Autor: Babette Neueste Beitäge
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Autor: Babette Für viele Schüler heißt es in noch nicht mal 6 Monaten: Raus aus der Schule, rein ins Berufs- oder Studienleben. Wer immer noch nicht weiß was er machen will, der kann sich auf der Einstieg einen Überblick verschaffen und Kontakte knüpfen.
Dieses Jahr sind ca. 330 Unternehmen auf der Einstieg vertreten um Schüler über ihre Ausbildungs- und Studienangebote zu informieren.
Aus der Region und dem ganzen Bundesgebiet, bei Hochschulen und privaten Bildungsträgern über Ausbildungs- und Studienangebote für angehende Studenten können sich an den zwei Tagen Infos eingeholt werden. Zusätzlich zu den Ständen gibt es noch Vorträgen und Talkrunden, die die wichtigen Fragen zum Start ins Berufsleben klären und besprechen. Und das ganze kostenlos!
Voll ist es dort immer. Wer aber ein wenig Ruhe haben möchte, der sollte Freitagvormittag hin. Wobei da alle Schulklassen sind. Vielleicht eher Freitag Abend, wenn die Schüler weg sind?
Das ist zumindest meine Erfahrung. Samstag wird es noch mal richtig brechend voll.
Einstieg
Autor: Julia In Hamburg sind die Proteste los! Denn die Studenten geben nicht auf!
Vor zwei Wochen bin ich an der Universität in Hamburg gewesen, um mich über diverse Studiengänge zu informieren. Und erlebte eine Überraschung: Reger Trubel und allgemeine Hektik herrschten in den Gängen vor, ein Student drückte mir einen Flyer in die Hand, der mich direkt in den Audimaxx einlud: Hier würden Studenten gegen die bildungstechnischen Missstände protestieren. weiter Lesen »
Autor: Julia In Hamburg wird mal wieder demonstriert. Studenten der Hochschule für bildende Künste boykottieren erneut die horrenden Studentengebühren, aus einem - aus meiner Sicht - schwachsinnigen Grund.
Ich meine, ich studiere ja selbst an einer Kunstschule, ich weiß also, wofür sich Künslter halten. Verkappte Weltverbesserer, die Pfeife rauchend über die versaute Gesellschaft richten. Die Leier ist alt und kennen wir alle. Aber jetzt entwickelt das offensichtlich eine ganz eigene Dynamik. So boykottieren nämlich hundertachtzig Studenten der Hamburger Hochschule für bildende Künste die Studiengebühren. Und das nicht, weil sie ihnen zu hoch sind, nein, sondern weil sich die Politik unserer Hansestadt ein neues Konzept ausgedacht hat, um den Studenten unter die Arme zu greifen und ihnen bei der Realisierung ihres Studiums zu helfen. weiter Lesen »
Autor: Julia Neu in Hamburg zugezogen, das Studium hat gerade angefangen und die Kohle ist natürlich knapp. Ikea ist aber auch irgendwie nicht so das wahre, aber Möbel brauchst du trotzdem. Also… was tun?
Ich habe da einen ultimativen Tipp für alle Neulinge - und natürlich alle anderen - unter euch. Stilbruch. Bisher ist die ganze Geschichte noch etwas unbekannt in unserer Hansestadt und ein Geheimtipp, den ich euch nicht vorenthalten möchte.
Stilbruch hält, was das Wort verspricht: Eine ganze Halle ist ausgefüllt mit Möbel und Wohn-Accesoirs. Doch einen roten Faden gibt es da nicht, moderne Möbel fristen neben zeitverzögerten Trend-Fossilen. Der Inhalt der Lagerhalle ist komplett Secondhand, oft werden gute Stücke vor dem Sperrmüllmonster gerettet und hierher gebracht, um für weniges Geld weiter verkauft zu werden. weiter Lesen »
Autor: Julia Hamburg - die Hochburg der Werbung!
Uni-Gelände. Samstag Nacht. Party. Man steht mit einem einsamen Drink in einer Ecke herum und wird angesprochen: ,,Und, was studierste so?” - ,,Kommunikationsdesign.” Und spätestens hier gibt es nur zwei Möglichkeiten, was geantwortet wird, entweder: ,,Hä?” oder aber: ,,Ah, ich auch. Wo denn?” weiter Lesen »
Autor: Julia Gerade durch Zufall entdeckt: Wer morgen noch nichts vor hat und sich für alle modernen Medien interessiert, sollte sich vielleicht die Macromedia Fachhochschule anschauen!
Wer mit der Zeit geht, weiß, dass aus den Medien eine Menge heraus zu holen ist. Auch ich habe mich schon früh mit der Materie befasst und auseinander gesetzt, spätestens mit siebzehn hatte ich meine erste eigene Webseite. Sogar mit Dreamweaver erstellt - einem Programm von Macromedia. weiter Lesen »
Autor: Christophe Für das Wintersemester 2008/09 hat die Universität Hamburg die Zulassungsbedingungen für Erstbewerber entschärft.
So werden ab diesem Zeitpunkt alle Neubewerber mit einem Notendurchschnitt von 1,0-1,3 automatisch zugelassen. Außerdem wird für jedes Fach intern ein Durchschnittsbereich festgelegt, der jedoch nicht veröffentlicht wird. Befindet sich der Bewerber mit seiner Durchschnittsnote in diesem Bereich, wird er ebenfalls ohne langwieriges Auswahlverfahren zugelassen.
Weiterhin wurden für ein paar Fächer, vor allem aus dem Bereich Geisteswissenschaften, die Zulassungsbeschränkungen völlig aufgehoben. Die Uni möchte damit auf den hohen bürokratischen Aufwand reagieren, der nach eigenen Angaben zur Zeit bei jedem neuen Semester nötig ist.
1,0 - 1,3, dieser Notendurchschnitt ist für den “normalen Abiturienten” sicherlich außerhalb seiner Möglichkeiten. Trotzdem ist es mit den neuen Änderungen für bestimmte Fächer sicherlich leichter, einen Studienplatz an der Uni zu bekommen.
Die Universität Hamburg genießt deutschlandweit einen guten Ruf - für mich ist die Senkung der Zulassungsbeschränkung kein Indiz für zuwenige Studenten. Sogar die Studiengebühren sollen gesenkt werden - wenn das Hamburg mal nicht zum idealen Bildungsstandort 2009 macht!
Also, ihr Wunderkinder und Geisteswissenschaftler - kommt alle an die Alster und bringt gute Bücher mit!
Autor: Babette Ein langes Hin und Her war das mit den Studiengebühren. Der Senat war dafür, die Studenten dagegen. Nun hat sich scheinbar ein Kompromiss ergeben.
Während Hessen gestern die Studiengebühren abgeschafft hat, so bleiben diese in Hamburg bestehen, aber vermindert. Man muss nun die Gebühren erst nach dem Studium bezahlen und auch sehr gute Studenten müssen bezahlen. Gleiches Recht für alle sozusagen. Wir hatten ja im April schon mal drüber berichtet.
375 Euro pro Halbjahr
Statt der ehemaligen 500 Euro pro Semester. Die Gebühren können während des Semesters oder nach dem Studium gezahlt werden. Los geht’s mit dieser Form im Wintersemester 2008/2009.
Wie sieht das mit der Rückzahlung aus?
Um den Studenten bzw. Ex-Studenten die Angst vor der Schuldenfalle zu nehmen, ist man erst verpflichtet das Geld zurück zu zahlen, wenn man einen Job gefunden bei dem das Jahreseinkommen höher als 30000 Euro brutto liegt. Verdient man erstmal nicht so viel, dann kann man mit der Rückzahlung warten bis man einen Job mit dieser Spanne gefunden hat. Zinsen entstehen nur bei den Studenten, die ein Darlehen aufgenommen haben.
10000 Studenten mehr müssen zahlen
Weil keine Topleistungen mehr “belohnt” werden, müssen diese nun auch zahlen. Auch Studenten mit Kind oder Behinderung müssen jetzt zahlen. Wenn sich ihr Studium verlängert, sind die Extra-Semester kostenfrei.
Pro und Contra
“Wir sind enttäuscht, dass Studenten das Geld auf einmal zurückzahlen müssen. Viele werden einen Kredit aufnehmen. Gut: Studenten bekommen ein Mitspracherecht bei der Gebührenverwendung.” , so Olaf Holst.
Autor: Christophe Wie das Hamburger Abendblatt berichtete, wurden die Studiengebühren in Hamburg von 500 auf 375 Euro gesenkt. Diese können in Zukunft auch erst nach dem Studium zurückgezahlt werden.
Natürlich haben die Verantwortlichen an der Universität gemeckert. Es entstehe ein Riesendefizit, die Gelder waren eigentlich für die Lehrmittel vorgesehen. Tja, dann muss die Uni Hamburg eben auch mal ein bisschen rechnen, was ihren Haushalt angeht.
Mir geht die neue Vereinbarung nicht weit genug. Hamburg ist keine Stadt, die am Hungertuch nagt. Klar, ich habe im letzten Monat davon berichtet, wie der Rechnungshof Spartipps gibt. Klar, keine größere Stadt in Deutschland ist ohne finanzielle Probleme. Jedoch sollten diese nicht auf dem Rücken der Auszubildenden ausgetragen werden. Die Universität Hamburg wird von der Kürzung auf lange Sicht ebenfalls profitieren: Der Ruf der Universität ist in fachlicher Hinsicht bereits ausgezeichnet, jetzt wird sie für viele Leute sicherlich noch attraktiver.
Am Klügsten wäre es gewesen, die Studiengebühren ganz zu streichen, und nur noch die Verwaltungskosten durch einen Semesterbeitrag vom Studierenden tragen zu lassen. Natürlich hätte man dafür wieder Zuschüsse von anderer Stelle gebraucht, na und?
Bauen wir eben eine Autobahnbrücke weniger. Dieses Sparen an der Bildung wird immer wieder bundesweit bemängelt. Wenn aber mal ein Schritt gemacht wird, die Situation für die Studierenden aktiv zu verbessern, ist das Geheule groß.
Armes Hamburg… eben nicht! Deswegen sollte man sich über die Senkung der Gebühren freuen, anstatt schon wieder zu maulen.