagen werden.

,,Es wird eine schwere Zeit auf Hamburg zukommen”, so zitiert dieser Artikel unseren Bürgermeister Ole von Beust (CDU). Und dabei ist er doch sonst so ein schöner Weichzeichner, der die Dinge gerne lieber schön redet, sich hinter blumigen, kämpferischen Ansagen versteckt.
Doch Tatsache ist, dass eine ziemliche Durststrecke auf uns zukommen wird. Und das werden wohl wir alle zu spüren bekommen, nicht nur ein paar vereinzelte Leute vom Hafen. weiter Lesen »

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Februar 10, 2009
Autor: Julia

Hamburg soll die beste medizinische Versorgung in ganz Deutschland gewährleisten.

Genesung

Dieser Artikel erklärt mutig, dass Hamburg über 100 Prozent leistet, was die ambulante Behandlung anbelangt. So soll die Behandlung von Ärzten in Hamburg qualitativ höher liegen und Ärzte schlichtweg besser ausgebildet.
Klingt natürlich sehr löblich für unsere Hansestadt.

Allerdings ist es in den ,,schlechten” Vierteln der Stadt noch immer so, dass die medizinische Versorgung eher schlecht als recht ist. Zusätzlich möchten sich hier nur wenige Ärzte niederlassen, nicht einmal aufgrund des Geldes, sondern schlichtweg aufgrund ihrer dann vorherrschenden ,,Arbeitssituation”. Wenn sich denn überhaupt Ärzte niederlassen: Die meisten jungen Akademiker gehen nämlich ins Ausland oder verkriechen sich gleich in ein Ärztezentrum. Eigene Praxen sind ziemlich unpraktisch, auch wegen der Finanzierung teurer Instrumente. Da müsste vielleicht einmal die Politik eingreifen, um junge Ärzte zum Bleiben zu überreden. weiter Lesen »

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Februar 9, 2009
Autor: Babette

Ab sofort kann man den Michel kaufen. Wer also schon immer mal ein besonderes Stück Hamburg haben wollte, der sollte jetzt zuschlagen.

Keine Lust mehr auf öde Fotos von Hamburg Besuchen? Oder von kleinen Wahrzeichen,Michel ©sandro.s/flickr.de die eventuell auch noch schlecht gemacht sind? Na, dann kauft Euch doch einfach den Michel. Den Michel? Ja. Nagut, vielleicht nicht den kompletten Michel- aber immerhin seinen kleinen Bruder..

Der Verkauf: Eigentlich eine traurige Geschichte
Der ca. 5 Meter hohe Michel steht in einem Miniaturpark in Owschlag (Schleswig-Holstein). Sein Gründer, Max Förster, der den Park 1993 gründete verstarb mit 73 Jahren und so wurde der Park dann Ende 2006 von seinem Freund Ulrich Delfs gekauft, der ihn erhalten wollte. Immerhin hat Max Förster jedes seiner Teile selbst gebaut! Doch leider kann Delfs den Park nun nicht mehr halten (es fehlen Betreiber) und wird nun weiter Lesen »

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Februar 7, 2009
Autor: Julia

Hamburg ist eine Hafenstadt, wissen wir. Doch trotzdem sind die Hamburger wohl ein bisschen wasserscheu.

Hausboot

Kennt ihr den Film ,,E-Mail für dich”? Das ist eine uralte Kamelle mit Tom Hanks, der sich als Großunternehmer für Bücher in die Kinderbuchladenbesitzerin verliebt, die er in den Bankrott treibt. Den Film habe ich gefühlte hundertmal gesehen (ja, ich schäme mich auch dafür) und deshalb kann ich mich auch so genau an die Szene erinnern, in der Tom mit seinem Hund auf sein Hausboot zieht. Hausboote sind eine faszinierende Wohn-Möglichkeit, auch dieser Blog weiß darum. weiter Lesen »

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Januar 29, 2009
Autor: Julia

Vor sieben Monaten ist in Hamburg ein 16jähriges Mädchen erstochen worden. Morsal war Deutsch-Afghanin und wurde von ihrem 24jährigen Bruder brutal ermordet.

Messer

Ich kann mich noch sehr gut an dieses Tötungs-Delikt erinnern, da ich Tags darauf in der Gegend, St. Georg, unterwegs war. Fernsehteams wuselten herum, Passanten wurden belästigt (ich wähle mit Bedacht das Wort ,,belästigt” und nicht ,,befragt”) und ich erinnere mich noch gut an schmierige, übergewichtige Moderatoren (von namhaften Fernsehsendern, die ich jetzt lieber nicht öffentlich betitel), die auf der Suche nach einer guten Story gewesen sind. Das Blutbad war eine Tragödie und wurde von den Medien wie von Aasgeiern zerfetzt.

Und jetzt laufen endlich die Verhandlungen um den Mörder, dem eigenen Bruder des Mädchens. Es ging um Ehrenmord, ließen damals sämltiche Schlagzeilen verlauten. Ehrenmord, weil sie sich nicht der Religion entsprechend würdig verhalten hatte. Ein deutscher Freund war im Gespräch gewesen. Unter anderem sollten sogar die Eltern mit involviert gewesen seien. Ich sag´s ja: Die Aasgeier haben das Ganze so lange ausgeweidet, bis wirklich jedes Wort dazu gesagt wurde. weiter Lesen »

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